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TIERSCHUTZ - PATEN GESUCHT!

03.07 2012 - Spendenaufruf und Vermittlungsgesuch für unseren Mandril




Hallo ihr Menschen!
Mein Name ist Mandril und ich bin ein schwarzer Kater, der gerade mal 2 knackige Jahre auf dem Buckel hat. Ich hab in letzter Zeit viele nette Menschen kennen gelernt aber ich kann euch sagen… Iich hätte nicht gedacht, dass es solche Menschen überhaupt gibt.

Ich lebe schon seit einigen Wochen bei Mercedes in der Tierklinik. Dort kümmert man sich um mich, päppelt mich auf und stellt das weites gehend wieder her, was mein Besitzer zerstört hat. Zumindest was meine kleine Katzenseele angeht.

Denn eine Sache kann mir keiner wiedergeben: meinen Schwanz!

Ich selber weiß gar nicht mehr, wie es dazu kam, dass ich ihn verloren habe aber eine Nachbarin meines ehemaligen Besitzers hat gesagt, dass ich immer schlimm geschlagen wurde und eines Tages versuchte durchs Fenster zu flüchten. Da packte dieser böse Mann mich am Schwanz und… naja, das Ergebnis könnt ihr heute sehen: mein Schwanz ist ab.

Ich komme damit aber ganz gut zurecht (das könnt ihr in den Videos bewundern, die es von mir gibt) und die Wunde verheilt auch ganz gut. Eigentlich könnte ich auch schon in ein neues zu Hause ziehen, denn die Tierklinik und insbesondere Mercedes sind zwar nett, aber doch kein zu Hause für immer für einen so netten Kater wie mich! Ich spiele und schmuse gerne und trotz allem was mir passiert ist, finde ich Menschen nicht blöd, denn ich hab doch soooo viele Liebe kennengelernt!

Es ist offensichtlich nicht ganz leicht mich zu vermitteln denn – jetzt kommts – ich finde andere Katzen total doof. Hunde hingegen mag ich sehr! Bisher hat sich leider niemand gefunden, der mir mein kleines Katzen-Utopia erfüllen mag und mich als Einzelkatze (mit oder ohne Hund) aufnehmen mag!

Und da Mercedes, Bea und Ute denken, dass das auch noch ein Momentchen dauern könnte, suchen sie jetzt Paten für mich, weil meine Rechnung wohl schon echt hoch ist (ich hab ein schlechtes Gewissen deswegen muss ich zugeben) und Bea und Ute das allein gar nicht tragen können.

Mercedes kommt ihnen mit dem Tagespreis in der Klinik nun sehr entgegen. Vielleicht finden sich ja ein paar liebe Menschen, die Bea und Ute ein bissel unterstützen mögen und eine Patenschaft übernehmen wollen. Das würde ich super finden und ein dreifaches MIEZ MIEZ MIAU auf diese Leute maunzen! Und ganz vielleicht findet sich ja noch jemand, der mir mein Katzen-Utopia erfüllt? Die Hoffnung habe ich noch nicht aufgegeben, denn auch wenn mir nun ein bisschen Equipment fehlt, bin ich doch ein echt schönes Bürschchen!

Also meldet euch fleißig!
Es grüßt euch mit nem Stupser

Euer Mandril!

http://www.tierhilfekatzenwaisen.de/zuhause-gesucht/notfelle/?cid=587"

Liebe Grüße Ute
mit Jacky und Sammy im Herzen

Kontakt: Ute Stürmann, E-Mail: ute@tierhilfekatzenwaisen.de(hier bitte nicht mehr schreiben, Es bestehen Probleme mit dieser Adr), Bitte diese Adresse benutzen:u.stuermann@vodafone.de , Telefon: +49 421 - 430 98 85

24.12 2011 - Die alte Stella sucht dringend Paten




Name: Stella
Geschlecht: Hündin
Alter: 13 Jahre (geb.: 1998)
Rasse: Pointer
Schulterhöhe: 53 cm
Kastriert: ja
Standort/Pflegestelle: 90562 Stein

Stella haben wir aus einer der städtischen Tötungsstationen heraus
geholt und übernommen. Sie wurde dort abgegeben, weil sie nicht mehr zur
Jagd taugte und ihr ehemaliger Herr so keinen Nutzen mehr von ihr hatte.


Seit einigen Jahren lebt sie nun schon auf einer Pflegestelle in
Deutschland, wo sich die ältere Hundedame sehr wohl fühlt.

Stella hat mittlerweile ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen entwickelt.
Im Rudel ist sie sehr gut verträglich und orientiert sich stark an dem
Ersthund der Pflegefamilie. Anfangs hatte sie Probleme mit dem Leben im
Haus, da sie dies ja auch überhaupt nicht kannte. Diese Zeiten sind aber
vorbei: Stella hat ihre Ruhe gefunden, fühlt sich sicher und geborgen.

Stella liebt Ausflüge und Spaziergänge und läuft auch brav an der Leine
mit. Nur eines, das kann die ältere Hundedame bis heute einfach nicht
lassen: Als passionierte Jägerin wittert sie jede Spur, lässt sich von
den ihr vertrauten Menschen aber gut abrufen.

Die hübsche Hundedame stand nun seit über drei Jahren zur Vermittlung -
und nie hat sich jemand für sie interessiert. Da sich Stella auf ihrer
Pflegestelle so wohl fühlt, möchten wir sie gerne für immer dort lassen
und ihr so das Leben in einer "eigenen Familie" ermöglichen, wie sie es
verdient hat.

Wir suchen tierliebe Paten, die uns dabei unterstützen möchten, die
laufenden Kosten für Stella zu finanzieren. Helfen Sie uns helfen und
ermöglichen sie der hübschen, alten Hundedame ein Leben im Kreise
"ihrer" Familie.

Kontakt: Heike Ebert, E-Mail: heike.ebert@podifreunde.de, Telefon: 02831-1324756

23.08 2011 - Curly braucht dringend eine Operation, wer kann helfen?




Ich holte Curly im Jahre 2005 aus dem Malaga-Tierheim. Sie war ein Abgabetier und sollte, da sie total bissig und verstört war, eingeschläfert werden. Nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass sie einen rollenden Ball zwar hinterher lief, ihn aber nie zu fassen bekam. Ich bemerkte, dass sie sehr schlecht sah und die dortigen Tierärzte stellten bei ihr eine Netzhautablösung fest (nichts zu machen...).

Später wurde Curly nach Deutschland vermittelt, das Glück währte nicht lange und sie kam zurück zu mir (die neuen Halter konnten mit ihr nicht umgehen).
Dabei ist sie eine wirklich unkomplizierte und ganz liebevolle verschmuste Hündin, zumindest bei mir.

Auch in ihrer neuen Familie wurde sie einem TA wegen der Augen vorgestellt, er bestätigte die gleiche Diagnose.

Heute sieht die Kleine so gut wie gar nichts mehr. Durch Zufall (Alhaurin hatte einen Termin in der Tierklinik Norderstedt bei Dr. Hund und Curly saß mit im Auto) ließ ich auch gleich Curly`s Augen mit ansehen und wegen der angeblichen Netzhautablösung auch Ultra-Schallen.
Dr. Hund`s Diagnose ist nun eine ganz andere (ich vertraue ihr!) Ihre Netzhaut ist völlig in Ordnung, sie hat eine Linseneintrübung, die operativ zu entfernen wäre.
Dann könnte Curly wieder ganz normal sehen! Aber so eine OP ist sehr teuer, in Berlin würde sie um die 2.400,00€ (pro Auge 1.400E)kosten, bei einem Augenspezialisten in HH ist sie um einiges teurer.

Curly ist heute 9 Jahre alt, wird immer bei mir im Tierschutz bleiben (möchte sie nicht missen!) und ich wünsche mir es so sehr für Curly, dass sie die nächsten Jahre ihre Umwelt sehend wahrnehmen darf.
Aber ich habe einfach nicht das Geld für eine so teure OP.

Wer kann Curly helfen? Jeder Euro hilft!!!!

Spendenkonto:
Cora Tierschutz, Bank: HASPA, Ktonr.: 1373125259, BLZ: 200 505 50
Stichwort "Curly"

Kontakt: Sabine Heuser/ http://www.cora-tierschutz.de/, E-Mail: CORA.ANIMALES@terra.es, Telefon: 04779-925226

12.04 2011 - Hier wird dringend Hilfe gebraucht!! Tierheim in Sibirien!!




Liebe Gäste wir benötigen dringend finanzielle Unterstützung für unsere Tiere, sei es für Futter, Medikamente, oder Vorbereitungen für die Ausreise. Aber die meiste Hilfe wird vor Ort in Russland gebraucht, unser Tierheim in Sibirien stirbt aus, und die Tiere haben nichts zu Essen. Täglich sterben Welpen und kleine Kätzchen, weil sie nichts zu Essen haben, und ihr Immunsystem noch nicht stark genug ist, um mit den Viren und Infekten zu Kämpfen.

Mehr finden Sie auch auf unserer Internetseite:
http://www.dasletztesiebteleben.com

Bitte schaut euch das Video an, damit ihr erkennen könnt wie groß die Not ist
http://www.youtube.com/embed/R5ylZLd5zXw


Bitte beachten Sie wir sind kein offizielles Verein, sondern eine private Initiative für Tiere in Not. Wir können deswegen keine Quittungen für ihre Spenden ausstellen
Bitte geben Sie bei der Spende-Überweisung Ihren vollständigen Namen und Ihre Post-Adresse ein!

BANKVERBINDUNG FÜR SPENDEN IN DEUTSCHLAND:
Postbank München.
Bankleitzahl: 70010080
Konto-Inhaber: Daria Chudjakowa
Konto-Nr: 776219809
IBAN: DE48 7001 0080 0776 2198 09
BIC: PBNKDEFF

Kontakt: Daria Chudjakowa , E-Mail: kusja-kuzja@mail.ru, Telefon: 0041443215869

10.03 2011 - Bitte helfen Sie! Tierheim in Italien unter Wasser!Flutkatastrophe zerstört Canalba




Nacht des Grauens
"Es ist dunkel. Und es regnet. Genaugenommen regnet es schon fast 5 Monate nahezu ständig. Aber seit 28 Stunden schüttet es, als ob der Himmel alle Pforten geöffnet hätte.
Die Frau steht im Dunkeln zwischen lauter Gehegen mit Hunden. Unruhig springen die Tiere auf die Dächer ihrer Hütten, um keine nassen Pfoten zu bekommen. Die Frau beobachtet besorgt den Fluss, der sich hinter der Mauer am Ende der Gehege befindet.
Im Sommer ist das Rinnsal kaum vorhanden, nun steigt das Wasser schnell - viel zu schnell. Es reicht ihr schon bis an die Knöchel. Angst steigt in ihr hoch. Da klingelt mitten in der Nacht das Telefon - ein Anruf vom Katastrophenschutz, der für das Monitoring des Flusses zuständig ist. " Es kommt eine Flutwelle auf euch zu - seht zu, dass ihr die Hunde rettet!"
Diese Szene könnte aus einem Buch stammen oder einem Film. Heute Nacht ist er für das Tierheim Canalba in Italien zur schrecklichen Wirklichkeit geworden. Ein aus den Abruzzen kommendes keines Flüsschen, das sich an der Rückseite des Hundeheims entlang schlängelt, ist binnen weniger Stunden zu einem reissenden Ungeheuer angeschwollen und hat alles in den Tod gerissen, was sich ihm entgegen stellte.
Die Flutwelle kam so plötzlich, dass kaum Zeit zum Reagieren blieb. Schon am Nachmittag hatten die Frauen des Tierheims beschlossen, dass die ganze Nacht über eine Wache bei den Hunden bleiben und die Lage beobachten sollte. Es ist nicht das erste Mal, dass der Fluss gefährlich wurde. Trotzdem kam das Anschwellen des Wassers diesmal so überraschend schnell, dass trotz des warnenden Anrufs vom Katastrophenschutz kaum Zeit blieb, die anderen Helfer des Tierheims aus dem Bett zu klingeln und zur Hilfe zu holen.
Der Fluss stieg binnen kürzester Zeit so hoch wie noch nie. Teilweise bis zu den Hüften wateten die Frauen im Dunkeln verzweifelt durch die reissende Strömung, um die Hunde aus den Gehegen zu befreien und zu retten, was sie greifen konnten. Immer in Gefahr, von den umhertreibenden Trümmern der Hundehütten und Zäune verletzt zu werden. Immer in Gefahr, selbst vom Sog erfasst zu werden.
Auf dem Höhepunkt der Flutwelle wurde die gesamte Mauer, die das Tierheimgelände entlang des Flusslaufs schützt, von den Wassermassen mitgerissen. Und mit der Mauer die daran befestigten Gehegezäune, die Hundehütten ... und die Hunde.

