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TIERSCHUTZ - PATEN GESUCHT!

22.10 2007 - Betya-ein tapferer Hund braucht einen Paten
 Betya spielt
Bteya
Betya tauchte eines Tages im Tierheim Kecskemét auf. Niemand kann sagen woher er kam.
Betya ist ein ganz armer kleiner Kerl der durch eine Toxoplasmoseerkrankung Schäden im Kleinhirn erlitten hat.

Wenn Betya ausreichend gefördert wird, dann können andere Teile des Gehirns die Aufgaben übernehmen, die momentan gestört sind. Er hat motorische Aussetzer, dabei läuft er mit schiefem Kopf im Kreis. Dies muss aber kein Dauerzustand bleiben. Betya ist trotz allem ein fröhlicher und lebenslustiger kleiner Welpe mit großem Charme.

Betya ist auch taub.
Mit einem behindertem Hund umzugehen, ist sicherlich nicht die leichteste Aufgabe. Aber dieses kleine lebenslustige Wesen kämpft tapfer um seinen Platz in dieser Welt.
Irgendwo muss es doch jemanden geben, der es sich zur Aufgabe machen möchte, diesen liebenswerten wunderhübschen kleinen Hund an die Pfote zu nehmen und ihm durchs Leben zu helfen.

Betya wird nochmal in einer Spezialklinik umfangreich untersucht, und wir hoffen sehr, dass die bisherige positive Prognose für den kleinen Betya bestätigt wird.

Betya wartet in einer privaten Pflegestelle in Norddeutschland auf seine Menschen

Kontakt: Regina, E-Mail: r.kubiak-heutling pfotenhilfe-ungarn.de, Telefon: 05662-6106 oder 0172-9181795

16.10 2007 - Dieses arme Wesen heisst Klara
 Klara damals 2
Klara heute 2
Klara damals
Klara heute
und braucht dringend Ihre Hilfe. Wir haben sie während eines Kurzurlaubes in Spanien gesehen, und sie hat uns in unseren Träumen verfolgt. Niemals zuvor haben wir ein derart geschundenes Tier gesehen. Klara hatte sich in Spanien mehr tot als lebendig zu einem kleinen Bauernhof mit einer Hufschmiede geschleppt. Die Frau des Hufschmieds sah die erbarmungswürdige Kreatur und dachte, dass Klara zum Sterben gekommen war und stellte ihr einen Napf Wasser hin........
Aber Klara starb nicht, sondern zog sich in einen Teil eines Schuppens zurück. Der Hufschmied und seine Frau gaben ihr dann täglich Wasser und Trockenfutter und ließen sie in ihrem Schuppen auf der Erde schlafen. Da ihnen ebenfalls eine Hündin aus den Bergen zugelaufen war, die plötzlich in ihrem Stall 7 Welpen bekam, riefen sie Isabel an und baten um Hilfe. Die Hündin wird nun kastriert, und wir werden die Welpen vermitteln (es sind die 7 L-Welpen auf unserer Seite). So lernte Isabel auch Klara kennen und wir dann ebenfalls.
Bei ihrem ersten Anblick mussten meine Freundin und ich wirklich einen Moment überlegen, um was für ein Tier es sich handelt, das da aus dem Schuppen gelaufen kam. Klara sah aus wie eine Hyäne, total abgemagert mit wenig Fell, trübem Auge und fehlender Nase. Wo die Hunde ihr schönes schwarzes "Radiergummi" als Nase haben, klafft bei Klara nur ein Loch, aus dem der Nasenknorpel herausschaut.
