Notfelle
 Flugpate.com

Dringende 'Notfelle' suchen...


Flugpate.com

Besucher seit dem 20.05.2005

DRINGENDE NOTFELLE - PFLEGESTELLE GESUCHT!

20.12 2012 - WELPE MEGI BRAUCHT DRINGEND EINE PFLEGESTELLE ODER EIN ZUHAUSE



MEGI BRAUCHT HILFE!!
Megi ist ca. 3-4 Monate jung. Ihre Hinterbeinchen sind gelähmt. Megi befindet sich derzeit auf einer Pfelgestelle in Serbien, doch dort kann sie nicht bleiben.
So gern möchten wir sie nach Deutschland holen, um sie hier einem Tierarzt vorstellen zu können.
Megi hat inzwischen einen Rollwagen, denn Megi möchte am Leben teilhaben.
Sie ist sehr intelligent, mit Artgenossen und Katzen verträglich, ihre Geschäfte (groß wie klein) hat sie unter Kontrolle!)

Wer kann Megi z.B. im Raum Siegen/Mudersbach eine ebenerdige Unterkunft geben (natürlich auch woanders)?
Gern nehme ich mir die Zeit und fahre mit ihr zum Tierarzt, gehe mit ihr spazieren, wenn sie denn nur hier ein Platz hätte!

Sollten wir niemanden finden, muss Megi in SERBIEN zurück auf die Straße, ihre Überlebenschancen wären
gleich NULL.

Auch über finanzielle Unterstützung für den Tierarzt würde sich Megi und wir uns sehr freuen.

Bitte geben Sie Megi eine Chance! Weiteres gern per PN. -
Herzlichen Dank! (Ansprechpartner Silke Seyfang-Tel: 07042-25526 oder ich-0157-72995053)

Kontakt: hund-harmonie-mensch@web.de

07.11 2012 - 3 Beine und keinen Schwanz, aber topfit: Katze Selina sucht ein Zuhause oder eine Pflegestelle



Update: 03.12.12.
Selina hat ein Zuhause gefunden. Sie wird bei Stuttgart mit einem Kater und einem Hund bei einer netten Dame wohnen
_______________________________________________________________

Selina ist eine lebensfrohe, sehr liebe und verschmuste Katze. Sie ist noch recht jung, vielleicht 1 oder 2 Jahre alt.

Selina hat nur 3 Beine, ein Vorderbein fehlt ihr und auch ihr Schwanz ist nur ein Stummel, aber Selina kommt wunderbar damit zurecht. Sie springt überall rauf und spielt auch mit den anderen Katzen.

Selina wurde auf Malllorca gefunden. Warum sie ihr Bein und ihren Schwanz verloren hat, weiß man leider nicht.

Selina ist wirklich eine ganz Liebe, die gern gestreichelt und beschmust wird.

Selina sollte natürlich möglichst nicht in einem Haushalt mit vielen Treppen leben. Ein gesicherter Garten, oder auch ein gesicherter Balkon wären toll für Selina.

Wer möchte der süssen Maus ein Zuhause geben?
Auch eine schöne Pflegestelle wäre ein Traum für Selina

Kontakt: Bettina, E-Mail: info@flugpate.com

08.05 2012 - Schäferhund Fax sucht dringend ein Zuhause. Er ist zur Zeit im Tierheim




Fax ist 10 Jahre alt und wurde bei uns im Tierheim abgegeben.
Fax hat schon mehrere Vorbesitzer.
In seinem letzten Zuhause wurde er leider krank. Schon seit vielen Monaten hat er eine Rückenmarks-erkrankung und somit leider Lähmungserscheinungen in den Hinterbeinen. Aber niemand hat sich darum
gekümmert. Das Grundstück auf dem er lebte war sehr steil. Somit ist er öfter am Tag den ganzen Hang runter gefallen.

Seit Ende April lebt er nun bei uns im Tierheim.
Er bekam von uns einen Rollwagen und es klappt alles super, er hat wieder echte Lebensqualität.
Allerdings ist das nicht das perfekte Umfeld für einen Hund mit einer solchen Behinderung.

Er kann noch etwas laufen, kippt aber öfters hinten um und zieht dann die Hinterbeine hinter sich her. Aber ist noch nicht komplett gelähmt.

Er ist ein sehr lieber und aufgeschlossener Hund der jeden Kontakt mit Menschen genießt. Leider kann er keine Katzen leiden. Mit Hündinen kommt er gut aus.

Fax hat es wirklich verdient auf seine alten Tage nochmal ein schönes Zuhause zu bekommen und liebevoll gepflegt zu werden.

Wir hoffen auf diesem Weg ein Plätzchen zu finden.

Kontakt: Sabrina / Wally-Bangert-Tierheim, E-Mail: tierheimlohr@t-online.de, Telefon: 09352-9690

05.12 2011 - Junge, kastrierte Hündin aus Rumänien möchte noch nicht sterben. Wer kann sie aufnehmen ?




Update 18.12.11
Baia wurde gerettet und hat eine Pflegestelle in Deutschland
____________________________________________________________
Wenn diese sehr liebe Hündin einen Platz bekommen würde, dann könnte sie nach Deutschland kommen, ihr Leben wäre gerettet.
Im Tierheim in Rumänien werden nun die Hunde nach 30 Tagen getötet.
Die Transportkosten von Rumänien nach Deutschland übernimmt der Verein (ein Sponsor hat sich gemeldet) von 100 € fallen an, für den Fahrer der den Hund mit Traces ans Veterinäramt melden wird.
Sonstige Kosten fallen nicht an, es geht nur darum, dass diese Hündin gerettet wird.
Baia lebt mit anderen Hunden im Zwinger zusammen und kommt mit ihnen gut aus.


Bitte melden Sie sich ganz schnell. Sie kommt kastriert, gechipt und geimpft nach Deutschland.

Die Hunde aus diesem Tierheim haben keine Mittelmehrkrankheiten.

Abgabe nur gegen Kostendeckung der Impfungen und des Transportes.