Die gesunden Tiere versuchten, sich auf die Hütten zu flüchten oder weg zu schwimmen. Aber auch das half ihnen wenig. Die Strömung ließ die leichten Holz- und Plastikhäuser auftreiben und viele der Tiere wurden zwischen den Trümmern und Zaunteilen eingeklemmt und konnten sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Die meisten der alten und ganz jungen Tiere aus dem unteren Teil des Caniles hatten keine Chance … das Wasser war zu schnell, die Strömung zu stark.
Im höher gelegenen Teil des Caniles spielten sich andere Dramen ab. Hunde die vor Panik vor den Wassermassen von einem Hüttendach auf das nächste sprangen und sich nicht mehr einfangen ließen, Senioren, die sich weigerten ihre Stammplätze zu verlassen und bis zum Kopf im Wasser stehend dort störrisch ausharrten, panikerfülltes Bellen derjenigen, die von Wassermassen eingeschlossen nicht mehr wussten, wohin … Und dazwischen die Pfleger, die verzweifelt versuchen, zu retten, was in der Dunkelheit noch möglich ist.
Der Morgen danach
Mittlerweile ist es wieder hell und das Ausmaß der Katastrophe wird deutlich sichtbar. Die Flutwelle ist weitgehend abgeflossen, darunter hervor kommt die grausame Realität. Der tiefer gelegene Teil des Tierheims an der Flussseite ist komplett zerstört. Eine ganze Gehegereihe ist in den Fluten verschwunden, die anderen Zwingerwände wurden von den Wassermassen eingedrückt, Zäune zerrissen, Eisenpfähle wie Streichhölzer zerknickt, Türen aus den Angeln gerissen. Was bis gestern ein gut funktionierender Tierheimbetrieb war, ist heute ein Trümmerhaufen aus Metallfetzen, Holzstücken und Schlamm.

Aber viel schlimmer als die materielle Zerstörung sind die Hundeleichen, die aus den abfließenden Wassermassen auftauchen. Unter Paletten eingeklemmt, in den Drahtgeflechten hängen geblieben, in ihren Hütten ertrunken. Welpen, Kranke, Kleine und Alte, aber auch Gesunde und Starke, die nicht rechtzeitig befreit werden konnten …
Wie viele Tote es tatsächlich sind, ist noch nicht ganz klar. Über 50, das ist sicher, die genaue Zahl fehlt aber noch. Alte Freunde, die wir lange Jahre begleitet haben sind darunter wie Joschi, Oz, Ira und Inka.
Die Kleinsten und Schwächsten der Überlebenden haben eine vorübergehende Unterkunft im Büro gefunden, aus dem das Wasser mittlerweile wieder abgeflossen ist. 40 Hunde drängeln sich hier auf 15 m², bis sie eine neue Bleibe gefunden haben. Andere sind in der Futterküche untergekrochen. Viele von den großen wurden auf dem Sportplatz neben dem Canile untergebracht und laufen dort frei innerhalb der sicheren Mauern. Wo diese Hunde in den nächsten Tagen unter kommen sollen, ist noch nicht klar. Im Moment sind sie noch zu verstört, um sich gegenseitig anzugreifen. Die Panik steht ihnen nach wie vor ins Gesicht geschrieben.
Ira hat es nicht geschafft
Und auch wovon sie in nächster Zeit ernährt werden sollen, weiß noch niemand. Das gesamte Futter ist von den Schlamm- und Wassermassen verdorben und in Teilen weggeschwemmt. Das Magazin, bis gestern gefüllt mit Hundekörben, Decken, Utensilien und Spenden jeder Art, ist komplett verwüstet und unbrauchbar. Die Futterküche ist außer Betrieb, Strom ist ausgefallen. Lediglich die Wasserversorgung steht noch. Keiner weiß, wie es weiter gehen soll. Die Gesichter der Pfleger und Helfer sind von Verzweiflung gezeichnet. Über dem ganzen Gelände liegt trotz aller Hektik eine unheimliche Stille Beim Trockenrubbeln im Büro

Canalba braucht jetzt unsere Hilfe!
Es ist nicht das erste Mal, dass der Fluss sich als Feind der Hunde erwiesen hat. Aber eine Katastrophe dieses Ausmaßes hat es noch nie gegeben. Canalba braucht jetzt dringend die Hilfe aller Menschen, die es kennen.
Das Einzige, was kurzfristig helfen kann, ist Geld. Da alle Räumlichkeiten zur Zeit unbrauchbar sind, können vorerst keine Spendentransporte nach Italien gebracht werden - es fehlen die Lagermöglichkeiten. Deshalb raucht Canalba schnellstmöglich finanzielle Unterstützung in großem Maß, denn alles muss neu gekauft werden, besonders Futter, Hütten für die Hunde und Zaunmaterial.
Wenn Sie Canalba kennen, wenn Sie es genauso lieben, wie wir, wenn Sie Ihr Herz für diese Hunde entdecken können, die nur knapp dem Tod entronnen sind, dann helfen Sie uns helfen! Bitte spenden Sie! JETZT! Später ist zu spät.

adopTiere e.V.
Kontonummer 307861895
BLZ 860 956 04
Volksbank Leipzig
IBAN: DE32860956040307861895
BIC: GENODEF1LVB

Kontakt
Wenn Sie uns persönlich erreichen wollen, stehen wir Ihnen gern für Rückfragen oder Hilfsangebote Verfügung.
Vorstand adopTiere e.V.
Barbara Meier +49 1522 8757064 barbara.meier@adoptiere.eu
Stephanie Loose +49 172 2444834 stephanie.loose@adoptiere.eu

Weitere Infos und alle News veröffentlichen wir in den kommenden Tagen auf unserer Homepage www.adoptiere.eu.


Kontakt: Barbara Meier, E-Mail: barbara.meier@adoptiere.eu , Telefon: 0049 1522 8757064

10.03 2011 - Welpe Becky - nach Beißattacke tagelang ohne ärztliche Versorgung




Becky, eine kleiner Perro de Agua-Welpe von 2,5 Monaten wurde vor ca. 1 Woche von einem ausgewachsenen Pitbull angegriffen und schwer verletzt. Ihre Familie hat sie nicht zum Tierarzt gebracht. Mehrere Tage musste sie mit schwersten Kopfverletzungen ohne tierärztliche Versorgung leiden. Die ARCA in Sevilla hat sie jetzt aus der Familie geholt und in ihre Obhut genommen.

Sie wird wahrscheinlich ein Auge verlieren und hat derzeit mit einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung zu kämpfen. Ihr Schädel hat schwere Frakturen erlitten. Sie ist heute operiert worden - der Tierarzt ist sich nicht sicher, ob ihr Auge gerettet werden kann. Die Wunde am Schädel war bereits völlig vereitert. Becky muss unsagbare Schmerzen erlitten haben.

Die ARCA hat derzeit viele Notfälle und die Behandlung von Becky geht über ihre finanziellen Möglichkeiten hinaus. Wir bitten um Spenden für die kleine Becky, damit alles notwendige für sie getan werden kann und ihre tierärztliche Versorgung gesichert ist.

Bankverbindung:

Banco Santander Central Hispano

IBAN ES2300491861112210235578
BIC BSCHESMMXXX

Verwendungszweck: BECKY

oder

ARCA Sevilla
Sparkasse Rastatt-Gernsbach
Konto 1000312262
BLZ 66550070

Verwendungszweck: BECKY

Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe.


Kontakt: Tatjana Fischer/ www.arcasevilla.de, E-Mail: Tatjana.Fischer@t-online.de

26.12 2010 - Rica- ganz liebe Hündin mit Augenkrankheit sucht IHR Zuhause


 Rica2
Rica
UPdate 18.12.11
Rica darf zum Glück auf Ihrer Pflegestelle für immer bleiben. Es werden aber dringend Spenden und Paten gesucht. Wer helfen kann, bitte melden!!!! Ganz lieben Dank!
_____________________________________________________________
Name: Rica
Geschlecht: Hündin
Alter: 4 Jahre
Rasse: Bardino-Schäferhund-Mischling
Krankheiten: Keratitis (Augenkrankheit)
Kastriert: ja
Standort/Pflegestelle: 34385 Bad Karlshafen

Rica ist eine sehr anhängliche und ihrem Menschen gegenüber sehr aufgeschlossene Hündin, da sie schnell eine Bindung aufbaut.
Ihr nicht bekannten Dingen gegenüber ist sie noch ängstlich, es kommt vielleicht daher, da sie nicht mehr gut sieht.
Rica hat bisher noch keine Erziehung gehabt, das heißt, sie kennt keine Grundkommandos.
Leider hat sie Keratitis (eine Augenkrankheit, die sich z. B. durch Lichtempfindlichkeit äußert - wie in Rica's Fall - und eine Sehschwäche mit sich zieht).
Weitere Informationen über den Bardino erhalten Sie unter: www.Bardino-in-Not.de

Kontakt: Anja Griesand, E-Mail: anja-@t-online.de, Telefon: 06472-911444

12.11 2010 - Gala - Notoperation in letzter Sekunde



Die kleine Gala kam tragend in die Tötung.
Als die Geburt begann waren die Welpen so groß, dass der erste schon im Geburtskanal stecken geblieben ist.
Gala wurde sofort in die Klinik gebracht und Notoperiert.
Der zweite Welpe war ebenfalls sehr groß und bereits tot im Mutterleib.
Gala konnte in letzter Minute gerettet werden, die Babies sind beide tot.
Gala ist noch in der Klinik und die Behandlung kostet mitterlweile schon 465 Euro.
Das übersteigt einfach unser kleines Budget zumal Gala schon vorher nicht ausreisefähig war und in einer Tierpension untergebracht werden
mußte.