Wieder in Deutschland ließ uns das Schicksal von Klara keine Ruhe und trotz aller widrigen Umstände beschlossen wir, dass Klara zu uns nach Nordhorn in Pflege kommen soll. Wir hatten einfach Angst, dass Klara nicht mehr lange in dem Schuppen überlebt, in ihrem jetzigen Zustand. Das Problem war, dass sie sich noch nicht einfangen ließ und sehr viel Angst hatte. Aber der Hufschmied, der sie regelmässig fütterte, konnte sie dann doch einfangen und mit Hilfe eines befreundeten Vereins (danke Antje und auch Liane von den Hundepfoten!) konnte Klara am Samstag nach Deutschland reisen, wo wir haben sie am Samstagnachmittag in Osnabrück in Empfang genommen haben.
Uns bot sich ein furchtbarer Anblick. Die arme Maus sah wesentlich schlimmer aus, als auf allen Fotos. Klara war voller Ungeziefer, abgemagert bis auf die Knochen, die Augen voller Eiter und hatte schlimmen blutigen Durchfall. Die Tierärzte, die Klara bislang kennengelernt haben, waren entsetzt über ihren Zustand und wir wissen leider noch nicht, ob sie es schafft, denn sie hat seit heute auch noch hoch Fieber. Im Moment warten wir dringend auf ihr Blutbild, da wir annehmen, daß sie Leishmaniose und/oder andere Mittelmeerkrankheiten hat. Die heutige "Bestandsaufnahme" beim Tierarzt zeigte, dass Klara massive Entzündungen im Bereich des Zahnfleisches hat, auf dem gar keine Haut im Moment mehr zu sehen ist. Zusätzlich fehlen ihr Teile des Unterkiefers, so daß nur noch der Knochen mit etwas Haut vorhanden ist. Ihr Maul kann sie nicht weit öffnen und ihre Nase ist komplett weg. Durch diese Fehlstellungen hat sie massive Probleme beim Fressen und wir müssen ihr Futter möglichst weich zubereiten. In Spanien hätte sie nicht mehr lange überlebt.
Aber dennoch möchte Klara leben und das zeigt sie uns ganz deutlich. Trotz ihres geringen Gewichts von 4,5 Kilo bei 40-45 cm Grösse wackelt sie tapfer zu ihrem Fressnapf und verschläft ansonsten den Rest des Tages in ihrer geliebten Box, die sie zu ihrer Höhle auserkoren hat und kuschelt sich an ihre Wärmflasche. Und zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie ein weiches Lager und muss nicht frieren und hungern.
Leider können die Tierärzte im Moment noch nicht genaue Angaben zu ihren Verletzungen machen. Es könnte sein, dass sie die Schnauze in einer Falle stecken hatte, ebenso wäre es möglich, dass sie nicht tauglich zur Jagd war und ein Jäger sie erschiessen wollte und es ihm misslungen ist. Sollte Klara es schaffen und sich wieder etwas erholen, werden sicherlich Röntgenbilder Aufschluss darüber geben können, welche Verletzungen sie noch hat und was ihr widerfahren ist und vor allen Dingen, wie wir ihr helfen können.