Kontakt: Carmen Sander, www.helfe4pfoten.de, E-Mail: helfe4pfoten@t-online.de

01.06 2011 - DREIBEIN BILLY: JUNG, HÜBSCH, SUCHT GANZ DRINGEND EINE PFLEGESTELLE ODER EIN ZUHAUSE, DA ER SONST EINGESCHLÄFERT WIRD




Trauriges Update 18.12.11
Billy musste leider eingeschläfert werden. Er wurde plötzlich sehr krank.
Trösten kann nur, dass er vorher wenigstens einige Monate in einem schönen Zuhause verbringen durfte
______________________________________________________
Update 21.06.11
Billy hat ein Zuhause in Aussicht. Wir hoffen, dass alles klappt!
______________________________________________________
flugpate.com erhielt vor einigen Wochen eine verzweifelte Mail einer Frau aus Athen.
Sie sucht dringend nach einer Pflegestelle oder einem Zuhause für diesen tollen, hübschen und verspielten Kater Billy. Leider droht akut die Einschläferung! Wer kann Billy helfen?
Hier Infos zu Billy:
Billy wurde in Athen von der Straße aufgelesen, als er nur 6 Wochen alt war. Er hatte schwerste Verletzungen, die Ärzte vermuten, daß ein großer Hund ihn angegriffen hat. Sein Leben konnte gerettet werden, aber leider nicht das rechte Hinterbein, welches so zerstört war, daß es amputiert werden musste.
Das linke Bein blieb erhalten, wenn auch nicht voll funktionstüchtig, aber so kann Billy laufen, spielen und klettern. Leider gab es aber auch Schäden an der Wirbelsäule, was die Funktion einiger Nerven beeinträchtigt, und die Folge ist leider, daß Billy inkontinent ist und manchmal auch Unterstützung bei der Entleerung des Darms braucht.
Ansonsten ist er ganz gesund, putzmunter, verspielt und verschmust und er hält sich auch selbst sauber. Aber mit diesem Handicap möchte ihn hier leider niemand haben, die Chance, daß er hier in Griechenland ein Zuhause findet, ist gleich null.
Die verschiedenen Gastwohnungen, in denen er z. Zt. versorgt wird, sind leider keine Dauerlösung und die Wahrscheinlichkeit, daß er bald eingeschläfert wird, weil ihn niemand haben will, ist leider sehr groß.
Billy ist jetzt ca. 6 Monate alt.
Anmerkung von flugpate.com:
Billy bekommt in den nächsten Tagen einen Windel-Anzug aus den USA geliefert, den kann er auch mit seinen 3 Beinen tragen. Dadurch entfällt das Handicap der "Unsauberkeit".
Ich habe selbst eine Katze, die Windeln trägt, weil sie inkontinent ist. Der Aufwand wegen der Windeln ist nicht sehr groß!!!
Eventuell kann auch eine deutsche Tierklinik Billy operieren. Das muss man dann hier prüfen.
flugpate.com wird sich an den Kosten für die Windeln das ganze Leben von Billy lang beteiligen.
Sollte eine OP Billy helfen können, würden wir auch helfen!!!!
Wer Billy vielleicht eine Pflegestelle oder vielleicht sogar ein Zuhause bieten kann, bitte melden

Kontakt: Maren Richter in Athen oder Bettina Elze von flugpate.com, E-Mail: mc_richter@hotmail.com oder info@flugpate.com

27.12 2010 - Marsik, gelähmter Kater aus Moskau




UPDATE, 27.01.2011:
Hurra!!! Marsik hat ein vorläufiges Zuhause in Stuttgart gefunden!
UPDATE, 25.03.2011: Marsik ist vor Kurzem auf eine andere Endstelle umgezogen und zwar nach Oldenburg, dort hat er es sehr gut und er hat sich sehr schnell eingelebt. Es geht ihm soweit gut, seine Therapie wird fortgesetzt.
________________________________________________________________

Die Geschichte von diesem armen Kater ist schrecklich und hoffnungslos. In einer kleinen Stadt mitten in Russland auf einem Wochenmarkt ist jemand auf ein kleines Kätzchen getreten und ist weiter gegangen, von diesem Augenblick verwandelte sich das Leben von diesem Katzenbaby in eine Hölle. Das Kätzchen krabbelte auf den Vorderpfoten und war dabei langsam zu sterben, während die Menschen um das Kätzchen herum lachten und spöttisch lächelten. Aber die Barmherzigkeit des Gottes kennt keine Grenzen und der Gott hat die Engel zu dem Kleinen geschickt. Die Tierschützer brachten das Katzenbaby in eine größere Stadt Krasnodar, seitdem sind 7 Monate vergangen und jeden Tag geht der Kampf um das Leben von diesem Kater.

Es hat sich herausgestellt, dass das Kätzchen einen Wirbelsäulenbruch erlitten hat und da in Krasnodar keine Spezialisten gab, die dem Kleinen helfen konnten, wurde er nach Moskau zu den besten Tierärzten gebracht. Ein lieber, aktiver und geselliger Kater hat viele Herzen erobert. Dieser Kater hat den Namen Marsik bekommen (eine Verniedlichung vom Namen des Planeten Mars). Marsik hatte die Ehre ein Teilnehmer einer russischen Sendung „Gerechtigkeit“ zu sein, das ganze Land wusste Bescheid vom schweren Schicksal des jungen Katers und trotzdem wollte ihn kein Mensch haben.

Die Diagnose Lähmung der Hinterläufe und das unwillkürliche Urinieren hat alle Russen abgeschreckt. Es gab fast keine Tierärzte, die eine Chance auf Leben gegeben haben. Nur ein einziger Tierarzt Mamedov hat den Kampf um das Leben von Marsik aufgenommen. Akupunktur, Homöopathie, Massage und viele Medikamente haben bewirkt, dass Marsik manchmal fähig ist auch die Hinterpfoten beim Gehen zu benutzen. Sein Gang auf allen Vieren ist langsam und unsicher, manchmal fällt er, aber er steht wieder auf und versucht erneut zu gehen. Das Problem mit dem unwillkürlichen Urinieren wurde bisher nicht gelöst.

Mittlerweile können sich die russischen Tierschützer keine Pflegestelle für Marsik leisten, da Marsik schwer behindert ist fordern die Katzenpensionsbesitzer bis zu 10 Euro pro Tag für ihn. Die weitere Therapie muss auch bezahlt werden. Das Herrchen oder Frauchen ist weiterhin nicht in Sicht. Seit einem halben Jahr ist Marsik in einer 10 Millionen-Einwohner Stadt Moskau und konnte bisher nicht vermittelt werden. Die russischen Tierschützer stehen jetzt vor der Wahl entweder jetzt aufzugeben und den Kleinen einzuschläfern oder weiterhin Katzenpension und Therapie zu bezahlen (wobei die Mittel jetzt schon fehlen) und während dessen eine Vermittlung im Ausland zu versuchen.

Wir verstehen, dass auch in Deutschland eine Vermittlung gleich einem Wunder wäre, aber trotzdem möchten wir versuchen eine Familie für Marsik zu finden.

Marsik verbringt im Moment fast die ganze Zeit in einem Käfig, sehr selten darf er raus, wie ein Nomade wechselt er die Pflegestellen, aber trotzdem glaubt er, dass auch er irgendwann mal eine eigene Familie haben wird.

Marsik ist ca. 9 Monate alt (Stand Januar 2011), kastriert, geimpft, entwurmt und gechipt. Er kommt wunderbar mit den anderen Katzen und Hunden klar (seine beste Freundin ist eine Dackeldame).

Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass auch dieser Invalide ein Recht auf Leben in einer Familie hat.