Wir bitten um Spenden für Gala auf das Konto
bei der Volksbank Lauterbach
Konto 5 22 33 00
BLZ 519 900 00
Inhaber:Christina Voges
Hunderettung Fulda

Gala soll nach dem ganzen Leid endlich nach Deutschland ausreisen dürfen und einen Platz in einer Familie bekommen.
Hierfür suchen wir ebenfalls noch eine Pflegestelle, das die bisherige PS aufgrund der langen Wartezeit abgesprungen ist und Gala praktisch wieder auf der Straße sitzt.

Kontakt: Christina Voges, E-Mail: christinavoges@googlemail.com;

12.10 2010 - Oldo: ein armer Hund mit viel Pech braucht unsere Hilfe




Update 05.11.10:
Oldo hat ein Zuhause gefunden
_________________________________________________________________Wir haben Oldo aus der Tötung gerettet und bei der Übergabe von der Tötung in die Pension läuft er weg.
2 Wochen später wird er wieder gefunden, mitten im Wald, sein Bein in einer Falle, seit Tagen......


Oldo, sein Bein in einer Falle, die Maden haben bereits das Fleisch befallen
Oldo sitzt im Wald, ganz alleine... seit Tagen.
Er hat unerträgliche Schmerzen, sein Bein ist in einer Falle gefangen, er kann sich nicht befreien.
Die Maden zerfressen bereits das Fleisch.Dann wird er gefunden und in die Klinik gebracht.
Die Ärzte dort geben ihr Bestes, Oldo wird operiert.
Zwei lange Tage des Bangens, der Knochen hat sich verfärbt.

Heute mußte sein Vorderbein amputiert werden.
Wir sind alle unsagbar traurig, hat Oldo nicht schon genug schlimmes erlebt, als er bereits aus der Tötung freigekauft wurde.
Wir bitten dringend um Spenden, damit wir sein Krankenhausaufenthalt finanzieren können und Oldo bald nach Deutschland bringen können.

Spenden an:
Hunderettung Fulda
Christina Voges
Konto: 5 22 33 00
Lauterbacher Volksbank
BLZ: 519 900 00

Kontakt: Christina Voges, www.Hunderettung-Fulda.de, E-Mail: christinavoges@googlemail.com;

15.09 2010 - Tommy....ein Hundejunge, der angefahren und liegengelassen wurde




Tommy wurde vor 2 Tagen (Stand 15.9.2010) auf Naxos von einem Auto angefahren und liegengelassen. Glücklicherweise wurden die Tierschützer vor Ort gerufen und er wurde zum Tierarzt gebracht.
Er ist sehr schwer am Kopf verletzt und hat Prellungen am ganzen Körper wird nun aber in einer Pflegestelle versorgt.
Tommy ist weniger als ein Jahr alt und ein sehr lieber Hund, der sehr lieb und geduldig die Hilfe der Tierschützer annimmt, obwohl er schreckliche Schmerzen haben muß.

Leider wird er intensiv und lange tierärztlich behandelt werden müssen, was uns als kleinen Verein wieder an den Rand des Ruins bringt.
Daher sind wir froh um jede Spende.

Spendenkonto
Tierhilfe Naxos
Konto: 200 164 366 ; BLZ 350 500 00
Sparkasse Duisburg

Weiterhin wird Tommy wenn er wieder genesen ist ein liebevolles Zuhause brauchen. Da wir ihm nach seiner Genesung möglichst schnell ein Leben in einer lieben Familie ermöglichen möchten, suchen wir schon jetzt nach Menschen, die ihm eine Chance geben.
Tommy ist ein freundlicher und lieber Hund, der nun viel Liebe braucht.
Wenn er wieder gesund ist, wird er kastriert, gechipt, geimpft, entfloht, entwurmt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet vermittelt.

Wir sind für jede Hilfe dankbar!

Kontakt: Martina Flocken, E-Mail: martina@tierhilfe-naxos.de

07.05 2010 - MUSKAT BITTET DRINGEND UM IHRE HILFE!



Dieser nicht nur bildschöne, sondern auch von seinen charakterlichen Anlagen her tolle Rüde braucht dringend ihre Hilfe. Muskat leidet von Geburt an einer Missbildung der Kniegelenke. Obwohl er mit diesem Handicap momentan noch bestens zu recht kommt und mit den anderen Hunden ohne Probleme mithalten kann, würden seine gesundheitlichen Probleme mit steigendem Alter zunehmen und er wahrscheinlich an Arthrose erkranken.
Um Muskat eine Zukunft auf gesunden Pfoten zu ermöglichen, möchten wir seine Fehlstellungen korrigieren lassen. Einen guten Platz haben wir für den lieben Kerl bereits gefunden. Eine sehr tierliebe Frau aus Fürth will Muskat aufnehmen und ihn in Nürnberg operieren lassen. Da pro Gelenk mit ca. 500 Euro Kosten zu rechnen sind, können wir die nötige OP jedoch nur mit Hilfe von Spendengeldern finanzieren. Nach einem chirurgischen Eingriff sollte Muskat ein völlig beschwerdefreies Leben führen können.

Wir können die Welt nicht ändern, aber für jedes Tier, dem wir helfen, verändert sich seine Welt!

Spenden mit Verwendungszweck Muskat bitte an:

Claudia Stelatou
Bank Austria Kreditanstalt
BLZ 12000
Kontonummer: 52072474801
IBAN: AT791200052072474801
BIC:: BKAUATWW

Kefalonia Animal Trust ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter griechischer Verein. Die Ausstellung von Spendenbelegen ist jederzeit möglich.

Kontakt: Marion Geromin, E-Mail: tierschutz.kuma@yahoo.de, Telefon: 0160 – 97 50 30 54

15.04 2010 - WIR BRAUCHEN DRINGEND EINEN PATEN FÜR NEGRI, DAMIT WIR HELFEN KÖNNEN




Hallo, ich bin Negri, eine äußerst charmante Hundedame. Ich lebe seit ca. 2000 im Tierheim Kimba und leider hat sich bisher niemand für mich interessiert. Warum eigentlich nicht? Liegt es daran, weil ich schwarzes Fell habe und ich damit uninteressant wirke? Guckt denn niemand unter die Schale und möchte denn niemand meinen wunderschönen Charakter entdecken? Ich bin zwar schon stolze 13 Jahre (geb. ca. 1996), aber absolut verträglich mit anderen Hunden, sogar mit Katzen und ich könnte mir auch ein Leben mit etwas älteren Kindern vorstellen. Ich liebe Schmuseeinheiten über alles und verstehe absolut nicht, warum ich noch hier drin sitze. Ich weiß nur eins…meine Zeit neigt sich so langsam dem Ende, wer weiß, wie viele Jahre mir noch bleiben und ich durfte nie so wirklich erfahren, wie schön es ist, ein eigenes Plätzchen an der Heizung zu haben und von den Menschen geliebt und umsorgt zu werden.
Hier im Tierheim ziehe ich von einem Platz zum anderen, da ich keinen eigenen Zwinger habe und die anderen Hunde mich aufgrund meines Alters auch nicht so wirklich akzeptieren wollen. Also laufe ich frei im Gehege herum und schlafe mal hier und mal da. Ich kann euch sagen, dass ist nicht schön, wenn man nicht weiß, wo man hingehört!

Wer wird um mich weinen, wenn ich von dieser Welt gehe? Bin ich denn gar nichts wert? Ich hoffe so sehr, dass es da draußen in der großen weiten Welt doch noch Menschen gibt, die mich entdecken und mir helfen möchten. Bitte lasst mich nicht im Stich und holt mich hier raus, bevor es zu spät ist.

Eure Negri

PS: Bis auf Trockenfutter mag ich alles, was man mir anbietet

Update Februar 2010
Für Negri hat sich eine tolle Pflegestelle gefunden, die sie gern aufnehmen und falls sich niemand mehr finden sollte, der unsere hübsche Hundedame adoptieren möchte, auch bis zu ihrem Lebensende begleiten würde. Leider ist eine Dauerpflegestelle auf die Hilfe lieber Paten angewiesen, die sie und unsere Negri finanziell unterstützen. Ohne Paten kann Negri leider nicht ausreisen und ihre Chance noch einmal ein schönes Leben zu verbringen, schwindet mit jedem Tag. Bitte geben Sie unsere Negri nicht auf, sie hat es doch so sehr verdient.

Update März 2010
Negri, jetzt Negrita genannt lebt seit 05.03.2010 in ihrer Pflegestelle in Rösrath. Die liebe Hündin kam gemeinsam mit ihrer Pflegemama aus Spanien nach Deutschland gereist. Diese ist nämlich vorher nach Spanien geflogen, um sich selbst ein Bild von Negrita machen zu können, bevor sie bei ihr Zuhause einzieht. Negrita musste sich mehreren Tests unterziehen ;o), dazu gehörten Spaziergänge unter Menschen, Autofahren uvm. Negrita hat alles mit Bravour bestanden. Allerdings ist der Pflegemama schon in Spanien aufgefallen, dass Negrita starken Nasenausfluss hat. Als Negrita dann in Deutschland angekommen ist wurde der Pflegemama bewusst, dass Negrita nicht nur mit starken Nasenausfluss zu kämpfen hat, sondern, dass sie auch noch schwer atmet. Ein Besuch beim Tierarzt war also unabdingbar. Leider hatte die Tierärztin auch keine so guten Nachrichten für die Pflegemama. Negritas Nasenausfluss scheint chronisch zu sein und die Untersuchung hat außerdem ergeben, dass Negrita ein vergrößertes Herz ein. Für die liebe Hündin sind das nun leider keine so guten Bedingungen, aber sie darf noch einmal erleben, was es bedeutet geliebt zu werden.

Negrita konnte sich anfangs gar nicht damit anfreunden, auf dem eigens für sie bereitgestellten Hundekörbchen vorlieb zu nehmen. Sie zog es lieber vor, vor der Tür als Zugstopper zu schlafen. :o) Das hat die Katze der Pflegemama anfangs sehr verwirrt, denn diese hat sich nun nicht mehr an Negrita vorbeigetraut, um durch die Katzenklappe nach draußen zu entschwinden, aber mittlerweile sind bei ein eingespieltes Team und Negrita legt sich nun auch bevorzugt in das Hundekörbchen

Update – April 2010

Negritas Behandlung bezüglich des Nasenausflusses und ihres vergrößerten Herzens wurde nun auf homöopathische Medikamente umgestellt, damit wir ihren Körper mit chemischen Medikamenten nicht zu sehr belasten. Leider ist die gesundheitliche Versorgung von Negrita nun doch teurer als vorher angenommen, so dass wir auf diesem Weg liebe Menschen suchen, die bereit sind, Negrita, ihre Pflegestelle und uns mit einer Patenschaft finanziell zu unterstützen, damit Negrita auch weiterhin medizinisch bestens versorgt werden kann. Bisher haben wir für Negritas Behandlungen 177,40 € bezahlt und ein Ende ist noch nicht abzusehen, da wir nicht genau wissen, wann die homöopathischen Mittel zu wirken beginnen. Wenn Sie ein Herz für Tiere haben und Negrita noch einen schönen Lebensabend ermöglichen möchten, dann melden Sie sich bei uns, jede noch so kleine Spende trägt zur Gesundheit von Negrita bei.