Wir werden weiter über Klara und ihr Schicksal berichten und würden uns freuen, wenn Sie uns ein kleines bisschen unterstützen könnten, da für Klara eine Menge Tierarzt-und Klinikkosten entstehen, die unseren Verein doch sehr stark belasten werden.

Auch über liebe Paten würde Klara sich freuen!!

Neuigkeiten von Klara:

25.09.2007.

Klara ist nun schon seit über einer Woche bei uns und hat sich ganz gut eingelebt. Leider ist ihr Blutbild sehr, sehr schlecht und
ihr Hämatokrit-Wert ist so niedrig, daß Klara eigentlich eine Bluttransfusion brauchen würde. Leider ist dies aber im Moment nicht möglich, da ihr Immunsystem nicht belastet werden darf. Die liebe Maus hat leider alles, was man sich nur denken kann. Sie hat Leishmaniose, Ehrlichose und ihr Dirofilariose (Herzwürmer)- Test war leider auch positiv. Im Moment lebt sie noch getrennt von unseren anderen Hunden und Katzen, da sie sehr, sehr viel Ruhe braucht und 23 Stunden von 24 Stunden verschläft. Aber sie geniesst es, in einem weichem Körbchen zu liegen und immer genug zu fressen zu haben. Große Sorgen machen wir uns nicht nur um ihre inneren Krankheiten, sondern auch um ihr Gesicht. Klara hat nur noch ein Nasenloch durch das sie atmen kann und ihre Nase verheilt auch kein bisschen. Selbst die Berührung einer Fleecedecke an ihrer Nase löst schon einen Aufschrei aus. Ebenso fehlen ihr auch große Teile der Lefzen und des Unterkiefers und wenn Klara gähnt, scheint es ihr ebenfalls sehr weh zu tun. Aber trotz aller Krankheiten zeigt uns Klara jeden Tag aufs Neue, dass sie leben will.
Sie hat schon prima zugenommen, so dass ihre Rippen kaum noch hervorstehen und wir meinen, daß sie doch schon zufriedener aussieht, wenn wir in ihre Äuglein schauen. Wenn wir den Raum betreten und die Leine nehmen, kommt sie mittlerweile schon freiwillig aus ihrem Körbchen und lässt sich bereitwillig nach draußen tragen zum "Pipi" machen. Sie hat draußen allerdings noch panische Angst und läuft noch nicht richtig an der Leine, und mehr als 200 m geht sie nicht und möchte dann zurück.. Aber wir kommen jeden Tag ein Stückchen weiter...und wir sind zuversichtlich, dass wir es gemeinsam schaffen.
Nächste Woche haben wir in der Tierklinik einen Termin zum Herzultraschall und wir wünschen uns sehr, daß sich die Verdachtsdiagnose der Herzwürmer doch als falsch herausstellt, denn die Therapie wäre sehr hart und auch lebensgefährlich für die kleine Hündin. Wir möchten uns an dieser Stelle auch schon einmal ganz herzlich für die Spenden und vielen lieben Mails und Tipps und die Anteilnahme am Schicksal von Klara bedanken. Wir freuen uns sehr darüber, denn Klara muss noch einen weiten Weg gehen, bis sie hoffentlich wieder gesund ist, und es werden sicher noch einige kostspielige Operationen auf sie zukommen. Deshalb, besonders im Namen von Klara, vielen lieben Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.


Neues von Klara 12.10.07

Unser Klärchen ist auf dem Wege der Besserung. Ihre Blutwerte sind zwar noch nicht wieder im Normalbereich, aber ihr Hämatokrit hat sich verdoppelt und liegt nun bei 28,4 und ihr Hb Wert ist von 2,0 auf 3,5 gestiegen!Wir freuen uns sehr darüber und die Kleine hat sogar schon gut 2 Kilo zugenommen!
Am 02.10 hatten wir einen Termin in der Tierklinik in Oerzen und die Tierärzte Dr. Koch und Dr. Vetrella haben sich sehr viel Zeit genommen, um Klara zu untersuchen. Zum Glück konnte der positive Herzwurmtest im Ultraschall bislang nicht bestätigt werden. Zumindest im Moment hat sie keine adulten Würmer im Herzen. Das war eine weitere gute Nachricht!!
Die weitere Therapie ist für Klara ist nun festgelegt, und wir behandeln nun zuerst ihre Leishmaniose mit einer Glucantimekur, deren Schema genau von Dr. Vetrella festgelegt wurde. Wenn alles gut läuft und sich Klara in 4 Wochen weiter erholt und die Blutwerte eine Narkose zulassen, dann wird Frau Dr. Vetrella in einer langwierigen Operation Klara`s Nase mit einem Transplantat schützen und ihr gleichzeitig wieder ein zweites Nasenloch machen, damit Klara genug Luft bekommt. Im Moment hat sie nur ein Nasenloch und hat dadurch teilweise Probleme. Weiterhin wird dann auch ihr Unterkiefer mit einem Transplantat geschützt, so dass sie wieder besser fressen kann und die empfindliche Schleimhaut, die jetzt schutzlos außen liegt, geschützt wird. Frau Dr. Vetrella vermutete, dass Klara`s Verletzungen evtl. von einem Feuerwerkskörper kommen könnten, den man ihr in die Nase gesteckt hat. Leider hat sie eine derartige Verletzung schon einmal bei einem Hund in Italien gesehen, der die gleichen Wunden aufwies und dem leider diese schreckliche Misshandlung wiederfahren ist.
Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass Klara das alles schaffen wird, denn sie ist eine ganz tapfere und liebe Hündin. Sie hat in der Tierklinik alle Untersuchungen brav über sich ergehen lassen und niemals geknurrt oder geschnappt. Ansonsten ist sie noch sehr ängstlich, wird aber ganz, ganz langsam freier, wenn wir alle zusammen spazieren gehen. Gestern haben wir sie das erste Mal bellen hören, als ein fremder Hund auf uns zukam, der mit einem unserer Hunde spielen wollte. Geht ein fremder Hund auf Klara zu, dann schreit sie vor Panik erstmal auf und versucht zu entkommen. Sie hat sicherlich nicht so gute Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht, aber die Zeit wird auch diese Wunden heilen..