Unsere Tiere werden auf der Grundlage einer Vorkontrolle, eines Schutzvertrages und einer Schutzgebühr vermittelt (Nachkontrolle sollte erlaubt sein). Sie sind gechipt und gegen Tollwut und Katzenschnupfen geimpft. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter der Website www.aniagus.de.tl oder per E-Mail

Bitte beachten Sie: Marsik befindet sich noch in Russland. Sobald wir eine Unterbringung für ihn finden, wird er mit dem Flugpaten nach Deutschland kommen.

Auch eine ehrenamtliche Pflegestelle würde Marsik sehr helfen.

Kontakt: Ludmilla, E-Mail: tiere-aus-russland@web.de

12.11 2010 - Gala - Notoperation in letzter Sekunde



Die kleine Gala kam tragend in die Tötung.
Als die Geburt begann waren die Welpen so groß, dass der erste schon im Geburtskanal stecken geblieben ist.
Gala wurde sofort in die Klinik gebracht und Notoperiert.
Der zweite Welpe war ebenfalls sehr groß und bereits tot im Mutterleib.
Gala konnte in letzter Minute gerettet werden, die Babies sind beide tot.
Gala ist noch in der Klinik und die Behandlung kostet mitterlweile schon 465 Euro.
Das übersteigt einfach unser kleines Budget zumal Gala schon vorher nicht ausreisefähig war und in einer Tierpension untergebracht werden
mußte.

Wir bitten um Spenden für Gala auf das Konto
bei der Volksbank Lauterbach
Konto 5 22 33 00
BLZ 519 900 00
Inhaber:Christina Voges
Hunderettung Fulda

Gala soll nach dem ganzen Leid endlich nach Deutschland ausreisen dürfen und einen Platz in einer Familie bekommen.
Hierfür suchen wir ebenfalls noch eine Pflegestelle, das die bisherige PS aufgrund der langen Wartezeit abgesprungen ist und Gala praktisch wieder auf der Straße sitzt.

Kontakt: Christina Voges, E-Mail: christinavoges@googlemail.com;

06.09 2010 - Schrecklicher Notfall: Bella aus Vyborg-sie braucht jemanden für Ihre letzte Zeit




Update: Bella musste leider erlöst werden
__________________________________________________________

Liebe Tierfreunde,

wir haben einen ganz schlimmen Notfall aus einem Tierheim bei Vyborg.Es handelt sich nicht um unser Partnertierheim DOGSHOPE/Vyborg.

Die Tierärztin von DOGSHOPE bat uns um Hilfe für diese wirklich armselige Kreatur.
Wer kann uns hier helfen,damit wir diesem Hund noch ein Leben in Würde schenken können-lange Zeit wird ihm nicht mehr bleiben!

Wir haben sie BELLA getauft,gerade weil sie nicht mehr schön ist-sie war es bestimmt einmal!

Bitte helft diesem Hund mit einem Gnadenplatz in Deutschland!
DANKE!

Übersetzter Originaltext:
Sie ist 12,5 jahre alt, 49 cm Schulterhöhe, wiegt 10 kg. Sie wohnt jetzt seit ein paar Jahren im Tierheim. Sie schleicht rum wie ein Geist. Sie ist blind, einsam, ohne jegliche Zärtlichkeiten. Ihr Fell hat sie verloren. Sie ist in einem anderen Tierheim. Ich würde sie gerne retten.


Kontakt: Gudrun Ostwaldt, Hundehilfe-Russland e.V., E-Mail: Hans_Werner.Ostwaldt@t-online.de, Telefon: 06758-96189

06.07 2010 - Malte, kleiner 10-jähriger Mischling aus Barcelona sucht dringend einen Gnadenplatz



Malte wird kostenfrei über den spanischen Tierschutzverein Proyectoadopta gegen Schutzvertrag übergeben.
Malte leidet leider an Spondylose (Wirbelsäulenerkrankung), deswegen ist er auch nur an einen ruhigen Haushalt abzugeben. Eine Katze oder ein ruhiger älterer Hund wären okay.
Ansonsten ist Malte soweit fit. Er braucht keine Medikamente und sollte eine Diät halten.
Wenn er keinen Platz findet, muss er ins Tierheim zurück, wo die Tötung droht!

Proyectoadopta würde sich zumindest weiterhin an einer eventuellen Behandlung von Malte beteiligen, vielleicht auch etwas an seinem Unterhalt, wenn die Patin dran bleibt.
Malte ist kastriert und käme geimpft und gechiped nach Deutschland

Kontakt: Bettina Theobald, E-Mail: bettina.theobald@paderborn.com

15.06 2010 - Kraßa, die kleine Hübsche, behinderte Schäfi-Mix-Hündin aus Russland hofft auf ihr Glück auf dieser Welt




UPDATE 25.03.2011:
kam Anfang August 2010nach Deutschland und zog nach Süddeutschland um, dort hat sie ein schönes Zuhause gefunden.
_____________________________________________________________
Ein Autounfall... Kraßa wurde eines Tages von einem großen Auto erwischt. Keiner hat gebremst. Durch die Wucht des Autoaufpralls flog sie in das Geäst am Straßenrand... Mehrere Äste haben ihr Hals durchstochen, ihr das Auge ausgestochen. Durch den Sturz brach sie sich zusätzlich den Unterkiefer. In der Klinik sah man ein bild. blutiges Etwas in dem man die Umrisse eines Lebewesens gerade so erkennen konnte... der Unterkiefer von einem dicken Ast durchspießt... Das Auge konnte nicht gerettet werden. Den Kiefer hat man richten können
nach der Klinik- Tierheim... Dort ist sie auch jetzt...
Schüchtern, treu, lieb zum Mensch, ihren Artgenossen und Katzen.
Sie mag Menschennähe. Völlig unkomplizierte einfache Straßenhündin...

Ich hoffe, es gibt jemanden, der nicht zulässt, dass dieses Tier ihr restliches Leben in einem Moskauer Tierheim fristet... Und ich helfe ihr Anfang August raus!

Kontakt: Mariam, www.aniagus.de.tl, E-Mail: lauli@vorsicht-bissig.de, Telefon: 015127552208

29.05 2010 - Eine Fellnase gibt sich nach fast 8 Jahren in der Hölle auf, bitte dringendst um Hilfe!!!




Liebe Tierfreunde,
ich danke euch von Herzen, dass ihr diese Anzeige lest.
Sandy ist ein Schäferhundmischlingsweibchen, das seit fast 8 Jahren (!!!) in einem Tierauffanglager in Nitra in der Slowakei leben muss!!!

Nun gibt sie sich auf, sie frisst kaum mehr und ihr Fell ist ganz stumpf, heute erreichte mich die Nachricht, dass sie sich vor ein paar Tagen quasi ihr eigenes Grab gebuddelt hat und apathisch darin lag. Sie fleht jeden Menschen an mit ihren Pfoten durch die Gitterstäbe, dass sie endlich da raus kann und keiner hört sie...