Video von Negri:
http://www.youtube.com/watch?v=MP2iNMcL3YU&feature=player_embedded

www.treue-pfoten-in-not.de

Wenn Sie helfen möchten, bitte per Mail melden.DANKE!

Kontakt: Sandra Lopez, E-Mail: sandra.lopezcano@yahoo.de

12.02 2010 - Projekt Welpenhaus für das Tierheim SOS Animal in Burgas


Das Tierheim SoS Animal in Burgas / Bulgarien ist noch nicht ganz fertig. Dort herrschen derzeit bis zu -22Grad Celsius. Das Tierheim ist entweder eingeschneit oder durch starke Regengüsse total überschwemmt, so dass kein Vordringen ins Tierheim möglich ist. Futter muss schon per Kutsche ins Tierheim transportiert werden. Die Hunde frieren und täglich werden irgendwo Welpen gefunden, die keine richtige Unterkunft bekommen können, weil das Tierheim bzw. die Häuser noch nicht fertig gestellt sind. Einige Mitarbeiter haben schon Welpen bei sich zu Hause, doch dies kann kein Dauerzustand sein. Es soll ja ein Welpenhaus errichtet werden, doch die Gelder für den Fertigbau fehlen. Die Wände stehen, doch es sind keine Fenster, Türen, Heizungen und Dächer vorhanden. Das Welpenhaus soll warme Räume bekommen mit Bettchen für die Welpen und ein dazu gehöriger Garten von 100qm², wo die Welpen spielen dürfen.

Margarita hat schon Kontakt mit der dortigen Grundschule aufgenommen und möchte , das die Welpen später einen sozialen Kontakt bekommen und die Schüler mit den Welpen kuscheln und spielen dürfen. Die Schüler warten schon ganz gespannt auf die Fertigstellung des Welpenhauses, aber ohne Gelder ist dies leider nicht möglich. Das Welpenhaus soll direkt neben dem Hauptgebäude errichtet werden. So das eine direkte Versorgung gewährleistet werden kann.

Wir benötigen ca. 4000,00 Euro um die notwendigen Materialien zu kaufen:

Fenster, Türen, Fliesen, Heizungsanlage und vor allem ein Dach (was jetzt nur provisorisch mit Holz ausgelegt ist.). Auch für den Garten wird die Umzäunung benötigt, aber erstmal ist die fertig Stellung des Welpenhauses wichtiger als der Garten.

Bitte helfen Sie uns ein Welpenhaus für die Welpen in Burgas zu errichten.

Vermerk: Welpenhaus
Twh-Nrw

Kto: 103 0030 397

BLZ: 426 501 50

Sparkasse Vest Recklinghausen

IBAN: DE78 4265 0150 1030 0303 97

SWIFT: WELADED1REK

Vielen Dank im Namen von Margarita Peeva aus Burgas und dem Team der Förderinitiative Tier-Welt-Hilfe-Nrw e.V.
Spenden sind steuerlich absetzbar. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie am Jahresende eine Spendenquittung benötigen.


Kontakt: Yvonne Döring, Förderinitiative Tier-Welt-Hilfe-Nrw e.V., E-Mail: toertchen75@hotmail.de;

05.02 2010 - Tierheim in Moskau abgebrannt, die Tiere erfrieren und verhungern. Bitte helfen Sie!




05.02.2010 HILFE! HILFE!
HILFE! Wir haben kein Futter mehr für die Tiere und immer mehr Hunde, die nach dem Brand auf privaten Pflegestellen untergebracht waren, müssen nun zurück ins Tierheim. Wir kuafen billige Gütze für die Hunde, damit sie überhaupt etwas zum Fressen haben, aber das Geld wird immer knapper.
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Liebe Tierfreunde,

wir haben heute wieder einen verzweifelten Hilferuf von unseren Tierschützerinnen Elena und Marina aus Moskau erhalten.

Es gibt wieder seit Tagen kein Futter im teilweise abgebrannten TH in Moskau.
Wir konnten zwar Dank der großen Hilfe von vielen Spendern das Obdach bisher soweit mit Futter versorgen,aber die Spenden sind nun zum größten Teil aufgebraucht,da wir auch noch die Stromleitungen erneuern mussten.Es musste immer wieder auch Stroh gekauft werden,damit uns die Hunde nicht erfrieren.
Viel Geld ging in die medizinische Versorgung der Tiere,die teilweise verbrannte Pfoten hatten und Erfrierungen erlitten haben.
Nun kämpfen die Mädels mit sehr schweren Nieren-und Lungenentzündungen bei den Hunden. Die Klinikaufenthalte und die Medizin muss bezahlt werden.Leider sind die Tierarztkosten in Russland nicht gerade niedrig!



Bitte,helft uns,damit uns die Tiere nicht unter der Hand wegsterben,in Moskau ist es mittlerweile wieder -30 Grad,sie frieren und hungern.
Sie brauchen jetzt auch gutes,nahrhaftes Futter,da bei dieser eisigen Kälte viel Energie benötigt wird.Mit billigem Brei kann man das nicht zuführen!

Wir danken allen hilfsbereiten Menschen von ganzem Herzen!

Verein Hundehilfe-Russland e.V.
Commerzbank AG
Filiale Aachen

Konto 123 542 300
BLZ 390 400 13

IBAN elektronisches Verfahren
DE 11390400130123542300
BIC
COBADEFFXXX

IBAN Papierformat
DE 11390400130123542300
BIC
COBADEFF 390



Kontakt: Gudrun Oswaldt, E-Mail: Hans_Werner.Ostwaldt@t-online.de;

05.01 2010 - Hundeomi Ana-Was ist in Spanien ein Hundeleben wert? Nichts!!




Trauriges Update:
Ana ist leider gestorben
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Name: Ana
Geschlecht: Hündin
Alter: 10,5 Jahre
Rasse: Podenco
Kastriert: nein
Standort/Pflegestelle: 47608 Geldern


Anas Geschichte:

Wie vielen Hundekumpels erging es auch Ana, als sie krank und alt wurde, für die Jagd zu langsam, als Gebärmaschine zu alt. Ana hat Krebs, aber für die lebensnotwendige Oparation wollte ihr Besitzer kein Geld ausgeben, er wollte die Hündin töten.
Zur Zeit befindet sich Ana in der Obhut von Tierschützern, bis sie am 16.01.2010 auf eine Pflegestelle nach Deutschland ausfliegen wird.
Dort muss Ana erst einmal mit gutem Futter gepäppelt werden, denn in ihrem jetzigen Zustand würde die Hündin die Operation nicht überleben.


Diese Operation kostet viel Geld – bitte helfen Sie uns, indem Sie z.B. Patentante/Patenonkel von Ana werden.

Bitte haben Sie ein Herz für die tapfere Hündin, sie durfte in ihrem bisherigen Leben nichts Schönes erleben.

Alle erwachsenen Hunde werden per Schnelltest auf die Mittelmeerkrankheiten getestet. Das Testergebnis liegt dem EU-Impfausweis bei.

Von 700 getesteten Hunden auf den Kanaren hatten 2 Hunde Leishmaniose.

Kontakt: Heike Ebert, www.tierhilfe-fuerteventura.de, E-Mail: heike.ebert@thf-verein.de, Telefon: 02831-1324756 oder 0178-5197843

28.12 2009 - ZUM KRÜPPEL GESCHLAGEN! Bitte helft uns - flugpate.com - Otto zu helfen



Leider musste ich Otto gestern für immer gehen lassen
Wir werden ihn unendlich vermissen. Er war der liebste und tollste Hund der Welt.
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DANKE! DANKE! DANKE!
dank vieler Spender und einer Privatperson, die den Rest übernimmt, kann Otto operiert werden. Wenn alles gut geht, dann ist Otto am 12.01. aus der Tierklinik wieder bei uns zu Hause! Ich halte Euch alle auf dem Laufenden!!!! Nochmals von ganzen Herzen DANKE!
Liebe Grüße und ein schönes neues Jahr wünschen Otto und Bettina
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11.01.2010
Heute war heutes großer Tag. Aber leider kein guter....
Wir waren beim Tierarzt. Letzte Untersuchungen, alles nicht so schlecht.
Die Narkose für das CT vor der OP wurde eingeleitet. Ich war natürlich bei ihm. Dann plötzlich hörte Otto auf zu atmem. Aber zum Glück, nach ein paar beherzten Schlägen von der Tierarzthelferin auf Ottos Brustkorb, fing er wieder an zu atmen. Ruhig und normal. Leider stellte sich aber beim CT raus, dass Otto nicht operiert werden kann. Seine Schädigung ist größer als alle Untersuchungen, neurologische Tests und Röntgenbilder bisher ergeben haben. Manche Tiere haben eben nur Pech im Leben. Otto ist leider einer von ihnen....
Es bleibt uns jetzt nur, ihm das Leben so angenehm wie möglich machen. Ihm einen für ihn hergestellten Rollwagen zu kaufen (seiner ist ja ein geliehener, gebrauchter Rollwagen, der nicht ganz richtig passt und ihm Druckstellen verursacht und seine Füsse schleifen lässt).
Er braucht ihm gemachte Schuhe, damit er sich nicht ständig die Füssen und Krallen aufreist. Leider nutzen sich alle Hundeschuhe, die man kaufen kann, nach 2-5 Tagen komplett ab. Ich werde Physiotherapie, Akkupunktur etc versuchen, um den Verlauf der Krankheit zu verzögern.Und noch ein paar andere Dinge, die ihm das Leben schöner machen, wird er benötigen.
Wir werden die Spenden dafür benutzen. Es werden sicherlich nicht alle Spenden dafür gebraucht. Die Spender, die ihre Spenden ganz oder zum Teil wieder haben möchten, bitte bis Ende Februar melden, wir können nämlich leider nicht mehr sehen als die Namen.

Sollten Spenden übrigebleiben, die wir nicht für Otto brauchen und sich die Spender nicht melden, werden wir sie 100%ig für andere Tiere in Not verwenden!!! Dies weisen wir gern jederzeit nach.
Wir danken allen Spendern und Freunden von Otto.
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Otto ist ein Riese.
Er ist der Typ Hund, bei dem einige Menschen die Straßenseite wechseln, denn er ist ein großer, schwerer Hund und er ist pechschwarz.

Dabei hat Otto ein Gesicht wie ein Knuddelbär und so ist auch sein Charakter. Einen lieberen Hund gibt es nicht.

Und Otto ist ein ganz armer Kerl.
Otto wurde geschlagen und getreten, immer wieder und immer wieder. Erst zerschlugen sie ihn seine Zähne, so, dass keiner seiner Zähne mehr als ein Stumpen ist.
Aber das reichte diesen „Menschen“ nicht, sie schlugen ihn weiter.
So lange bis sein Rücken zerschlagen war und er nicht mehr gehen konnte.

So lebte und litt der große, starke Otto Monat für Monat, Jahr um Jahr irgendwo in Polen.

Wie viele Monate oder Jahre Otto die Quälereien aushalten musste, wissen wir nicht.

Irgendwann wurde Otto einfach auf die Straße gesetzt.
Er war ja nutzlos für seine Halter. Er war eine Last, die nur Futter verbraucht.

