Notefelle
 Flugpate.com

Dringende 'Notfelle' suchen...


Domain Name

Besucher seit dem 20.05.2005



DRINGENDE NOTFELLE - SPENDER GESUCHT!

29.04 2008 - Hilfe! Wer kann mir helfen???


Ich bin Robin, ein ca. 9-12 Monate alter Podenco-Mix?? Rüde und komme von der Insel LA PALMA. Hier hat mich eine liebe Tierschützerin aus einer Falle gerettet und gleich gemerkt, das ich nicht richtig laufen kann, an den Hinterläufen gehen meine Knie zusammen als wenn ich X-Beine hätte und irgendwie gehe ich wie auf Stöckern.
Deshalb ist sie mit mir zu einem Arzt gefahren, dort haben sie mich geröngt und es hat sich herausgestellt, das beide Knie dick und entzündet sind und die eine Kniescheibe nicht da sitzt, wo sie hingehört! Der Arzt sagt, ich habe keine Schmerzen und auch die Tierschützerin meint, ich wäre schmerzfrei, aber vielleicht bin ich auch einfach nur ein tapferer kleiner Kerl!?
Ich muss nun dringend nach Deutschland, sagen die Tierschützer, damit ich eine Chance auf ein schönes Leben habe und hier operiert werden kann, denn die Ärzte auf La Palma können das wohl nicht:-(
Ansonsten bin ich ein sehr sanfter, kleiner Podenco, bin sehr verschmust und dankbar, wenn ich Futter bekomme, dann kreist meine Rute wie ein Propeller und ich muss aufpassen, dass ich dadurch nicht abhebe;-) , meine Augen kneife ich zusammen und blinkere aus Dankbarkeit ganz dolle damit.
Ich habe in meinem jungen Leben schon eine Menge erlebt und mitgemacht, bin sehr sozial und verträglich mit meinen Artgenossen, Katzen sind bestimmt auch kein Problem. Allerdings muss man aufpassen, dass ich nicht zu dolle spiele, das ist nämlich bestimmt nicht gut für meine Knie!

So liebe Leute, wer schenkt mir ein liebevolles zu Hause???? Für die OP an meinen Beinen, kommt der Verein "Tierschutz La Palma" auf, deshalb sind sie auch über jede Spende für meine Operation froh, hierfür als Verwendungszweck bitte meinen Namen "Robin angeben"!


Kontakt: Vanessa Klingbeil, E-Mail: vanessa@tierhilfe-idensen.de, Telefon: 02103 61872

28.04 2008 - die liebe Alice mit dem gebrochenen Bein


Sie wurde nie so recht beachet, auch als ihr Bein gebrochen wurde hat sich nie jemand um sie gekümmert oder es behandeln lassen.
Alice hat immer alles ausgehalten und ihr Leben ertragen.
Nun soll sich ihr Leben aber zum Positiven verändern, sie soll alles das bekommen was sie nie gehabt hat. Liebe, Zuwendung und einfach tolle Menschen die mit ihr durch dick und dünn gehen.

Alice ist ca. 3 jahre (kastriert) alt und liebt Menschen , Tiere und ist total verschmust.

Es werden für sie Menschen gesucht die sie auch bei einer O. P unterstützen würden und ihr die nötige Pflege zukommen lassen können.

Sie befindet sich noch in Italien.
Wenn sie Alice helfen möchten, dann melden sie sich bitte

Kontakt: Susanne Rösch , E-Mail: a.rudolph@alice.it

14.04 2008 - MAMI BRAUCHT HILFE
 Mami nach der OP
Mami
wir haben eine absolut liebe, supersüße Retriever-Mix-Hündin aus Spanien in einer Berliner Pflegestelle untergebracht. Sie heißt Mami, weil sie mit ihren vier Babies im Feld gefunden wurde. Sie war sehr geschwächt, aber ihren Kindern hat sie alles gegeben. Nun sollte sich Mami in der Pflegefamilie erholen und dann ein schönes Zuhause finden. Leider mussten wir feststellen, dass Mami starke Schmerzen hatte, sie konnte das linke Hinterbein kaum aufsetzen.
Ein Röntgenbild brachte Klarheit: Mami hat einen alten Bruch, wodurch der Femurkopf bereits stark verändert war.
Wir haben nicht lange überlegt und Mami operieren lassen, obwohl wir das Geld für diese hohen Kosten nicht einfach aufbringen können. Deshalb suchen wir dringend Spender oder Paten für Mami, die sich ein klein wenig beteiligen möchten. Jeder Euro würde helfen, die Kosten belaufen sich auf mindestens 600 Euro!
Wer helfen möchte, wendet sich bitte an:
www.berlin-tierschutz.de