Klara wird nun mit uns in den nächsten Tagen in den Urlaub fahren und wir werden hoffentlich ganz tolle Fotos von ihr machen können und vielleicht kann man nach unserer Rückkehr schon wieder einen Fortschritt sehen. Wir werden berichten!

An dieser Stelle nochmal vielen, vielen Dank an die vielen lieben Spender und die netten Päckchen, die für Klara angekommen sind!!!!!Wir sind wirklich überwältigt über die Anteilnahme am Schicksal unseres Sorgenkindes.
Ein ganz grosser Dank auch an die Tierklinik Oerzen, die für Hunde aus dem Süden stets ein offenes Ohr hat und die wir für eine der kompetentesten Kliniken in Deutschland halten, vor allen Dingen, was die Behandlung von Mittelmeerkrankheiten angeht.




Kontakt: Ursula Brunn , E-Mail: ursula70@gmx.de, Telefon: 08202 - 903 996 ab 19 Uhr

16.10 2007 - Spenden und /oder Paten für das Kastieren von Katzen gesucht
Hallo Ihr Lieben,

bin wieder verzweifelt und am Nullpunkt angelangt.

Wie jedes Jahr bin ich von der wilden Katzenflut leider nicht verschont geblieben. Es ist jedes Jahr dasselbe Elend und eine positive Veränderung ist
leider nicht in Sicht.
Ich hatte dieses Jahr bis jetzt über 150 wilde Katzen kastriert und wieder in die Freiheit entlassen.
Mich kostet eine Kastration (egal ob Kater oder Katze) 30.-- Euro (aber ich bin über jeden Euro dankbar).

Leider wurde auch das Refugio von einem sehr aggressiven Virus heimgesucht, den sehr viele Katzen (vor allem die Babys) leider nicht überlebt haben.
Doch wir haben natürlich immer versucht die Tiere zu retten und das hat mich auch seeehr viel Geld gekostet.
Im Moment habe ich bei meinem Tierarzt offene Schulden von etwas über 2500.-- Euro.
Da er praktisch fast nur für mich arbeitet ist er sehr auf das Geld angewiesen und kann leider keine weiteren Medikamente etc. mehr kaufen, wenn ich
ihn nicht bezahle.

Doch leider haben wir immer noch genug Katzenkinder die täglich versorgt werden müssen und auch die vielen wilden Miezen müssen schnellstmöglich kastriert
werden, damit sie nicht so lange in den Zwingern warten müssen, bis sie wieder freigelassen werden.
Wenn ich mich finanziell nicht mehr um die Kastrationen der Katzen kümmern kann, werden sie, wenn die Käfige voll sind, auf spanische Weise entsorgt (nähere Ausführungen hierzu möchte ich Euch ersparen). Ich kann doch eine verletzte Katze nicht in unseren Käfig ohne tierärztliche Versorgung reinsetzen, nur weil ich kein Geld mehr habe um den Tierarzt zu bezahlen. Bitte, bitte, das darf nicht sein. Ich bin auf Eure Hilfe angewiesen, sonst weiß ich nicht wie es in Zukunft weitergehen soll.

Ich frage echt nicht gern, und versuche praktisch das meiste selber zu finanzieren, doch wenn jemand noch ein paar Euro übrig hat, wären ich und die
Katzen aus dem Refugio Euch von ganzem Herzen dankbar. Auf dem Konto ist kein Euro mehr übrig.... bitte wer kann helfen?

Ich bin echt für jeden Euro noch so dankbar.

Hier meine Kontodaten:
Bank: Banco Sabadell (Solbank)
Ort: Calahonda Mijas Costa, Malaga, Spanien
IBAN: ES2000810619510001423950
Swift: BSABESBB
Kontoname: Canan Aypulu- GATOS

Adresse von Canan:
Canan Aypulu
Urb. Las Brisas P3 1A
Bahia de Marbella
29603 Marbella
Spanien

Vielen Dank für alles schon im voraus.

Ganz liebe aber traurige und verzweifelte Grüsse
Canan Aypulu und die vielen Refugio Miezen

Kontakt: Canan Aypulu, E-Mail: caypulu@yahoo.de

13.10 2007 - Kastrationspaten für Hunde und Katzen in Spanien gesucht
Liebe Tierfreunde!