Sie setzten ihn, der sich nicht mehr bewegen konnte, einfach aus.

Da lag er nun, dieser große, schwarze Hund, irgendwo auf der Straße in Polen.
Unfähig aufzustehen, unfähig zu gehen.
Er lag dort Tag für Tag.

Menschen gingen an ihm vorbei und Otto freute sich, aber niemand interessierte sich für ihn.
Und er lag da und lag da, hilflos, und wartete auf ein Wunder.

Aber irgendwann geschah „sein“ Wunder! Es kam in kleinen Portionen:
Es kamen die Hundefänger und sammelten Otto ein. Er hatte etwas Glück im Unglück.

Otto kam in ein „Tierheim“ und wurde sogar tiermedizinisch untersucht.
Der Tierarzt stellte Spondylose fest.

Für Otto war es das Todesurteil, denn wer will einen kranken Hund, der sich nicht bewegen kann? Niemand!

Aber das Tierheim wird regelmäßig von einer kleinen Gruppe Tierschützer aus Deutschland besucht. Diese Tierschützer helfen dort so gut es geht. Es handelt sich nicht um einen Tierschutzverein, sondern um Einzelkämpfer, die sich mit ganzen Herzen dort engagieren.

Eine der Tierschützer kontaktierte mich, Bettina, und ich nahm Otto auf.

Otto ist unglaublich lebensfroh. Und nachdem mehrere kleinere Krankheiten wie eine Augenentzündung, starker Durchfall, seine runtergeschliffenen, blutenden Pfoten behandelt wurden, nahm ich Ottos eigentliche Erkrankung in Angriff.

Otto rutscht nur auf seinen Po durch die Gegend, da er seine Hinterbeine so gut wie gar nicht bewegen kann. Der Tierarzt in Polen sagte aber den Tierschützern, mit ein wenig Training und Physiotherapie würde er zumindest kurze Strecken wieder gehen könnte.
So wurde es mir, Bettina, auch mitgeteilt.

Aber das stimmt leider nicht (was aber die Tierschützer natürlich nicht wussten, und wahrscheinlich sogar der polnische Tierarzt auch nicht).

Foto: so „läuft“ Otto auf seinem Po:


Es kam durch die Untersuchungen beim Tierarzt heraus, dass Otto durch starke Schläge auf den hinteren Wirbelbereich einen verschobenen Wirbel hat, der nun seine Nerven dort abdrückt. Deshalb kann Otto seine Hinterbeine nicht mehr bewegen.

Dieser Wirbelverschub könnte operiert werden und die Chancen, dass Otto wieder laufen könnte, wären gut.

Durch die Tierschützerin Karin Schramm hat Otto lieberweise einen Hunde-Rollwagen erhalten, mit dem er super zurecht kommt. Ich hab überlegt, dass Otto auch so super leben könnte und man ihm eine OP ersparen könnte.

Fotos: Otto im Rollwagen:




Durch weiterführende Untersuchungen kam allerdings heraus, dass Otto auch im vorderen Wirbelsäulen-Bereich Schäden durch Schläge hat.

Wenn diese nicht operiert werden, dann wird Ottos Lähmung immer weiter fortschreiten, bis er auch seine Vorderbeine nicht mehr bewegen kann. Das wäre dann tatsächlich Ottos Todesurteil.

Otto muss leider auf jeden Fall operiert werden, um ihn zu retten.
Otto wird sonst in einigen Monaten völlig gelähmt sein.

Flugpate.com ist kein Verein, sondern besteht nur aus uns 2 Privatpersonen, Stephan und Bettina.

Da jeder von uns beiden flugpaten.com-Leuten selbst nicht wenig eigene Tiere haben und ich,Bettina, auch noch einen langjährigen alten und kranken Pflegehund auf einer Pflegestelle, für den ich (sehr gern) aufkomme, können wir die OP leider nicht bezahlen.
Das, was wir finanziell aufbringen können, das werden wir selbstverständlich für diese OP bezahlen, das ist keine Frage, aber Otto braucht auch Eure Hilfe!!!!

Die OP kostet ca EUR 1600,- bis EUR 1800,- .

Der Tierarzt, der sie durchführt, ist ein Spezialist und ein großer Tierfreund. Wir fahren von Hamburg nach Frankfurt, weil dieser Tierarzt uns absolut von Tierschützern empfohlen wurde! Und er ist nicht teuer!!!

Otto ist so ein unglaublich lieber und sanfter Hund, der nur gute Charaktereigenschaften hat.
Er hat es so sehr verdient, dass ihm die Menschen helfen, nachdem Menschen ihm nur Schlechtes angetan haben!

Wer kann Otto ein bisschen helfen? Jeder Euro hilft Otto!!!

Wir werden jeden gespendeten Euro veröffentlichen (natürlich mit Namen des Spender, auf Wunsch aber auch ohne!) und wir werden selbstverständlich jederzeit Kontoeinsicht gewähren!!!!!

Unser Konto, von dem wir unsere Tierschutzschützlinge bezahlen:
Stephan Lehmann
Konto: 981417462
BLZ: 44010046 / Postbank
IBAN : DE43440100460981417462.
BIC/Swift: PBNKDEFF


Wir sind ja leider noch kein Verein (werden das aber jetzt beantragen, um noch besser Tieren helfen zu können, deshalb können wir zur Zeit leider noch keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

Ich danke Euch im Namen von Otto von ganzen Herzen!!!!


Kontakt: Bettina Elze, E-Mail: info@flugpate.com

12.12 2009 - Bitte helfen Sie, diesen armen Hunden wenigstens Ausäufe zu bauen




Es ist so weit...
Liebe Leser,
Liebe Tierfreunde,
Liebe Helfer,

viele von Euch begleiten uns und das Tierheim Dluzyna Gorna in Polen bereits seit unseren Anfängen.

Die Tiere im Tierheim DG gehören nicht mehr zu den "Vergessenen". In Deutschland sowie auch in Polen haben sich viele Menschen gefunden, die dieses Tierheim auf ihre kleine Art und Weise unterstützen. Vieles konnten wir Dank eurer Hilfe bereits verwirklichen und dadurch konnte auch vielen Tieren das Leben erleichtert und gerettet werden.

Ein kurzer Rückblick:
Im Jahr 2004 gab es im Tierheim DG gerade mal 10 Zwinger und einige Kettenplätze. Bereits da war das Tierheim mit 120 Hunden und vielen Katzen hoffnungslos überfüllt. Bis zum heutigen Tag wurden 26 Gruppenzwinger und 8 Einzelzwinger gebaut, nur noch wenige Hunde leben an einer Kette. Diese haben große und warme Hundehütten, um die kalten Winter zu überstehen. Dank EUCH wurden Bäume gepflanzt, die im Sommer Schatten bieten, die Hunde in den Zwingern liegen nicht mehr auf dem kalten Beton, sie haben Liegebretter. Alle Innenzwinger (Hunde, Katzen sowie alle Gänge und das Ärztezimmer) wurden gefliest. In die Außenzwinger regnet bzw. schneit es seit 2008 nicht mehr hinein, da sie überdacht wurden. Ebenso konnten einige Tiere erfolgreich kastriert werden. Das alles haben wir innerhalb von 5 Jahren mit Hilfe von vielen lieben Menschen erreicht. Das alles kommt der Gesundheit der Tiere zu Gute, doch was ändert es am Tagesablauf der Tiere?

Nichts! Sie sitzen weiterhin in ihren Zwingern und warten auf den Tag X... viele von ihnen werden nie wieder ein Zuhause finden. Niemand geht mit ihnen auf grünen Wiesen, an Bächen oder durch Wälter spazieren, niemand spielt mit ihnen, niemals können sie laufen und ihre Energie loswerden. Einige Tiere spielen trotz wenig Platz im Zwinger, andere rennen wie verrückt im Kreis, soweit die Kette reicht, doch ist das ein artgerechtes Leben? Nein!

Die Zeit ist nun endlich gekommen, wir, der TSV Freundeskreis "Die Vergessenen" e.V. wollen das unmögliche möglich machen. Wir wollen für die Rund 200 Hunde Ausläufe bauen, damit sie endlich raus aus ihren Zwingern kommen! Damit sie endlich Gras unter den Pfoten spüren, damit sie verschiedene Gerüche aufnehmen, damit sie rennen, toben, springen, spielen können - wenigstens für 1 Stunde am Tag...

Uns steht ein 1.500 m² großes Wiesenstück zur Verfügung, das eigentlich sofort in Betrieb genommen werden könnte, wenn ... wenn wir das Geld für die Umzäunung hätten. Es sollen hundesichere Ausläufe zwischen 100 und 200 m² größe entstehen, eingezäunt werden sie mit Stahlgitterzäunen. Diese sind teuer, halten aber ein lebenlang. Können sie sich die Hunde vorstellen, wie sie nach 5 Jahren Zwingerleben das erste mal auf eine Wiese geführt werden? Wie sie sich frei bewegen und ihre Umgebung erkunden? Es ist ein Traum...

Helfen Sie uns diesen Traum zu verwirklichen, helfen Sie uns bei der Finanzierung dieser Ausläufe.
Wir freuen uns riesig über jeden noch so kleinen Betrag, der uns weiterbringt, die Situation für die Tiere dort zu verbessern.
Für uns ist es vielleicht nur einmal der Verzicht auf einen Kinobesuch oder ein Eis, für die armen Tiere dort ist es aber ein Schritt in ein besseres Leben.

Ebenso würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Aufruf an Freunde und Bekannte weiterleiten. Umso mehr Menschen von diesem Projekt erfahren, umso eher können wir diesen Traum realisieren.

Über die Spendeneingänge und den Werdegang dieses Projektes werden sie regelmäßig auf unserer Seite oder im Forum http://www.freundeskreis-die-vergessenen.de informiert. Wir sind berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen. Wer eine benötigt, muss uns bitte Namen und Anschrift per Mail an joie.athome@web.de zukommen lassen.

Empfänger:
Freundeskreis "Die Vergessenen" e. V.
Taunussparkasse
BLZ 512 500 00
Kto. 610 94 38

Verwendungszweck: Ausläufe

Für Auslandsüberweisungen:
IBAN: DE19 5125 0000 0006 1094 38
BIC-Code: HELADEF1TSK



Kontakt: Joanna Schipula, E-Mail: joie.athome@web.de

22.10 2009 - Betya-ein tapferer Hund braucht einen Paten


 Betya spielt
Bteya
05.02.2010:
neuste Nachrichten über Betya:
Betya lebt bei unserer Vorsitzenden Elke Otte, es geht ihm gut!
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Betya tauchte eines Tages im Tierheim Kecskemét auf. Niemand kann sagen woher er kam.
Betya ist ein ganz armer kleiner Kerl der durch eine Toxoplasmoseerkrankung Schäden im Kleinhirn erlitten hat.

Wenn Betya ausreichend gefördert wird, dann können andere Teile des Gehirns die Aufgaben übernehmen, die momentan gestört sind. Er hat motorische Aussetzer, dabei läuft er mit schiefem Kopf im Kreis. Dies muss aber kein Dauerzustand bleiben. Betya ist trotz allem ein fröhlicher und lebenslustiger kleiner Welpe mit großem Charme.