Kontakt: Christine Meinhardt, E-Mail: berlin-tierschutz@arcor.de, Telefon: 030-84720981

16.12 2007 - Johnnys Familie braucht Hilfe
Johnny in seiner Familie
Notfall Johnny alias Ator
Ator, einer der Notfälle aus Terrassa, braucht noch einmal unsere Hilfe!

Vor gut einem Jahr erreichte uns ein ezrzweifelter Hilferuf aus Terrassa. Drei Mastins sollten getötet werden, die Zeit war mehr als knapp und die Hoffnung,noch helfen zu können, war nicht groß. Doch ein kleines Wunder geschah und zwei der Hunde konnten vermittelt werden. Ator durfte leider aufgrund eines
positiven Leishmaniose-Tests nicht mit nach Schweden ausreisen, doch durch die Unterstützung lieber Paten zumindest in eine Pension umziehen.
Wie sehr haben wir uns alle gefreut, als auch Ator (jetzt heißt er Johnny) nach langer Zeit des geduldigen Wartens endlich sein Zuhause gefunden hatte. Lang und steinig war der Weg, den der sympathische Bardino-Mix-Rüde aus der Tötung bis in sein eigenes Körbchen zurück legen musste. Auf seiner Reise dorthin haben ihn viele Menschen immer ein Stück weit begleitet und alle sind immer noch von dem großen Rüden beeindruckt. Nicht nur durch seine stattliche Erscheinung- es ist sein Charakter, sein überaus freundliches und friedliches Verhalten, sein trotz der furchtbaren Erlebnisse unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen und nicht zuletzt die Erinnerung an seine liebevollen "Küsschen", die ihn in unseren Herzen festhalten.
Doch nun erreicht uns ein Hilferuf von Johnnys Frauchen. Epileptische Anfälle häufen sich, auch hat er Probleme mit der Verdauung und dadurch rapide an Gewicht verloren. Und als ob dies nicht schon genug wäre, ist bei ihm die Leishmaniose ausgebrochen und bei einer Untersuchung wurde auch noch eine Herzver-größerung diagnostiziert. Die Kosten für den Tier-arzt sind mittlerweile in schwindeler-regende Höhen gestiegen und leider ist noch keine endgültige Diagnose greifbar. Die finanziellen Reserven der Familie sind erschöpft und auch die Weihnachtsgeschenke für die Kinder fallen zu Johnnys Gunsten dieses Jahr sehr klein aus. Johnny braucht noch einmal unsere Unterstüzung!

Bitte helfen Sie mit, damit Johnny auch weiterhin in seiner Familie bleiben kann. Jede noch so kleine Spende hilft dem lieben Schatz. Oder möchten Sie Patentante oder Patenonkel dieses Goldstückes werden?
Damit würden Sie allen Beteiligten einen großen Wunsch erfüllen.

Unsere Bankverbindung:
Konto: 121643500
BLZ: 370 100 50
IBAN: DE19 3701 0050 0121 6435 00
BIC: PBNKDEFF
Postbank Köln, Inh.: Christine Braun (Kassenwart)
Verwendungszweck: JOHNNY oder ATOR