Diese Tiere müssen dringend kastriert werden:
http://www.protectoradealcoy.com/adopciones.php

Das Besteck zum Operieren haben wir gekauft, aber jetzt brauchen wir den Arzt dazu und der kostet Geld.

Meine Idee ist, wenn ihr ein paar Euro übrig habt oder ihr euch einen Hund aussucht und bezahlt die Kastration für ihn, wäre es super.
Ich habe mit einem spanischen Tierarzt gesprochen und diese Preise ausgehandelt, aber es müssen mindestens 50 Tiere sein. Also ,für 1 oder 2 Hunde bekommen wir nicht diesen Preis leider nicht.

Und es muß einmal ein Ende habe mit den ganzen Babys,da sie doch nur im Mülleimer landen.
Es sind ca. 80-100 Hunde zum Kastrieren und ca. 30 Katzen.

Ein Rüde kostet 60.-euro
Ein Hündin kostet 90.-euro
Eine Katze kostet 30.-

Helft mit!

Bankverbindung für Deutschland,Österreich und Schweiz

CUENTA BANCO INTERNACIONALES:

Empfänger :SOCIEDAD PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS DE ALCOY
Bank :Cam
IBAN ES69 20901001970001671267
S.W.I.F.T. CAAMES2A
Verwendungszweck: Kastration für ...

in Spanien:

CUENTA BANCO NACIONAL
SOCIEDAD PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS DE ALCOY
Bank :Cam
2090 1001 97 0001671267
Verwendungszweck: Kastration für...

Gruß
Gina


Kontakt: Gina Götz, E-Mail: gina@hacienda-las-aguilas.com

10.09 2007 - Hilfe für die Hunde von Gazipasa

sss
Liebe Tierfreunde,

ich bitte sie dringend den Hunden von Gazipasa zu helfen,.es sind über 100, sie hungern, sie haben nicht genug Hütten, sie werden von den Anreinern vergiftet, weil sie auf ihre Ländereien gehen um Futter zu suchen.

Es gibt zwar ein Grundstück von der Stadt, aber es ist nicht eingezäunt, der Bürgermeister versprach zu helfen, zum xten Male, aber es tut sich nichts, die Tiere sind dort notdürftig untergebracht, in einigen Gehegen, andere müssen draussen bleiben, weil sie sich untereinander beissen, natürlich auch aus Hunger. Es gibt nur eine einzige Person, die sich um die Hunde kümmert, ein Mann, der ohne Lohn dort arbeitet, aber auch er wird das bald nicht mehr tun, denn auch er braucht etwas Geld zum leben, das ihm nicht gegeben werden kann.

Das TH bekommt etwas Geld von einem deutschen Verein, das reicht aber nicht mal für Futter, ein anderer Verein, hat in jedem Gehege wenigstens erstmal je einen Sonnenschutz angebracht, denn die Hunde waren bei fast 50 Grad ohne irgend einen Schutz der Sonne ausgesetzt, viele Mütter mit Welpen. Täglich kommen neue Tiere von der Strasse.

Es gibt kein Haus, nichts wo man mal etwas unterbringen kann, wie Futter, Decken oder Medikamente, die man geschenkt bekommt.

Geben sie ihrem Herzen einen Stoß, und spenden sie etwas, jeder Euro hilft, es gibt ein Konto von mir in Deutschland, ich arbeite seit 13 Jahren hier in der türkischen Tierhölle , ehrenamtlich, ich habe meine Wohnung verkauft und das Geld für die Tiere ausgegeben, aber nun habe ich nichts mehr.

Meine Kontonr. 125 255 0886, bei der Kasseler Sparkasse, in Kassel, BLZ 520 503 53, Stichwort Hunde in Gazipasa. oder werden Sie Pate und spenden jeden Monat eine kleinee Summe, ich garantiere ihnen, das kein Cent an etwas anderes geht. als an die Hunde von Gazipasa.

Vielen herzlichen Dank

Karin Klimm
07400 Alanya - Tuerkei

www.villacolin.com


Kontakt: Karin Klimm, E-Mail: karinklimm@gmx.de, Telefon: 0090 242 518 25 35 oder 0090 535 566 7122

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