Betya ist auch taub.
Mit einem behindertem Hund umzugehen, ist sicherlich nicht die leichteste Aufgabe. Aber dieses kleine lebenslustige Wesen kämpft tapfer um seinen Platz in dieser Welt.
Irgendwo muss es doch jemanden geben, der es sich zur Aufgabe machen möchte, diesen liebenswerten wunderhübschen kleinen Hund an die Pfote zu nehmen und ihm durchs Leben zu helfen.

Betya wird nochmal in einer Spezialklinik umfangreich untersucht, und wir hoffen sehr, dass die bisherige positive Prognose für den kleinen Betya bestätigt wird.

Betya wartet in einer privaten Pflegestelle in Norddeutschland auf seine Menschen

Kontakt: Regina, E-Mail: r.kubiak-heutling pfotenhilfe-ungarn.de, Telefon: 05662-6106 oder 0172-9181795

16.10 2009 - Dieses arme Wesen heisst Klara


 Klara damals 2
Klara heute 2
Klara damals
Klara heute
13.02.2010
Klara konnte zum Glück ein schönes Zuhause finden
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und braucht dringend Ihre Hilfe. Wir haben sie während eines Kurzurlaubes in Spanien gesehen, und sie hat uns in unseren Träumen verfolgt. Niemals zuvor haben wir ein derart geschundenes Tier gesehen. Klara hatte sich in Spanien mehr tot als lebendig zu einem kleinen Bauernhof mit einer Hufschmiede geschleppt. Die Frau des Hufschmieds sah die erbarmungswürdige Kreatur und dachte, dass Klara zum Sterben gekommen war und stellte ihr einen Napf Wasser hin........
Aber Klara starb nicht, sondern zog sich in einen Teil eines Schuppens zurück. Der Hufschmied und seine Frau gaben ihr dann täglich Wasser und Trockenfutter und ließen sie in ihrem Schuppen auf der Erde schlafen. Da ihnen ebenfalls eine Hündin aus den Bergen zugelaufen war, die plötzlich in ihrem Stall 7 Welpen bekam, riefen sie Isabel an und baten um Hilfe. Die Hündin wird nun kastriert, und wir werden die Welpen vermitteln (es sind die 7 L-Welpen auf unserer Seite). So lernte Isabel auch Klara kennen und wir dann ebenfalls.
Bei ihrem ersten Anblick mussten meine Freundin und ich wirklich einen Moment überlegen, um was für ein Tier es sich handelt, das da aus dem Schuppen gelaufen kam. Klara sah aus wie eine Hyäne, total abgemagert mit wenig Fell, trübem Auge und fehlender Nase. Wo die Hunde ihr schönes schwarzes "Radiergummi" als Nase haben, klafft bei Klara nur ein Loch, aus dem der Nasenknorpel herausschaut.
Wieder in Deutschland ließ uns das Schicksal von Klara keine Ruhe und trotz aller widrigen Umstände beschlossen wir, dass Klara zu uns nach Nordhorn in Pflege kommen soll. Wir hatten einfach Angst, dass Klara nicht mehr lange in dem Schuppen überlebt, in ihrem jetzigen Zustand. Das Problem war, dass sie sich noch nicht einfangen ließ und sehr viel Angst hatte. Aber der Hufschmied, der sie regelmässig fütterte, konnte sie dann doch einfangen und mit Hilfe eines befreundeten Vereins (danke Antje und auch Liane von den Hundepfoten!) konnte Klara am Samstag nach Deutschland reisen, wo wir haben sie am Samstagnachmittag in Osnabrück in Empfang genommen haben.
Uns bot sich ein furchtbarer Anblick. Die arme Maus sah wesentlich schlimmer aus, als auf allen Fotos. Klara war voller Ungeziefer, abgemagert bis auf die Knochen, die Augen voller Eiter und hatte schlimmen blutigen Durchfall. Die Tierärzte, die Klara bislang kennengelernt haben, waren entsetzt über ihren Zustand und wir wissen leider noch nicht, ob sie es schafft, denn sie hat seit heute auch noch hoch Fieber. Im Moment warten wir dringend auf ihr Blutbild, da wir annehmen, daß sie Leishmaniose und/oder andere Mittelmeerkrankheiten hat. Die heutige "Bestandsaufnahme" beim Tierarzt zeigte, dass Klara massive Entzündungen im Bereich des Zahnfleisches hat, auf dem gar keine Haut im Moment mehr zu sehen ist. Zusätzlich fehlen ihr Teile des Unterkiefers, so daß nur noch der Knochen mit etwas Haut vorhanden ist. Ihr Maul kann sie nicht weit öffnen und ihre Nase ist komplett weg. Durch diese Fehlstellungen hat sie massive Probleme beim Fressen und wir müssen ihr Futter möglichst weich zubereiten. In Spanien hätte sie nicht mehr lange überlebt.
Aber dennoch möchte Klara leben und das zeigt sie uns ganz deutlich. Trotz ihres geringen Gewichts von 4,5 Kilo bei 40-45 cm Grösse wackelt sie tapfer zu ihrem Fressnapf und verschläft ansonsten den Rest des Tages in ihrer geliebten Box, die sie zu ihrer Höhle auserkoren hat und kuschelt sich an ihre Wärmflasche. Und zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie ein weiches Lager und muss nicht frieren und hungern.
Leider können die Tierärzte im Moment noch nicht genaue Angaben zu ihren Verletzungen machen. Es könnte sein, dass sie die Schnauze in einer Falle stecken hatte, ebenso wäre es möglich, dass sie nicht tauglich zur Jagd war und ein Jäger sie erschiessen wollte und es ihm misslungen ist. Sollte Klara es schaffen und sich wieder etwas erholen, werden sicherlich Röntgenbilder Aufschluss darüber geben können, welche Verletzungen sie noch hat und was ihr widerfahren ist und vor allen Dingen, wie wir ihr helfen können.

Wir werden weiter über Klara und ihr Schicksal berichten und würden uns freuen, wenn Sie uns ein kleines bisschen unterstützen könnten, da für Klara eine Menge Tierarzt-und Klinikkosten entstehen, die unseren Verein doch sehr stark belasten werden.

Auch über liebe Paten würde Klara sich freuen!!

Neuigkeiten von Klara:

25.09.2007.

Klara ist nun schon seit über einer Woche bei uns und hat sich ganz gut eingelebt. Leider ist ihr Blutbild sehr, sehr schlecht und
ihr Hämatokrit-Wert ist so niedrig, daß Klara eigentlich eine Bluttransfusion brauchen würde. Leider ist dies aber im Moment nicht möglich, da ihr Immunsystem nicht belastet werden darf. Die liebe Maus hat leider alles, was man sich nur denken kann. Sie hat Leishmaniose, Ehrlichose und ihr Dirofilariose (Herzwürmer)- Test war leider auch positiv. Im Moment lebt sie noch getrennt von unseren anderen Hunden und Katzen, da sie sehr, sehr viel Ruhe braucht und 23 Stunden von 24 Stunden verschläft. Aber sie geniesst es, in einem weichem Körbchen zu liegen und immer genug zu fressen zu haben. Große Sorgen machen wir uns nicht nur um ihre inneren Krankheiten, sondern auch um ihr Gesicht. Klara hat nur noch ein Nasenloch durch das sie atmen kann und ihre Nase verheilt auch kein bisschen. Selbst die Berührung einer Fleecedecke an ihrer Nase löst schon einen Aufschrei aus. Ebenso fehlen ihr auch große Teile der Lefzen und des Unterkiefers und wenn Klara gähnt, scheint es ihr ebenfalls sehr weh zu tun. Aber trotz aller Krankheiten zeigt uns Klara jeden Tag aufs Neue, dass sie leben will.
Sie hat schon prima zugenommen, so dass ihre Rippen kaum noch hervorstehen und wir meinen, daß sie doch schon zufriedener aussieht, wenn wir in ihre Äuglein schauen. Wenn wir den Raum betreten und die Leine nehmen, kommt sie mittlerweile schon freiwillig aus ihrem Körbchen und lässt sich bereitwillig nach draußen tragen zum "Pipi" machen. Sie hat draußen allerdings noch panische Angst und läuft noch nicht richtig an der Leine, und mehr als 200 m geht sie nicht und möchte dann zurück.. Aber wir kommen jeden Tag ein Stückchen weiter...und wir sind zuversichtlich, dass wir es gemeinsam schaffen.
Nächste Woche haben wir in der Tierklinik einen Termin zum Herzultraschall und wir wünschen uns sehr, daß sich die Verdachtsdiagnose der Herzwürmer doch als falsch herausstellt, denn die Therapie wäre sehr hart und auch lebensgefährlich für die kleine Hündin. Wir möchten uns an dieser Stelle auch schon einmal ganz herzlich für die Spenden und vielen lieben Mails und Tipps und die Anteilnahme am Schicksal von Klara bedanken. Wir freuen uns sehr darüber, denn Klara muss noch einen weiten Weg gehen, bis sie hoffentlich wieder gesund ist, und es werden sicher noch einige kostspielige Operationen auf sie zukommen. Deshalb, besonders im Namen von Klara, vielen lieben Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.


Neues von Klara 12.10.07

Unser Klärchen ist auf dem Wege der Besserung. Ihre Blutwerte sind zwar noch nicht wieder im Normalbereich, aber ihr Hämatokrit hat sich verdoppelt und liegt nun bei 28,4 und ihr Hb Wert ist von 2,0 auf 3,5 gestiegen!Wir freuen uns sehr darüber und die Kleine hat sogar schon gut 2 Kilo zugenommen!
Am 02.10 hatten wir einen Termin in der Tierklinik in Oerzen und die Tierärzte Dr. Koch und Dr. Vetrella haben sich sehr viel Zeit genommen, um Klara zu untersuchen. Zum Glück konnte der positive Herzwurmtest im Ultraschall bislang nicht bestätigt werden. Zumindest im Moment hat sie keine adulten Würmer im Herzen. Das war eine weitere gute Nachricht!!
Die weitere Therapie ist für Klara ist nun festgelegt, und wir behandeln nun zuerst ihre Leishmaniose mit einer Glucantimekur, deren Schema genau von Dr. Vetrella festgelegt wurde. Wenn alles gut läuft und sich Klara in 4 Wochen weiter erholt und die Blutwerte eine Narkose zulassen, dann wird Frau Dr. Vetrella in einer langwierigen Operation Klara`s Nase mit einem Transplantat schützen und ihr gleichzeitig wieder ein zweites Nasenloch machen, damit Klara genug Luft bekommt. Im Moment hat sie nur ein Nasenloch und hat dadurch teilweise Probleme. Weiterhin wird dann auch ihr Unterkiefer mit einem Transplantat geschützt, so dass sie wieder besser fressen kann und die empfindliche Schleimhaut, die jetzt schutzlos außen liegt, geschützt wird. Frau Dr. Vetrella vermutete, dass Klara`s Verletzungen evtl. von einem Feuerwerkskörper kommen könnten, den man ihr in die Nase gesteckt hat. Leider hat sie eine derartige Verletzung schon einmal bei einem Hund in Italien gesehen, der die gleichen Wunden aufwies und dem leider diese schreckliche Misshandlung wiederfahren ist.
Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass Klara das alles schaffen wird, denn sie ist eine ganz tapfere und liebe Hündin. Sie hat in der Tierklinik alle Untersuchungen brav über sich ergehen lassen und niemals geknurrt oder geschnappt. Ansonsten ist sie noch sehr ängstlich, wird aber ganz, ganz langsam freier, wenn wir alle zusammen spazieren gehen. Gestern haben wir sie das erste Mal bellen hören, als ein fremder Hund auf uns zukam, der mit einem unserer Hunde spielen wollte. Geht ein fremder Hund auf Klara zu, dann schreit sie vor Panik erstmal auf und versucht zu entkommen. Sie hat sicherlich nicht so gute Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht, aber die Zeit wird auch diese Wunden heilen..