Kontakt: info@tierfreundespanien.de

09.12 2007 - Hilfe für Milagro
 Milagro und Rio auf der Finca
Milagro
Die ca. 7-8 jährige Milagro reiste am 27.11.07 von der Tötungsstation in Andujar zur Finca Lucendum nach Alicante.
Gisela und Ralf haben sich der kleinen, schwer erkrankten Hündin mit Ihrer bedingungslosen Liebe und Aufopferungsbereitschaft, angenommen und versuchen nun alles Menschen mögliche, damit Milagro endlich ein lebenswertes Leben beginnen kann.
Ohne diese Hilfe wäre Milagro verloren gewesen.
Da die Kosten der medizinischen Betreuung hoch anzusetzen sind, bitten wir Sie mit diesem dringenden Spendenaufruf, Milagro zu unterstützen.
Milagro ist Leishmaniose positiv.
Der LM-Titer ist bereits von 1:5200 auf 1:1280 gesunken, was aber natürlich immer noch eine starke Belastung für den Körper der armen Hundeseele darstellt.
Nach Auswertung der Blutananlyseergebnisse haben die Ärzte bereits mit einer 50 tägigen Injektionen - Therapie (Glucantine 50 Tage je zweimal) begonnen.
Zusätzlich leidet sie unter einem Lungenödem in Verbindung mit einer Entzündung der Lungenflügel.
Der Verdacht auf Herzwürmer, konnte bis dato noch nicht bestätigt werden.
Darüber hinaus hat Milagro, eine Fehlstellung der Kniescheibe.
Diese befindet sich nicht auf der Vorderseite des nach hinten verdrehten Beinchens, sondern hat sich auf die Seite verlagert.
Obwohl die Ursache dieser schmerzhaften Veränderung unklar ist, können die Ärzte jedoch einen Geburtsfehler vollkommen ausschließen.
Es besteht die Möglichkeit einer Operation mit einer 50%igen Erfolgschance.
Dem nicht genug wurde bei der Untersuchung festgestellt das Milagro´s Hüftknochen eckig sind.
Die Ärzte vor Ort haben jedoch Erfahrung mit dieser Problematik und hoffen das Beste.

Ja, Milagro ist schwer krank, aber sie liebt das Leben und ist glücklich nun auf der Finca sein zu dürfen.
Milagro erfährt, dank Gisela und Ralf, wie schön es ist geliebt zu werden.
Milagro ist eine Kämpferin und wir möchten die liebenswerte Andujanerin bei dem Kampf ihres Lebens unterstützen.
Bitte helfen Sie Milagro mit einer kleinen Spende.
Zeigen Sie ihr das sich das kämpfen lohnt und das es Menschen gibt die an sie denken und unterstützen.

Natürlich besteht weiterhin die Möglichkeit eine Patenschaft für Milagro zu übernehmen.
Sie werden ein wunderbares und unendlich dankbares Patenkind an ihrer Seite haben.
Jede Zuwendung, mag sie auch noch so klein sein, bedeutet für Milagro die ganze Welt!

Unsere Bankverbindung lautet:
Vergessene Pfoten e.V.
Deutsche Bank Mülheim
BLZ: 362 700 24
Kto.Nr.: 10 20 452
Kennwort: Hilfe für Milagro

Wir werden Sie an dieser Stelle über den weiteren Verlauf der tapferen Zaubermaus informieren.
Herzlichen Dank!


Kontakt: Silvia Hartwig & Marc Hartkopf, E-Mail: ronjamail@gswcom.biz

17.11 2007 - Molly ist sehr krank
Molly
Molly ist sehr krank und nicht mehr vermittelbar. Sie kann aber dauerhaft in ihrer Pflegestelle bleiben! Vom Wesen her ist sie ist eine wahre Traumhündin! Doch leider ist es wie bei uns Menschen, die "Besten" trifft es immer am härtesten. Molly hat ausgebrochene Leishmaniose, die sie leider schon aus Griechenland mitgebracht hat. Wahrscheinlich war sie dort zu lange unbehandelt. Außerdem hat sie einen inoperablen Tumor. Sie hat schon unsagbar viele Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen und es werden nicht die letzten gewesen sein, da ihre Organwerte auf Grund der Medikamente immer wieder überprüft werden müssen. Molly bekommt eine Spezialdiät, da ihre Leberwerte ziehmlich im Keller waren. Auch ihre Gelenke haben schon einen hohen Verschleiß, sie kommt je nach Tagesform nur schwer hoch. Leider kann man keine Prognose abgeben, wie lange es Molly den Umständen entsprechend noch gut gehen wird. Aber sie hat soviel Freude an Spaziergängen und liegt sehr gerne im Garten und genießt die Sonne. Aber was das Wichtigste ist, sie hat "noch" keine Schmerzen, sondern totale Lebensfreude und die dankt sie einem jeden Tag mit ihrer Liebe.
Leider steigen die Tierarztkosten für unsere süße Maus immer weiter an, sie belaufen sich derzeit bereits auf 2500,-! Wir sind dadurch nun auch in einer finanziellen Notlage, müssen aber noch mit weiteren Tierarztkosten für Molly rechnen.... Daher brauchen wir Ihre Hilfe! Molly wird es Ihnen auf ewig danken!
Spendenkonto:
Tierhilfe Chalkidiki-Griechenland e.V.
Sparkasse Erding-Dorfen BLZ : 700 51995
Konto: 10121036
Verwendungszweck “Patenschaft Molly” oder “Spende Molly”

