Notefelle
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Dringende 'Notfelle' suchen...


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DRINGENDE NOTFELLE - PFLEGESTELLE GESUCHT!

20.10 2007 - Missy sucht einen Gnadenbrotplatz
 Missy
Missy, ca. 4 Jahre, kastriert, wurde in einer Bungalowanlage auf Fuerteventura mit einem gebrochenen Vorderbein gefunden und operiert. Die OP ging schief, sie kam nach Deutschland und wurde ein 2. Mal operiert mit besserem Erfolg. Sie bekommt Krankengymnastik, wir hoffen, dass sie bald auf dem Bein wieder laufen wird. Eine Besserung zeigt sich.

Nun hat Missy, die sehr verschmust und menschenbezogen ist, am gesunden Bein ein Fibrosarkom entwickelt. Das ist ein Gewebekrebs. Der wurde entfernt, er kann aber wiederkommen. In 3 Monaten oder in 3 Jahren, das steht in den Sternen. Der Tumor streut nicht, eine spätere Amputation des Beins könnte erwogen werden.

Missy hat zudem noch Katzenaids, das ist NUR für Katzen ansteckend. Sie ist symptomfrei und kann zu anderen Katzen, die ebenfalls FIV infiziert sind. Natürlich in reine Wohnungshaltung mit der Missy super zurechtkommt.

Wir möchten ihr noch ein schönes Restleben ermöglichen, das sie nicht in einem separaten Raum wie jetzt, erleben soll.

Das zukünftige Frauchen ist leider nach der Krebsdiagnose abgesprungen, es sieht momentan sehr hoffnungslos für Missy aus.

Sie ist sehr lieb, pflegeleicht, geduldig - ein absoluter Schatz.
Wir stehen beratend und begleitend zur Seite, eine naturheilkundliche unterstützende Therapie ist eingeleitet.

Gern würden wir Missy im Großraum Düsseldorf vermitteln damit wir einfacher helfen können.

Geben Sie Missy eine Chance. Sie ist so lebensfroh und spielfreudig.

Kontakt: Mirjam Kirschsieper, E-Mail: info@ttaa-deutschland.de, Telefon: 0211 39 63 72

19.10 2007 - Seni ist sehr ängstlich
Seni
Seni ist ein schwarzweißer Kater, ruhig, zahm, verschmust, aus der Tötungsstation von Bilbao. Alter ca. 3 Jahre, kastriert. Man hat ihm die Krallen gezogen und trotzdem hatte ihm sein Besitzer, der ihn dann letztendlich zum Töten brachte, Freigang gewährt - wohl in der Hoffnung, das Problem würde sich so erledigen. Seni sitzt seit Wochen in Bilbao in einem Käfig, weil wir für ihn weder dort noch hier eine Pflegestelle finden. Das Problem mit Seni ist, dass er, sobald er sich erschrickt, beißt. Man kann z.B. seinen Käfig saubermachen, ihn hochheben, alles machen, was man will, wenn dann auf einmal eine Tür knallt oder so etwas, erschrickt er sich zu Tode und schnappt zu. Es ist auch nicht bei jedem Geräusch. Wir wissen nicht, was Seni erlebt hat, er braucht einfach ein ganz ruhiges Zuhause bzw. eine ruhige Pflegestelle, um sich langsam wieder zu erholen. Mit anderen Katzen versteht er sich in Bilbao gut (ab und an geht einer rein zu ihm in den Käfig um hallo zu sagen), über sein mögliches Verhalten Hunden gegenüber wissen wir nichts. Zu Kindern kann er auch nicht. Wir wissen nicht, wie es mit Seni weitergehen soll. Falls jemand da eine Idee hat oder jemanden kennt, der Seni eine Chance bieten könnte, wären wir dankbar. Er kann ja nicht ewig im Käfig leben. Das macht die Sache nebenbei bemerkt auch keinesfalls besser für ihn.

Kontakt: Antje, E-Mail: katzenantje@web.de oder 0179-4773983

19.10 2007 - Blacky und Felix-zwei alte Herren suchen dringend
Blacky (schwarz, ca. 9-10 Jahre) und Felix (schwarz-weiß, ca. 7-8 Jahre)-leider noch keine Bilder vorhanden.
Zwei arme Kater hier aus Köln. Sie hatten wohl bis vor einem guten Jahr ein Zuhause bei einer älteren Dame, so sagten die Anwohner. Die Dame ist jedoch verstorben, der Neffe hat die Katzen vor die Tür gesetzt (natürlich hat DAMALS keiner der Nachbarn reagiert!). Die beiden blieben im Viertel und fanden schließlich Gehör bei einer wieder älteren Dame, die sie zwar nicht in die Wohnung ließ, obwohl besonders der Blacky dies wohl gern wollte, aber immerhin gut mit Futter versorgte, einen Schlafplatz hatten sie nicht. So gingen die Monate ins Land, die beiden verwilderten langsam aber sicher. Nun ist auch die zweite ältere Dame schwer erkrankt und im Krankenhaus, der Mann hat angerufen, dass er die "Viecher" nicht füttern würde, sie sollten jetzt endlich verschwinden. Es war nichts zu machen, auch mit keinen anderen Nachbarn zu reden. Der Mann drohte mit Untaten! Blacky konnten wir inzwischen mit einer Falle einsammeln (er kam zwar bis zu einem ran, aber man konnte ihn nicht anfassen), Felix läuft noch draußen rum, wir versuchen, auch ihn einzu"fangen". Blacky war total verfilzt, musste geschoren werden, und hatte ein total entzündetes Mäulchen, wohl der Grund dafür, dass er sich nicht mehr geputzt hat. Er sitzt jetzt bei mir auf der überfüllten Pflegestelle in einem großen Quarantänekäfig, lässt niemanden an sich ran und fürchtet sich vor den allzu vielen anderen Katzen. Fressen tut er gut. Die entzündungshemmende Spritze für das Mäulchen wird noch einmal wiederholt werden müssen. FIV und FeLV negativ. Wenn man sich ihm nähert, faucht er tüchtig, ist völlig fertig mit der Welt. Für ihn und seinen Gefährten suchen wir händeringend eine Pflegestelle, wo sie sich wieder an das - ehemals von ihnen so sehr gewünschte - Leben mit den Menschen gewöhnen können. Es waren einmal ganz zahme verschmuste Kater. Zu viele andere Tiere sollten dort nicht vorhanden sein. Ich glaube, das packen sie nicht. Wenn ich nichts finde, muss ich die beiden bei mir laufen lassen, aber ich weiß schon wie das ausgeht: 24 Stunden am Tag unterm Sofa hocken und mit dem Leben abschließen. Schwarz, alt, scheu, Maulprobleme - falls es jemanden gibt, der die beiden in Pflege nehmen möchte, dem möchten wir sagen, dass es dauern kann, bis wir wieder ein Zuhause für die beiden finden. Einfach wird das nicht, aber auch nicht hoffnungslos. Nur müssten sie einfach erst mal irgendwohin dürfen.