Klara wird nun mit uns in den nächsten Tagen in den Urlaub fahren und wir werden hoffentlich ganz tolle Fotos von ihr machen können und vielleicht kann man nach unserer Rückkehr schon wieder einen Fortschritt sehen. Wir werden berichten!

An dieser Stelle nochmal vielen, vielen Dank an die vielen lieben Spender und die netten Päckchen, die für Klara angekommen sind!!!!!Wir sind wirklich überwältigt über die Anteilnahme am Schicksal unseres Sorgenkindes.
Ein ganz grosser Dank auch an die Tierklinik Oerzen, die für Hunde aus dem Süden stets ein offenes Ohr hat und die wir für eine der kompetentesten Kliniken in Deutschland halten, vor allen Dingen, was die Behandlung von Mittelmeerkrankheiten angeht.




Kontakt: Ursula Brunn , E-Mail: ursula70@gmx.de, Telefon: 08202 - 903 996 ab 19 Uhr

28.05 2009 - Die gelähmte Rita aus Rumänien braucht dringend Paten!!



Aktuell/ 31.01.2010
Wir waren mit Rita in der Klinik und die Diagnose ist erschreckend! Der alte Beckenbruch, den sie vor Jahren bei einem Autounfall erlitten hat, ist nicht behandelt worden und die Hüfte war an 'zig Stellen gebrochen und ist krumm und schief zusammengewachsen! Was muss Rita damals für Schmerzen erlitten haben.
Es ist keine Hüfte mehr, es ist eine Kraterlandschaft.
Diese Verwachsungen der Hüfte und ein genetisch bedingter, überzähliger Rückenwirbel haben die Nerven komprimiert und zu der Lähmung geführt. Es wäre theoretisch möglich sie zu operieren, es müssten aber der Oberschenkel und das Becken zum Teil ersetzt und erneut gebrochen und verschraubt werden. Diese Operation würde Rita in ihrem Zustand nicht überstehen. Sie wird jetzt mit Medikamenten und Zusatzmitteln behandelt und soll Physio und Aquatherapien bekommen.
Das Schlimme ist, es kann jederzeit und unverhofft zu einer erneuten Lähmung kommen, die nicht mehr reparabel ist. Damit müssen wir jetzt leben und alles uns mögliche tun um ihre Muskeln, Sehnen und Bänder zu stärken, damit es hoffentlich nicht soweit kommt.
Ihr Auge hat eine schwere Keratitis und ist zu 99% erblindet. Es produziert keine Tränenflüssigkeit mehr und sie muss den Rest ihres Lebens mit Salben und Tropfen versorgt werden, damit es nicht austrocknet

Vielen Dank !!!!

Viele liebe Grüße Alex und Bande
Gnadenhof-verlorene-seelen.de
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Folgende Mail erhielten wir heute aus Bukarest

Hallo an alle,
dies ist einer dieser traurigen Faelle, die es fuer mich immer schwerer machen, in Rumaenien zu bleiben und weiterzumachen. Solche Hundeschiksale reiben mich auf. Lasst uns sehen, ob wir fuer Rita eine Loesung finden koennen. Sie hat schon so viel leiden muessen und nun soll sie bald eingeschlaefert werden, denn in ihrem jetzigen Zustand wird sie es im heissen Sommer sehr schwer haben. Dabei haette sie es wirklich verdient, einen Platz zu finden, wo sie gepflegt und geliebt wird und wo sie die Zeit die ihr noch bleibt, in Ruhe und Sicherheit leben darf. Rita ist hinten gelaehmt und braucht einen Rollwagen. Ich kenne Rita noch nicht und weiss noch nicht mehr, ueber ihre medizinischen Probleme. Ich werde mich aber erkundigen und werde auch nach besseren Fotos verlangen.
Bitte nehmt Rita auf die HPs, Portale und Listen. Wer weiss, vielleicht gibt es fuer sie doch noch ein paar Sonnenstrahlen.
LG
JAG

Hier ist Ritas Geschichte


Ritas letzte Chance

Ich heisse Rita und wurde vor 7 1/2 Jahren im Hof eines Wohnblocks in Bukarest geboren. Als ich 3 Monate alt war, erkrankten meine drei Brueder und ich an Parvovirose. Einer meiner Brueder starb an der Krankheit. Wir 3 Ueberlebenden wurden mitten in der Nacht zum Tierarzt gebracht, wo wir 11 Tage lang mit Spritzen und Infusionen behandelt wurden (Foto). Der Tierarzt konnte uns retten und wir wurden wieder gesund.

Zwei Jahre spaeter, als ich mit einem meiner eigenen Welpen im Fang unterwegs war, wurde ich von einem Auto angefahren. Mein Baby starb und ich erlitt einen Beckenbruch. Wieder wurde ich zum Tierarzt gebracht und behandelt. Und wieder wurde alles wieder gut fast gut. Der Beckenbruch heilte zwar, aber seither hinkte ich etwas. Letztes Jahr hat jemand vergiftete Koeder ausgestreut. Leider merkte ich es nicht, frass die Koeder und wurde vergiftet. Im letzten Augenblick konnte ich gerettet werden. Aber mitte April begann ich Probleme mit den Hinterpfoten zu haben. Progressiv verlor ich das Gefuehl in den Hinterpfoten und seither kann ich nicht mehr laufen. Die Pfoten wollen mir einfach nicht mehr gehorchen. Trotz aller Anstrengungen des Tierarztes wurde ich nicht mehr gesund und ich blieb hinten gelaehmt. Ich wuensche mir, dass mir jemand eine Chance zum weiterleben gibt, dass mein Glueck nicht ausgelaufen ist.

Ich brauche jemanden, der sich meiner annimmt, der mir einen Rollwagen anpasst. Dafuer werde ich zeigen, dass ich eine liebe, ruhige und gehorsame Huendin bin. Ich hoffe, dass ich eine letzte Chance bekomme, zumindest den Menschen zuliebe, die mir bisher geholfen, die mich immer wieder gepflegt und gerettet haben. Momentan lebe ich draussen im Hof, mit gelaehmten Hinterpfoten und schuerfe mich wund.

Liebe Leute, schiebt fuer einen Augenblick Eure Beschaeftigungen beiseite und schaut Euch um. Es gibt so viele Tiere die leiden, die Eure Hilfe brauchen. Bitte helft ihnen, helft mir.

In Hoffnung
Eure Rita

Rita hätte die Möglichkeit im Juni nach Deutschland zu kommen, sie benötigt aber ganz dringend Paten, die uns ein wenig helfen, der Maus einen Rollwagen und Behandlungen zu ermöglichen.
Rita möchte leben, das merkt man ganz deutlich!
Bitte helfen Sie Rita zu zeigen, das nicht alle Menschen böse sind und das auch sie ein Recht auf Liebe und Zuneigung hat, auch wenn sie nicht mehr jung und gesund ist!
Bitte lassen Sie Rita nicht im Stich!

Vielen, vielen Dank im Namen von Rita!!

http://verloreneseele.oyla15.de

Kontakt: freewilli222@hotmail.com

27.05 2009 - PAULINE BRAUCHT UNSERE HILFE




DANKE!!!!!

ich freue mich sehr Euch mitteilen zu können, dass für Pauline genügend Spenden zusammenkamen und es ihr sehr gut geht!!!

Neuigkeiten von ihr gibt es nach wie vor auf ihrem Blog unter:

http://paulineskampf.blogspot.com/

Viele liebe Grüße

Kerstin
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Pauline, eine der beiden Katzen, 2 Jahre alt, um die es hier geht, liegt seit vergangenem Donnerstag mit schwerem Kiefer-Splitter-Trümmerbruch in der Tier-Uniklinik in Gießen. Sie hatte letzten Dienstag einen schweren Unfall in der Wohnung. Was genau passiert ist, darüber kann sowohl ich, als auch die Ärzte nur mutmaßen :-( Sie kam mit ganz komisch verrenktem und deformiertem Kopf, sowie raushängernder Zunge nach einen lauten Knall aus dem Gästezimmer gerannt, woraufhin ich sie sofort in die Tierarztpraxis nach Wiesbaden gefahren habe. Hier wurde nach der ersten Untersuchung die Diagnose Kieferbruch gestellt. In der folgenden Not-OP wurde dann jedoch auch ein mehrfacher Trümmerbruch festgestellt, woraufhin der Kiefer mit Metallplatten geschient wurde und ein externer Fixateur angebracht wurde. Das sind diese Schrauben, die nach außen gehen und von außen fixiert werden.

Die Nacht auf Mittwoch verbrachte sie dann in der Praxis und dort holte ich sie Mittwoch Mittag ab. Ich habe sie dann

in meinem Gästezimmer separiert, so dass sie absolute Ruhe hatte. Am Abend versuchte ich, leider erfolglos, ihr Futter

oder Wasser einzuflößen. Am Donnerstag morgen waren wir wieder in der Praxis um sie an die Infusion zu hängen

und Schmerzmittel und Antibiotika zu geben.

Hier wurde beschlossen, dass ich nun jeweils Morgends und Abends zur Infusion mit ihr komme. Am Donnerstag Abend hatte sich ihr Zustand so verschlechtert (der Gaumen und die Zunge waren stark angeschwollen und wir mußten davon ausgehen, dass sie in der Nacht, sofern es weiter anschwillt, keine Luft mehr bekommt)dass sich die Ärzte in der Praxis (es ist eine Gemeinschaftspraxis mehrerer spezialisierter Ärzte und der Chef hat selbst 10 Jahr in Gießen gearbeitet) berieten und mir vorschlugen sie sicherheitshalber in die Gießener Uniklinik zu bringen. Dies habe ich dann Donnerstag Nacht noch getan.

Am Freitag wurde sie nach einer dringend erforderlichen Computertomographie erneut operiert. Sie hatte eine starke Entzündung im Kiefer und daher wurden bei dieser Operation alle Metallteile wieder entfernt und soweit es ging auch das infizierte Gewebe. Am Wochenende hieß es lediglich abwarten und hoffen, dass die Infektion und die damit verbundene Schwellung zurückgeht.

Gestern bekam ich dann den Anruf, dass sie erneut in Narkose gelegt wurde, dabei wurde dann festgestellt, dass die Infektion fast überwunden ist und die Schwellung komplett zurückgegangen ist. Bei dieser OP wurden dann ihre Vorderzähne geblockt, d.h. die vorderen Eckzähne wurden miteinander verbunden, so dass eine komplette Ruhigstellung des Kiefers und Einheilung der Knochen gewährleistet wird. Dieser Zustand soll ca 10 Tage so bleiben.