Doch, ICH höre sie und ich flehe euch genauso an wie die kleine Sandy, bitte helft mir, sie von dort zu befreien!
Sie wird nur an wirklich tierliebende Privatpersonen ohne Kinder vermittelt, Garten ist von Vorteil, keine Katzen und wenn möglich keine kleinen Hunde, mit großen Rüden ist sie sehr gut verträglich.

Sandy ist nur lieb, sie braucht in den nächsten Tagen Hilfe, sonst wird sie sterben!!!

Ich würde anbieten, sie von dort zu holen, falls sie in der Nähe von München einen Platz bekommt, biete ich auch Betreuung an, Gassi gehen und am WE als Hundesitter. Ich selbst kann sie leider nicht nehmen, sonst wäre sie schon längst draußen.

Ich habe noch nie so traurige Hundeaugen gesehen und ich habe im Hundetierschutz schon viel gesehen, aber nicht, dass sich eine Fellnase vor lauter Trauer ihr eigenes Grab buddelt und auf den Tod wartet, das erschüttert mich zutiefst...

Ich flehe euch an, helft mir helfen!!!

Kontakt: Andrea Spörlein, E-Mail: andrea.spoerlein@gmx.de, Telefon: 0049/89/32490522 oder 0049/173/3777375

28.05 2010 - BABYKATER RUBINIO WURDE GEQUÄLT, NUN SUCHT ER LIEBE




Hallo, ich bin Rubinio,
nachdem meine Mama überfahren wurde und ich maunzend um sie rum lief, fanden mich Kinder, die mich quälten, einen Strick um meinen Hals legten und mich an einen Kaktus banden. Weitere Kinder sahen dies und holten ihre Mama, die mich los band und zu einer Tierschützerin vor Ort brachte.
Sie nahm mich auf und schenkte mir einen Flug von Teneriffa nach Deutschland in eine Pflegestelle. Mit meiner tollen Farbe und meinem Aussehen sollte ich schnell ein zu Hause finden.
Das wollte ich auch, denn die Katzen in der Pflegestelle hauen mich ständig und lauern mir auf. Wir mögen uns halt nicht. Dabei bin ich ein soo verschmuster und liebenswürdiger Kater, grad mal 4 Monate alt und ich bin sooo verspielt. Am liebsten spiele ich mit vollem Körpereinsatz und zerstöre Katzenangeln :) Toll, oder? Eigentlich bin ich der perfekte gute Laune Sonnenschein und mit meiner orangenen Farbe kommt das ja auch ganz gut hin :)
Doch leider sollte meine Zuversicht und die meiner Pflegemami und aller Tierschützer die mein Leben verfolgten, zerstört werden.
Ich bin Leucose positiv. Wer will mich jetzt noch? Obwohl es gar kein Problem ist. Wenn eine schon vorhandene Katze auch Leuc. pos. ist oder ich als Einzelkatze gehalten werde ist das für niemanden ein Problem. Ich bin sonst kern gesund und fit.
Meine Pflegemami ist verzweifelt, weil ich hier nicht mehr so lange bleiben kann und wo soll ich hin?
Findet sich keine Pflegestelle die mich betreuen kann, bis sich jemand endgültiges findet oder möchte mich nicht jem. ganz für sich? Ich bin sooo ein toller Kater, schnurre wie ein Motor, spiele, schmuse - was will man mehr?

Dankeschön . . .


Kontakt: Cora Luther - Flying Star e.V. -in Gründung, E-Mail: Cora.Luther@t-online.de

25.04 2010 - MAX & MORITZ, das unzertrennliche Duo


 Max und Moritz
Max und Moritz
Die beiden, ca. 7 Jahre alten Dackelbrüder Max & Moritz haben seit der Stunde ihrer Geburt ihr gesamtes bisheriges Leben wohlbehütet und ganz doll geliebt bei ihrem Frauchen mit Haus und Garten gelebt. Kummer und Sorgen waren ihnen fremd, bis zu dem Tage, an ihr Frauerl leider unverhofft verstorben ist und die Enkelkinder zwar recht interessiert an der Hinterlassenschaft, nicht jedoch an den beiden herzigen Hundejungen, sind.

Max & Moritz sollen in Kürze ins Tierheim abgeschoben werden, von dort wird eine Vermittlung und dann auch noch gemeinsam recht unwahrscheinlich sein. Es ist schon ein harter Schicksalsschlag, wenn die heiß geliebte Bezugsperson von heute auf morgen nicht mehr da ist, aber auch noch alles andere und im Endeffekt einander zu verlieren, wird diesem unzertrennlichen Duo das Herz zerbrechen.

Die beiden Dackeljungen leben derzeit noch auf dem verlassenen Grundstück, was in ihnen jetzt schon vorgehen mag, daran möchten wir gar nicht denken. Bleiben können sie dort allerdings nur so lange, bis das Grundstück samt Haus verkauft ist. Viel Zeit bleibt den beiden Buben leider nicht mehr.

Wer möchte Max & Moritz, die im übrigen natürlich geimpft und gechipt sind, dieses Schicksal und die Erfahrung eines Tierheimlebens ersparen ? Wir würden uns auch sehr über ein passendes Pflegeplatzanbot freuen und wenn sich vielleicht doch noch DER Top-Fixplatz für die Zwerge finden würde, wäre ihnen das Glück zumindest doch noch hold gewesen.

Kontakt: Sandra Laserer, Tierheim Györ, E-Mail: tierheim-gyoer@gmx.net, Telefon: 0043 676 684 16 82

27.01 2010 - Notfall: Socke/Zokni, Akita-Schäferhund-Mix




Update 08.07.11:
Zokni wurde inzwischen vernmittel!
____________________________________________________________
Zokni ist ein 2-4 Jahre alter Rüde, ca. 63 cm groß (Schulterhöhe), verschmust, anhänglich.

Zokni konnten wir aus einer ungarischen Tötungsstation befreien. Er zeigte sich nach seiner Rettung unglaublich glücklich und dankbar.. Mittlerweile befindet er sich in einer deutschen Pflegestelle, auf der er aber leider nicht länger bleiben kann. Zokni ist ein selbstbewusster Rüde, intelligent, freundlich und ruhig. Er bindet sich stark an seinen Menschen und ist der Typ "Kumpel, der mit einem durch Dick und Dünn geht". Er verhält sich partnerschaftlich, aber durchaus auch unterwürfig. Zokni hat (rassetypisch) einen ausgeprägten Schutztrieb und zeigt sich stets hundertprozentig loyal gegenüber "seinen" Menschen. Aufgrund des Schutztriebes suchen wir für ihn hundeerfahrene Menschen, vielleicht sogar solche, die sich mit der Rasse der "Akita" auskennen bzw. sie bevorzugen. Derzeit lebt Zokni mit mehreren Hündinnen problemlos zusammen und auch Gastrüden werden von ihm akzeptiert. Nur bei Spaziergängen an der Leine kann er gut auf Kontakt auf andere Hunde verzichten. Wenn Sie diesen gelehrigen, treuen Begleiter an ihrer Seite wünschen, melden Sie sich bitte bei unserer Kontaktperson. Auch mit einer Pflegestelle wäre Zokni schon sehr geholfen.
Zokni ist kastriert, geimpft und gechipt und wird vom Verein Casa-Animale gegen eine Schutzgebühr/-vertrag vermittelt.