Kontakt: Antje, E-Mail: katzenantje@web.de oder 0179-4773983

17.10 2007 - Tigra - die Leukosekatze braucht Hilfe
 Tigra vor der OP
Tigra
Tigra kam auf Fuerteventura mit einer nekrotischen Milchdrüsenentzündung zum Tierarzt und wurde dort trotz positivem Leukosebefund operiert.
Die Tierarzthelferin hat es nicht übers Herz gebracht, sie einschläfern zu lassen. Tigra ist sehr lieb und verschmust und ca. 1,5 Jahre alt.

Leukose ist eine Virusinfektion, eine Art Leukämie, die durch Körperflüssigkeiten übertragen wird. Also über die gemeinsame Katzentoilettenbenutzung, die Näpfe, die gegenseitige Körperpflege. Leukose ist nicht heilbar und hat verschiedene Krankheitsstadien. Tigra ist zwar infiziert, zeigt aber keinerlei Krankheitssymptome und dieser Zustand kann noch Jahre andauern
Sie braucht ein ruhiges Nichtraucher-Zuhause ohne kleine Kinder und ohne Freigang. Andere leukoseinfizierte Katzen dürfen im neuen Zuhause sein. Es gibt eine Impfung gegen Leukose, die allerdings nicht zu 100% wirkt. Daher besteht bei geimpften Katzen ein Restrisiko bzgl. der Ansteckung. Trotzdem gibt es Haushalte die geimpfte Katzen und infizierte mischen.

Tigra wartet nun im Quarantänekäfig auf ein Zuhause oder eine Pflegestelle hier in Deutschland. Einen Flugpaten hätten wir für den 30. Oktober nach Düsseldorf, doch wissen wir nicht wohin mit Tigra. Im kleinen Käfig zu sitzen ist nicht gerade förderlich für die Heilung, die Leukose und die zarte Katzenseele. Wer kann Tigra helfen?

Kontakt: Mirjam Kirschsieper, E-Mail: info@ttaa-deutschland.de, Telefon: +49 211 39 63 72

17.10 2007 - Hänsel ist so unglücklich auf der Katzenstation
Haensel
wir suchen händeringend einen Platz für einen Kater, der hier in der Station total unglücklich ist und es mit Unsauberkeit (koten) demonstiert.
Er ist schon so lange da und es ist kein Kater, den man anfassen kann. Allerdings ist er auch nicht so scheu, dass er sich nur versteckt.
Er ist jetzt seit einer Woche in einem separaten Abteil - alleine - und da geht er schön in sein Katzenklo.
Aber leider ist dieses Abteil in die Station integriert und ist für Neuankömmlinge, damit sie sich langsam an die Katzenstation gewöhnen können, wenn die Quarantäne durch ist.
Hänsel ist ca. 6 Jahr alt, kastriert, geimpft, entwurmt, tätowiert und das Blut getestet auf FIV, FIP und Leukose.
Wir suchen einen Katzenfreund, der Hänsel die Zeit läßt, dass er sich an die Menschen gewöhnen kann. Ich kann mir vorstellen, dass er doch irgendwann zutraulich werden wird.
Aber hier ist das leider unmöglich.
Es wäre Klasse, wenn wir für diesen Kater endlich eine gute Lösung finden würden, damit er endlich glücklich wird.

Kontakt: Petra von Kopp, E-Mail: tierschutzgruppe@t-online.de, Telefon: 07259-925683

17.10 2007 - Alvin braucht einen Menschen, der ihm zeigt, was Vertrauen heisst
Alvin
Alvin. Er ist ca. 1,5 Jahre jung, kommt aus Spanien. Er ist scheu aber nicht so scheu, dass man ihn nicht anfassen kann. Er sollte endlich mehr Menschenkontakt haben, damit er endlich eine Familie findet.
Er hat einen großen Bluttest hier gemacht bekommen und der war negativ.

Kontakt: Petra von Kopp, E-Mail: tierschutzgruppe@t-online.de, Telefon: 07259-925683

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