Nun teilte man mir bereits vergangenen Freitag, nach der 2.OP, mit, dass man die vorraussichtlich geschätzten Kosten von 1.500€ nicht halten, sondern überschreiten werde, durch die Komplikation in Form der Infektion. Dies bedeutet, dass sich die Gesamtkosten am Ende (abhängig davon, ob noch weitere OP`s erfolgen und wie lange sie noch stationär bleiben muss) vermutlich zwischen ca. 1.500€ - 2.000€ befinden werden. Hinzu kommen noch die von der Praxis angefallenen Kosten für die Not-OP und die anschließende Versorgung mit Infusionen etc.

Da ich seit einigen Wochen Hartz4 Empfängerin bin, habe ich kaum Möglichkeit dies selbst zu bezahlen und auch von Freundes- und Familienseite kann ich auf keine Unterstützung hoffen. Ich habe z.B. die Tiertafel in Frankfurt, Frau Uschi Pinsker, die mich seit ein paar Wochen mit Futter unterstützen, ebenfalls schon angeschrieben, sowie Tierhilfe Miezekatzeund Luna Hilfe, mit der Bitte um Hilfe.

Nie hätte ich gedacht selber in die Situation zu kommen, um Hilfe zu bitten, denn bisher habe ich immer geholfen und Organisationen unterstützt, aber leider kommt es 1. anders und 2. als man denkt :-(

Am Freitag wurde erneut der Zustand des Kiefers kontrolliert und ich wurde soeben telefonisch kontaktiert. Im Laufe dieser Woche mußte der Kiefer erneut geöffnet werden, da sich immer winzige Knochensplitter durch die Mundschleimhaut geschoben haben und diese dadurch erneut verletzt wurde. Dies birgt immer wieder Risiken, die nicht eingeschätzt werden können. Die Zähne sind nach wie vor geblockt, in der Hoffnung dass der Knochen heilt und sie wird weiter über Sonde ernährt.

Ich habe einen Blog errrichtet, der die ganze Geschichte von Pauline erzählt und Bilder zeigt, so dass hier immer der neueste Stand nachzulesen ist.

Hier die Adresse dazu:

http://paulineskampf.blogspot.com/

Vielleicht wäre es ja möglich auf Ihrer Seite auf Paulines Geschichte hinzuweisen. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören und stelle Ihnen natürlich, sofern Sie dies möchten, gerne Unterlagen, sowohl über meinen finanziellen Hintergrund als auch über Paulines Krankenstand zur Verfügung.

P.S. Anbei noch Bilder von Pauline und Ihrer Herzensdame Pippi Lotta

Kontakt: Kerstin Fischer, E-Mail: KeFisch@web.de

08.05 2009 - Dringende OP-Patenschaften für Jack benötigt




DANKE!
Jack konnte dank vieler Spender in Deutschland operiert werden und hat eine schöne Endstelle gefunden. Er wird nun als Therapiehund für schwererziehbare Jugendliche ausgebildet.
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Jack ist ein 3,5 Monate alter Galgo-Husky-Mix und kam am 1.5. nach Deutschland. Jack hat von Geburt an Rollider, was eigentlich nicht dramatisch ist, aber Jack hat die ganz schlimme Form davon. Beidseitig und dann noch Ober- und Unterlider gerollt. Er macht nur unter Schmerzen die Äuglein auf, wenn überhaupt. Unser TA , wo er heute vorgestellt wurde, hat nur noch gesagt, das hat er seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Jack wird morgen einer Privaten Augentierklinik in Dortmund vorgestellt, wo der Chefarzt selbst drauf gucken wird. Seine Hornhäute sind schon getrübt, dabei hat er so schöne blaue Augen :(

Da wir derzeit überall Notfälle haben , und die Kosten für Jacks OP nicht finanzieren können, benötigen wir dringend Unterstützung. Laut Tierarzt ist diese OP höchste Eisenbahn, denn sein linkes Auge ist dermassen schlimm, das die Gefahr besteht das er erblindet auf diesem Auge.

Jeder Euro hilft uns hier weiter und rettet Jack das Augenlicht.

Spendenkonto: Vermerk : OP Jack
Manfred Scharf
Kto-Nr. 103 0030 397
BLZ: 426 501 50
Sparkasse Vest Recklinghausen

IBAN: DE78 426 50150 1030 0303 97
BIC: WELADED1REK

Kontakt: www.tier-welt-hilfe.com

Wir bedanken uns im Namen der Tier-Welt-Hilfe und vorallem im Namen von Jack

Kontakt: Yvonne Döring , E-Mail: tier-welt-hilfe@deutschland.ms

15.08 2008 - geboren - gehungert - gelitten - gestorben !!




Katzenschwämme in Antalya :

geboren - gehungert - gelitten - gestorben !!

Wir suchen dringend Spender für Katzenkastrationen.Unsere Kassen sind leer und es kommen täglich neue Katzen.
Babys mit schweren Augen Infekt , voller Parasiten. Um die schwangeren Mamas sieht es nicht besser aus.

Vielleicht spendet er eine oder andere eine Kastration - damit wir das Elend in den Griff bekommen.

Wäre wirklich zu schön !!

Bitte auf die Überweisung " Kastration Katze Antalya " oder Hund Antalya schreiben , damit wir die Spenden zuordnen können.

Vielen Dank schon heute auch im Namen unserer Tiere .

www.care-4-life.de

Kontakt: Silvia Greene , E-Mail: s.greene@care-4-life.de

19.07 2008 - 2 Euro im Monat können die Geburt eines Straßenhundes verhindern helfen


Der Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.
bittet um Ihre Hilfe: Gesucht werden 100 Leute, die bereit sind eine Futterpatenschaft für 2 Euro im Monat zu übernehmen. Damit können wir ein Dutzend Hunde ernähren, die sonst nicht aufgenommen werden können. Und wenn wir ein Dutzend Hündinnen von der Straße nehmen können, verhindern wir damit die Geburt von mindestens 100 Welpen jährlich, wenn man von durchschnittlich 4 Welpen pro Wurf zweimal im Jahr ausgeht. Und wenn 100 Leute uns helfen, diese Kampagne zu verbreiten....
Sehen Sie dazu auch www.kreolischerhund.de/Patenschaften.
Spendenkonto:
Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.
VR Bank Landau
Kontonummer: 25 266 03
Bankleitzahl: 741 910 00
IBAN: DE 56741910000002526603
BIC: GENODEF1LND
Stichwort: 2 Euro im Monat

Kontakt: Isabel Gorski-Grobe

16.10 2007 - Spenden und /oder Paten für das Kastieren von Katzen gesucht


Hallo Ihr Lieben,

bin wieder verzweifelt und am Nullpunkt angelangt.

Wie jedes Jahr bin ich von der wilden Katzenflut leider nicht verschont geblieben. Es ist jedes Jahr dasselbe Elend und eine positive Veränderung ist
leider nicht in Sicht.
Ich hatte dieses Jahr bis jetzt über 150 wilde Katzen kastriert und wieder in die Freiheit entlassen.
Mich kostet eine Kastration (egal ob Kater oder Katze) 30.-- Euro (aber ich bin über jeden Euro dankbar).

Leider wurde auch das Refugio von einem sehr aggressiven Virus heimgesucht, den sehr viele Katzen (vor allem die Babys) leider nicht überlebt haben.
Doch wir haben natürlich immer versucht die Tiere zu retten und das hat mich auch seeehr viel Geld gekostet.
Im Moment habe ich bei meinem Tierarzt offene Schulden von etwas über 2500.-- Euro.
Da er praktisch fast nur für mich arbeitet ist er sehr auf das Geld angewiesen und kann leider keine weiteren Medikamente etc. mehr kaufen, wenn ich
ihn nicht bezahle.

Doch leider haben wir immer noch genug Katzenkinder die täglich versorgt werden müssen und auch die vielen wilden Miezen müssen schnellstmöglich kastriert
werden, damit sie nicht so lange in den Zwingern warten müssen, bis sie wieder freigelassen werden.
Wenn ich mich finanziell nicht mehr um die Kastrationen der Katzen kümmern kann, werden sie, wenn die Käfige voll sind, auf spanische Weise entsorgt (nähere Ausführungen hierzu möchte ich Euch ersparen). Ich kann doch eine verletzte Katze nicht in unseren Käfig ohne tierärztliche Versorgung reinsetzen, nur weil ich kein Geld mehr habe um den Tierarzt zu bezahlen. Bitte, bitte, das darf nicht sein. Ich bin auf Eure Hilfe angewiesen, sonst weiß ich nicht wie es in Zukunft weitergehen soll.

Ich frage echt nicht gern, und versuche praktisch das meiste selber zu finanzieren, doch wenn jemand noch ein paar Euro übrig hat, wären ich und die
Katzen aus dem Refugio Euch von ganzem Herzen dankbar. Auf dem Konto ist kein Euro mehr übrig.... bitte wer kann helfen?

Ich bin echt für jeden Euro noch so dankbar.

Hier meine Kontodaten:
Bank: Banco Sabadell (Solbank)
Ort: Calahonda Mijas Costa, Malaga, Spanien
IBAN: ES2000810619510001423950
Swift: BSABESBB
Kontoname: Canan Aypulu- GATOS

Adresse von Canan:
Canan Aypulu
Urb. Las Brisas P3 1A
Bahia de Marbella
29603 Marbella
Spanien

Vielen Dank für alles schon im voraus.

Ganz liebe aber traurige und verzweifelte Grüsse
Canan Aypulu und die vielen Refugio Miezen

Kontakt: Canan Aypulu, E-Mail: caypulu@yahoo.de

13.10 2007 - Kastrationspaten für Hunde und Katzen in Spanien gesucht


Liebe Tierfreunde!

Diese Tiere müssen dringend kastriert werden:
http://www.protectoradealcoy.com/adopciones.php

Das Besteck zum Operieren haben wir gekauft, aber jetzt brauchen wir den Arzt dazu und der kostet Geld.

Meine Idee ist, wenn ihr ein paar Euro übrig habt oder ihr euch einen Hund aussucht und bezahlt die Kastration für ihn, wäre es super.
Ich habe mit einem spanischen Tierarzt gesprochen und diese Preise ausgehandelt, aber es müssen mindestens 50 Tiere sein. Also ,für 1 oder 2 Hunde bekommen wir nicht diesen Preis leider nicht.

Und es muß einmal ein Ende habe mit den ganzen Babys,da sie doch nur im Mülleimer landen.
Es sind ca. 80-100 Hunde zum Kastrieren und ca. 30 Katzen.

Ein Rüde kostet 60.-euro
Ein Hündin kostet 90.-euro
Eine Katze kostet 30.-

Helft mit!

Bankverbindung für Deutschland,Österreich und Schweiz

CUENTA BANCO INTERNACIONALES:

Empfänger :SOCIEDAD PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS DE ALCOY
Bank :Cam
IBAN ES69 20901001970001671267
S.W.I.F.T. CAAMES2A
Verwendungszweck: Kastration für ...

in Spanien:

CUENTA BANCO NACIONAL
SOCIEDAD PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS DE ALCOY
Bank :Cam
2090 1001 97 0001671267
Verwendungszweck: Kastration für...

Gruß
Gina


Kontakt: Gina Götz, E-Mail: gina@hacienda-las-aguilas.com

Flugpate.com