Kontakt: Sabine Seitz, Casa Animale e.V., , E-Mail: s.seitz@casa-animale.de, Telefon: 09254-961675

26.01 2010 - Tyson hofft und hofft. Nun hat er Krebs...



26.10.2010
ENDLICH ENTWARNUNG!!!!
nach einem guten Jahr der Suche mit allen Höhen und Tiefen
- kaum noch darauf gehofft – und dann passte plötzlich einfach alles zusammen, so dass jetzt nur noch zu vermelden bleibt:
Unser Dicker ist in den besten Händen!

Sabine Göbel
__________________________________________________________

Für Tyson läuft die Zeit davon: es wurden wieder 2 Tumore entdeckt. Aber es geht ihm gut zur Zeit!

Für unseren cirka 6 Jahre alten kastrierten American-Bulldog-Rüden Tyson suchen wir dringendst eine Dauerpflegestelle.

Tyson hat einen guten Menschenbezug. Andere Tiere sind hingegen nicht sein Ding, so dass er als Einzeltier bei Menschen mit Hundeerfahrung und möglichst auch Rassekenntnissen leben sollte.

Als er im April dieses Jahres als Fundtier zu uns ins Tierheim kam, konnte noch keiner ahnen, was sich jetzt leider nach der operativen Entfernung eines Knotens als Tatsache herausstellte. Tyson hat Hautkrebs – seine Lebenserwartung dürfte nach Angaben unserer Tierärzte bei bester Pflege und ohne Stress noch ungefähr bei zwei Jahren liegen. Und eben diese beste Pflege und Umsorgung, die er bei dieser Krankheit benötigt, können wir ihm bei allem Einsatz im Tierheim nicht bieten. Weitere auftretende Tumore müssen zumeist sofort operativ entfernt werden bevor sie streuen können und die inneren Organe angreifen. Hinzu kommt der hohe Stress, dem Tyson im Tierheim durch den engen räumlichen Kontakt zu den anderen Hunden ausgesetzt ist.

Deshalb suchen wir für Tyson dringend nach einer Dauerpflegestelle und bitten auch Sie um Ihre Mithilfe!

Sämtliche anfallende Behandlungskosten würde natürlich unser Verein tragen. Zusätzlich wäre ich persönlich bei Bedarf auch bereit, die Futterkosten für Tyson zu übernehmen. Ich habe selbst im Frühjahr eine meiner Hündinnen durch Hautkrebs verloren und bin das unserem „Dicken“ einfach schuldig, denn ich weiß, dass die Krankheit an sich schon fürchterlich genug ist, und er es einfach nicht verdient hat, im Tierheim so sterben zu müssen.

Kontakt: Tierschutzverein für den Kreis Heinsberg, Sabine Göbel, E-Mail: goebel-sabine@t-online.de, Telefon: 02434/80848

18.11 2009 - DRACO-ein armer Hund braucht Hilfe




UPDATE 28.05.2010:
Endlich hat Draco nach ewig langer Zeit ein Zuhaus gefunden
_________________________________________________________

Aus seiner "alten" Familie sollte Draco lieber heute als morgen. Es wird immer dringender!!!!
Aber ihn trifft keine Schuld, die Situation in der Familie hat sich verändert.
Wir suchen einen Endplatz oder eine entsprechende Pflegestelle mitErfahrung. Keine kleinen Kinder, Einzelplatz wäre perfekt und Zeit sollte man für ihn haben, damit er auch ausgelastet werden kann. Es soll schließlich kein Wanderpokal werden.

Bretone Draco wartet in der Nähe von Hamburg auf eine neue Familie oder einen Pflegeplatz.
Draco/Bretone, 4Jahre, 50cm, kastriert und bildschön.

Draco ist ein Abgabehund aus Spanien,- das vierte Kind kam und es war keine Zeit mehr für ihn...
Draco lebt z.Zt. in einer Pflegestelle in Glückstadt mit einer kleineren Hündin und einem Kater zusammen.

Er ist seht verschmust und liebt Ballspiele - überhaupt ist er sehr lauffreudig, liebt es am Fahrrad zu laufen und sich auszutoben.

Neuerdings besucht Draco eine Hundeschule, um sein soziales Verhalten anderen Hunden gegenüber zu verbessern, er hat es vorher wohl nicht gekannt und muß es nun lernen. Draco ist gehorsam und lernwillig. Er ist eine echte Herausforderung für den Hundesport und sollte auch gerne dabeibleiben.

In der Wohnung ist Draco ein ruhiger und unauffälliger Hund, kann gut alleine bleiben, fährt gerne Auto und ist stubenrein. Draco sucht Beschäftigung und Auslastung und Leute, die ihn seiner Veranlagung nach fördern wollen.

Er ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet.


Kontakt: Ludmilla Castellanos, E-Mail: Ludmilla@Sternenhunde.de , Telefon: 06145 - 5 21 61 oder 0151 - 18 45 49 60

18.11 2009 - KIMMY: alter, blinder Hund wird vor dem Winter eingeschläfert, wenn ihm niemand hilft




10.02.10
Kimmy hat ein schönes Zuhause in der Schweiz gefunden
_____________________________________________________
Alter: 11 Jahre
Rasse: Pudel
Kastriert: nein
Geimpft: ja
Gechipt: ja
Herkunft: Frankreich
Verträglich mit Rüden: ja
Verträglich mit Hündinnen: ja
Verträglich mit Katzen: ja
Verträglich mit Kindern: ab 8 Jahre
Aufenthaltsort: Frankreich
Krankheiten: blind, Arthrose


Kimmy ist seit 2003 im Tierheim. Er ist verträglich und lieb. Kimmy hat Arthrose und da leider nicht genügend Geld vorhanden ist um Kimmy die medizinische Zuwendung zu kommen zu lassen, wie sie sein sollte - hat er starke Schmerzen und ist daher sehr berühungsempfindlich.
Seine Blindheit ist kein Problem für ihn.
Vielleicht findet sich jemand, der Kimmy auf seine alten Tage zeigen möchte, dass es so nicht enden muss. Allein - zurückgelassen und voller Schmerz. Denn das kann man Mensch ändern.

Kontakt: Anke, E-Mail: anke@hundenothilfefrankreich.de

09.11 2009 - PFLEGE- ODER ENDPLATZ FÜR HUNDE-OMA LEILA GESUCHT!


 Hunde-Oma Leila, Stafford
UPDATE:
Leila wurde in Ugarn vermittelt
_______________________________________________________
Leila ist eine unglaublich arme und bemitleidenswerte Hündin. Sie wurde total abgemagert auf einem Feld in der Nähe von Miskolc gefunden. Sie hatte vermutlich aktuell Welpen aber die konnte man nicht ausfindig machen.
Sicherlich wurde die arme Hündin aber viele Jahre für die Zucht mißbraucht. Leila ist sehr ruhig und lieb. Lediglich ihr Futter möchte sie gerne vor den anderen Hunden verteidigen aber wer könnte es ihr verdenken.
Leider ist sie im falschen Pelz geboren, sodass sie nicht nach Deutschland einreisen darf.
Wir hoffen daher sehr darauf, dass die arme Hundeoma vielleicht in Österreich oder Belgien ein Plätzchen findet, gerne auch einen Pflegeplatz. Leila soll in ihrem Leben nochmal etwas Schönes erleben und nicht mit den Gitterstäben als letztem Eindruck in den Hundehimmel einziehen

Kontakt: Petra Schubert, E-Mail: p.schubert@canifair.de, Telefon: abends: 02131-668223

17.10 2009 - Hänsel ist so unglücklich auf der Katzenstation


Haensel
10.02.10
Leider ist Hänsel gestorben.
__________________________________________________________

wir suchen händeringend einen Platz für einen Kater, der hier in der Station total unglücklich ist und es mit Unsauberkeit (koten) demonstiert.
Er ist schon so lange da und es ist kein Kater, den man anfassen kann. Allerdings ist er auch nicht so scheu, dass er sich nur versteckt.
Er ist jetzt seit einer Woche in einem separaten Abteil - alleine - und da geht er schön in sein Katzenklo.
Aber leider ist dieses Abteil in die Station integriert und ist für Neuankömmlinge, damit sie sich langsam an die Katzenstation gewöhnen können, wenn die Quarantäne durch ist.
Hänsel ist ca. 6 Jahr alt, kastriert, geimpft, entwurmt, tätowiert und das Blut getestet auf FIV, FIP und Leukose.
Wir suchen einen Katzenfreund, der Hänsel die Zeit läßt, dass er sich an die Menschen gewöhnen kann. Ich kann mir vorstellen, dass er doch irgendwann zutraulich werden wird.
Aber hier ist das leider unmöglich.
Es wäre Klasse, wenn wir für diesen Kater endlich eine gute Lösung finden würden, damit er endlich glücklich wird.

Kontakt: Petra von Kopp, E-Mail: tierschutzgruppe@t-online.de, Telefon: 07259-925683

17.10 2009 - Alvin braucht einen Menschen, der ihm zeigt, was Vertrauen heisst


Alvin
19.02.10
Alvin hat ein Zuhause gefunden
______________________________________________________

Alvin. Er ist ca. 1,5 Jahre jung, kommt aus Spanien. Er ist scheu aber nicht so scheu, dass man ihn nicht anfassen kann. Er sollte endlich mehr Menschenkontakt haben, damit er endlich eine Familie findet.
Er hat einen großen Bluttest hier gemacht bekommen und der war negativ.

Kontakt: Petra von Kopp, E-Mail: tierschutzgruppe@t-online.de, Telefon: 07259-925683

17.03 2009 - Punch - Korthals-Griffon aus Frankreich - braucht eine Pflegestelle!


Punch braucht eine Pflegestelle
PUNCH hat ein Zuhause gefunden!!!!! Wir freuen uns!!!
______________________________________________________________


Punch der Korthals-Griffon aus Frankreich hat einen Hodentumor und er muss deshalb dringend kastriert werden.

Eigentlich wollten wir das aufgrund seines hohen Alters nicht mehr machen, ist aber leider unumgänglich.

Punch ist immer noch in der Hundepension, sollte aber nach seiner Operation unter Beobachtung sein. Wir suchen deshalb jetzt ganz dringend eine private Pflegestelle für ihn.

Kontakt: Rita Hild, E-Mail: rita@spanische-waisenhunde.de oder gaby@spanische-waisenhunde.de, Telefon: 07246 943444 oder 0221 342047

02.02 2009 - DRINDEND EIN PLATZ FÜR DIE KRANKE HOPE GESUCHT! SIE HAT NUR NOCH 2 WOCHEN, DANN SOLL SIE STERBEN, WENN KEINER HILFT-LESEN SIE BITTE DAS UPDATE IM TEXT



UPDATE 28.05.2010:
Hope hat ein schönes Zuhause bei einem älteren Herren gefunden
_______________________________________________________________

Hope
Update Dezember 2008:

Hope ist in Deutschland.
Man hat ein Tierheim gefunden, dass Hope erstmal aufgenommen hat. Dort wartet sie nun wieder auf jemanden, der ihr Liebe und ein Zuhause gibt. Weitere Infos später

Update 15.08.08:

Hope hat noch 1-2 Wochen Zeit! Dann ist ihre Zeit abgelaufen.
Hope ist Leishmaniose positiv ( mit einem Titer von 1 : 160 -das ist nicht sehr hoch).
Sie hatte eine Familie hier in Deutschland gefunden, die sie unbedingt aufnehmen wollte. Sie sind nun aus unerfindlichen Gründen abgesprungen. Sie wollen Hope nicht mehr.
Hope lebt immer noch im Tierheim in Andalusien. Der dortige Tierarzt wird sie einschläfern.
Wir wollen aber Hope nicht aufgeben!
Der Tierarzt wird Hope einschläfern, wenn sich in spätestens 2 Wochen keine Lösung für sie gefunden hat! Und die einzige Lösung kann nur sein, dass sie nach Deutschland kommt.
Die Hoffnung bleibt - aber sie steht auf sehr wackeligen Beinen!
Wir müssen für Hope nun eine ganz schnelle Lösung finden!
Bitte! Geben wir Hope ; die Hoffnung; nicht auf!!!
Wir haben soviel geschafft! Wir haben sie Dank vieler Spenden aufpäppeln können. Wir haben sie auf einen guten Weg gebracht! Das kann doch nicht umsonst gewesen sein!

Ihre Geschichte:
Update 09.04.´08:
Hope macht ihrem Namen alle Ehre!
Die Hoffnung kehrt zurück, dass alles gut werden kann!
Die Ergebnisse des Bluttests sind da: Hope hat Leishmaniose. Alle anderen Ergebnisse
sind negativ!
Und auch die Leishmaniose ist mit einem Titer von 1:160 noch im Anfangsstadium und
kann gut behandelt werden. Die Krankheit kann zwar nicht geheilt werden, aber sie kann mit
entsprechenden Medikamenten zum Stillstand gebracht werden. Hope bekommt natürlich jetzt die
richtigen Medikamente und hochdosierte Vitamine, Aufbaukost, tägliche Waschungen ( sie hat
vermutlich auch noch Räude ) und sieht schon viel, viel besser aus! Wie ein kleines
Marzipanschweinchen. Auch ist ihr Verhalten schon ein ganz anderes. Hope hat den aufrechten Gang
wieder gefunden und kriecht nicht mehr. Ihre Angst vor Menschen hat sich enorm verringert.
Sie ist hoffnungsvoll - und wir mit ihr!
Hope freut sich sehr, wenn wir bei ihr sind. Sie hat einen tollen Charakter und auch ihre
psychischen Wunden scheinen langsam zu heilen. Wir sind sehr, sehr froh!
Und die beste Nachricht von allen ist: Hope hat eine Familie in Deutschland gefunden, die sie
so nimmt, wie sie ist! Hope wird zu ihr reisen, sobald sie alle Impfungen hat. Wir wollen hier
nichts überstürzen, da ihr Immunsystem noch nicht wirklich stabil ist.
------------
Ihre Geschichte:

...die Bilder sprechen für sich!
Wir haben sie Hope - die Hoffnung- genannt.
Und eben diese, sind wir nicht bereit aufzugeben!

Hope wurde auf der Straße gefunden. In einem Zustand, der mehr an Tod als
an Leben erinnert.Ihre beiden Augen waren komplett zugeschwollen und
vereitert, sie war schwer unterernährt, mit hängendem Gesäuge, ohne Fell,
von Wunden übersät. Hope war am Ende ihrer Kräfte! Sie war nur noch in
der Lage sich irgendwie auf den Beinen zu halten. Wir vermuten, dass Hope
als Gebärmaschine herhalten musste. Die Merkmale sind eindeutig: schwer
entzündetes und hängendes Gesäuge, ausgezehrt bis auf die Knochen und
absolut orientierungslos auf der Straße. Sie wird in einem Verschlag
gelebt haben und diesen niemals verlassen haben. Als es mit ihr
" zu Ende " ging und sie in diesem Zustand nur noch lästig und unnutz
wurde, musste sie raus. Die leichteste Methode ist die, sie einfach
irgendwo auf der Schnellstraße auszusetzen - im sichern Glauben daran,
dass sie überfahren wird.

Hope ist ein Engel! Sie ist nur dankbar und lieb! Sie hat Schmerzen
und wir behandeln sie täglich, damit ihre Wunden abheilen können.
Sie lässt sich alles ganz geduldig gefallen. Sie freut sich sogar,
wenn wir kommen. Sie duckt sich dann, macht sich ganz klein und hofft
darauf, dass sie keine weiteren Schmerzen ertragen muss. Hope muss
fürchterlich mißhandelt worden sein - sie kriecht mehr, als sie aufrecht
steht. Trotzdem kommt sie ganz zögerlich, schwanzwedelnd auf uns zu.
Sie macht sich dann ganz klein, hat ihr Köpfchen auf dem Boden und
sieht uns mit ihren schlimmen, wunderschönen Augen an. Sie ist trotz
ihrer Geschichte voller Hoffnung, dass die Menschen gut sein können.
Das sieht und merkt man ihr an! Sie glaubt an uns. Vermutlich, weil
sie zum ersten mal in ihrem Leben Liebe spüren darf.

Wir wissen nicht woran Hope erkrankt ist, oder was ihr passiert ist,
oder woher diese fürchterlichen Verletzungen kommen.
Auch unser Tierarzt weiß es nicht. Wir warten u.a. noch auf das Ergenis
des großen Bluttests - vielleicht bringt das Aufschluss.

Sollten Sie Fragen haben rufen Sie uns gerne an:


Kontakt: Katharina Pauwelen, E-Mail: pauwelen@arcor.de, Telefon: 02151/151 444

09.11 2008 - Sorgenfall Boubouille sucht einen Platz für ein neues Leben!


Pflegestelle gesucht
Sorgenfall Boubouille: Ein Traumhund, ein wahrer Womanizer und Liebling, 4 Jahre alt hat zum zweiten mal sein Zuhause verloren. In Frankreich. Er wurde das zweite Mal in der Tötung in Nordfrankreich abgegeben. Nun wurde er von einem Tierheim gerettet, wo er nicht sterben muss, wo er jedoch dem sehr Nahe kommt. Das mieseste Tierheim, was Frankreich zu bieten hatten, direkt nach den Tötungsanstalten. Ich helfe der verzweifelten Tierschützerin vor Ort, die ihn schon lange kennt und ihn sehr ins Herz geschlossen hat und mache nun hiermit auf ihn aufmerksam.

Wer hat einen Pflegplatz frei oder Interessenten, die ihn gerne aufnehmen möchten? Er ist wirklich ein sehr lieber Hund. Infos erteilt gerne Géraldine (Englisch, wenn möglich) per Mail: groscrapaudgrognon@gmail.com.

Kontakt: Géraldine, E-Mail: groscrapaudgrognon@gmail.com

20.10 2007 - Missy sucht einen Gnadenbrotplatz


 Missy
Missy, ca. 4 Jahre, kastriert, wurde in einer Bungalowanlage auf Fuerteventura mit einem gebrochenen Vorderbein gefunden und operiert. Die OP ging schief, sie kam nach Deutschland und wurde ein 2. Mal operiert mit besserem Erfolg. Sie bekommt Krankengymnastik, wir hoffen, dass sie bald auf dem Bein wieder laufen wird. Eine Besserung zeigt sich.

Nun hat Missy, die sehr verschmust und menschenbezogen ist, am gesunden Bein ein Fibrosarkom entwickelt. Das ist ein Gewebekrebs. Der wurde entfernt, er kann aber wiederkommen. In 3 Monaten oder in 3 Jahren, das steht in den Sternen. Der Tumor streut nicht, eine spätere Amputation des Beins könnte erwogen werden.

Missy hat zudem noch Katzenaids, das ist NUR für Katzen ansteckend. Sie ist symptomfrei und kann zu anderen Katzen, die ebenfalls FIV infiziert sind. Natürlich in reine Wohnungshaltung mit der Missy super zurechtkommt.

Wir möchten ihr noch ein schönes Restleben ermöglichen, das sie nicht in einem separaten Raum wie jetzt, erleben soll.

Das zukünftige Frauchen ist leider nach der Krebsdiagnose abgesprungen, es sieht momentan sehr hoffnungslos für Missy aus.

Sie ist sehr lieb, pflegeleicht, geduldig - ein absoluter Schatz.
Wir stehen beratend und begleitend zur Seite, eine naturheilkundliche unterstützende Therapie ist eingeleitet.

Gern würden wir Missy im Großraum Düsseldorf vermitteln damit wir einfacher helfen können.

Geben Sie Missy eine Chance. Sie ist so lebensfroh und spielfreudig.

Kontakt: Mirjam Kirschsieper, E-Mail: info@ttaa-deutschland.de, Telefon: 0211 39 63 72

19.10 2007 - Seni ist sehr ängstlich


Seni
Seni ist ein schwarzweißer Kater, ruhig, zahm, verschmust, aus der Tötungsstation von Bilbao. Alter ca. 3 Jahre, kastriert. Man hat ihm die Krallen gezogen und trotzdem hatte ihm sein Besitzer, der ihn dann letztendlich zum Töten brachte, Freigang gewährt - wohl in der Hoffnung, das Problem würde sich so erledigen. Seni sitzt seit Wochen in Bilbao in einem Käfig, weil wir für ihn weder dort noch hier eine Pflegestelle finden. Das Problem mit Seni ist, dass er, sobald er sich erschrickt, beißt. Man kann z.B. seinen Käfig saubermachen, ihn hochheben, alles machen, was man will, wenn dann auf einmal eine Tür knallt oder so etwas, erschrickt er sich zu Tode und schnappt zu. Es ist auch nicht bei jedem Geräusch. Wir wissen nicht, was Seni erlebt hat, er braucht einfach ein ganz ruhiges Zuhause bzw. eine ruhige Pflegestelle, um sich langsam wieder zu erholen. Mit anderen Katzen versteht er sich in Bilbao gut (ab und an geht einer rein zu ihm in den Käfig um hallo zu sagen), über sein mögliches Verhalten Hunden gegenüber wissen wir nichts. Zu Kindern kann er auch nicht. Wir wissen nicht, wie es mit Seni weitergehen soll. Falls jemand da eine Idee hat oder jemanden kennt, der Seni eine Chance bieten könnte, wären wir dankbar. Er kann ja nicht ewig im Käfig leben. Das macht die Sache nebenbei bemerkt auch keinesfalls besser für ihn.

Kontakt: Antje, E-Mail: katzenantje@web.de oder 0179-4773983

19.10 2007 - Blacky und Felix-zwei alte Herren suchen dringend


Blacky (schwarz, ca. 9-10 Jahre) und Felix (schwarz-weiß, ca. 7-8 Jahre)-leider noch keine Bilder vorhanden.
Zwei arme Kater hier aus Köln. Sie hatten wohl bis vor einem guten Jahr ein Zuhause bei einer älteren Dame, so sagten die Anwohner. Die Dame ist jedoch verstorben, der Neffe hat die Katzen vor die Tür gesetzt (natürlich hat DAMALS keiner der Nachbarn reagiert!). Die beiden blieben im Viertel und fanden schließlich Gehör bei einer wieder älteren Dame, die sie zwar nicht in die Wohnung ließ, obwohl besonders der Blacky dies wohl gern wollte, aber immerhin gut mit Futter versorgte, einen Schlafplatz hatten sie nicht. So gingen die Monate ins Land, die beiden verwilderten langsam aber sicher. Nun ist auch die zweite ältere Dame schwer erkrankt und im Krankenhaus, der Mann hat angerufen, dass er die "Viecher" nicht füttern würde, sie sollten jetzt endlich verschwinden. Es war nichts zu machen, auch mit keinen anderen Nachbarn zu reden. Der Mann drohte mit Untaten! Blacky konnten wir inzwischen mit einer Falle einsammeln (er kam zwar bis zu einem ran, aber man konnte ihn nicht anfassen), Felix läuft noch draußen rum, wir versuchen, auch ihn einzu"fangen". Blacky war total verfilzt, musste geschoren werden, und hatte ein total entzündetes Mäulchen, wohl der Grund dafür, dass er sich nicht mehr geputzt hat. Er sitzt jetzt bei mir auf der überfüllten Pflegestelle in einem großen Quarantänekäfig, lässt niemanden an sich ran und fürchtet sich vor den allzu vielen anderen Katzen. Fressen tut er gut. Die entzündungshemmende Spritze für das Mäulchen wird noch einmal wiederholt werden müssen. FIV und FeLV negativ. Wenn man sich ihm nähert, faucht er tüchtig, ist völlig fertig mit der Welt. Für ihn und seinen Gefährten suchen wir händeringend eine Pflegestelle, wo sie sich wieder an das - ehemals von ihnen so sehr gewünschte - Leben mit den Menschen gewöhnen können. Es waren einmal ganz zahme verschmuste Kater. Zu viele andere Tiere sollten dort nicht vorhanden sein. Ich glaube, das packen sie nicht. Wenn ich nichts finde, muss ich die beiden bei mir laufen lassen, aber ich weiß schon wie das ausgeht: 24 Stunden am Tag unterm Sofa hocken und mit dem Leben abschließen. Schwarz, alt, scheu, Maulprobleme - falls es jemanden gibt, der die beiden in Pflege nehmen möchte, dem möchten wir sagen, dass es dauern kann, bis wir wieder ein Zuhause für die beiden finden. Einfach wird das nicht, aber auch nicht hoffnungslos. Nur müssten sie einfach erst mal irgendwohin dürfen.

Kontakt: Antje, E-Mail: katzenantje@web.de oder 0179-4773983

17.10 2007 - Tigra - die Leukosekatze braucht Hilfe


 Tigra vor der OP
Tigra
Tigra kam auf Fuerteventura mit einer nekrotischen Milchdrüsenentzündung zum Tierarzt und wurde dort trotz positivem Leukosebefund operiert.
Die Tierarzthelferin hat es nicht übers Herz gebracht, sie einschläfern zu lassen. Tigra ist sehr lieb und verschmust und ca. 1,5 Jahre alt.

Leukose ist eine Virusinfektion, eine Art Leukämie, die durch Körperflüssigkeiten übertragen wird. Also über die gemeinsame Katzentoilettenbenutzung, die Näpfe, die gegenseitige Körperpflege. Leukose ist nicht heilbar und hat verschiedene Krankheitsstadien. Tigra ist zwar infiziert, zeigt aber keinerlei Krankheitssymptome und dieser Zustand kann noch Jahre andauern
Sie braucht ein ruhiges Nichtraucher-Zuhause ohne kleine Kinder und ohne Freigang. Andere leukoseinfizierte Katzen dürfen im neuen Zuhause sein. Es gibt eine Impfung gegen Leukose, die allerdings nicht zu 100% wirkt. Daher besteht bei geimpften Katzen ein Restrisiko bzgl. der Ansteckung. Trotzdem gibt es Haushalte die geimpfte Katzen und infizierte mischen.

Tigra wartet nun im Quarantänekäfig auf ein Zuhause oder eine Pflegestelle hier in Deutschland. Einen Flugpaten hätten wir für den 30. Oktober nach Düsseldorf, doch wissen wir nicht wohin mit Tigra. Im kleinen Käfig zu sitzen ist nicht gerade förderlich für die Heilung, die Leukose und die zarte Katzenseele. Wer kann Tigra helfen?

Kontakt: Mirjam Kirschsieper, E-Mail: info@ttaa-deutschland.de, Telefon: +49 211 39 63 72

Flugpate.com