Kontakt: Tierhilfe Chalkidiki-Griechenland e.V. , E-Mail: cwattler@tierhilfe-griechenland.de

06.11 2007 - Rama leidet unter dem Cushing-Syndrom und benötigt finanzielle Unterstützung
 Rama 2
Rama
Liebe Tierfreunde,


leider stoßen wir bei der Unterstützung der monatlichen Tierarztkosten für unsere Rama an unsere finanziellen Grenzen und sind daher auf Ihre Hilfe angewiesen.

Bitte lesen Sie die Geschichte von Rama, vielleicht möchten auch Sie die Hundedame ein wenig unterstützen?


Wir möchten uns schon im Voraus und im Namen von Rama (die jetzt übrigens Foxi heißt) recht herzlich für Ihre Unterstützung bedanken und freuen uns, wenn Sie unseren Hilferuf auch großzügig weiterleiten.

Herzliche Grüsse
Tanja Kleucker


Rama leidet am Cushing-Syndrom
Das hier ist Rama, die ca. sieben Jahre alte Schäferhunddame, die lange Zeit in einem spanischen Tierheim saß.

Da Rama sich damals äußerlich mehr und mehr veränderte, wurde endlich ein Besuch beim Tierarzt anberaumt. Die traurige Diagnose lautete: Rama leidet am sogenannten Cushing-Syndrom.
Beim Cushing-Syndrom (Hypercortisolismus) produziert der Organismus zuviel körpereigenes Cortisol, hervorgerufen durch mögliche Tumore o.ä. Störungen an der Hypophyse oder der Nebennierenrinde. Diese Überproduktion führt dann u.a. zu symmetrisch kahlen Stellen im Fell, starker Gewichtszunahme (bis hin zum 'Hängebauch'), Muskelabbau und extremen Hautveränderungen.
Bei Rama ist die Erkrankung schon bedrohlich weit fortgeschritten, denn all diese Symptomen treten während eines schleichenden Prozesses auf - und Ramas Körper ist mittlerweile schon sehr gezeichnet und stark geschwächt.

Rama musste umgehend geholfen werden. Sie hatte das unsagbare Glück, von Frau Pfeuffer vom Gnadenhof des Tierschutz Grenzenlos aufgenommen zu werden, um stressfrei und ohne Zwingerhaft und Tierheimdasein weiterleben zu dürfen und in kompetente, tierärztliche Hände zu kommen. Hier verbessern sich also Ramas Lebensumstände immens - aber die Behandlungskosten werden leider nicht geringer sein.

Nach ersten Befunden in Deutschland ist ein Tumor an der Nebenniere der Auslöser für Ramas Erkrankung. Um nun die Hilfsaktion bestmöglichst fortsetzen und die weitreichenden, folgenden Untersuchungen und die Behandlungen für Rama realisieren zu können, sind der Gnadenhof und wir hier auf Hilfe von außen angewiesen. Die monatlichen Kosten belaufen sich momentan allein nur für die Medikamentengabe auf ca. 225,00 € - alle weiteren Tierarztkosten sind hier noch nicht mit eingerechnet.

Daher hoffen wir im Namen von Rama auf liebe Paten und Spender, die Rama und ihren Behandlungserfolg finanziell unterstützen.
Sollten Sie eine kleine Spende für Rama übrig haben oder gar eine Patenschaft für die tapfere Hündin übernehmen wollen, melden Sie sich bei uns oder füllen unter www.tierfreundespanien.de unser Patenschaftsformular aus.

Unsere Bankverbindung:
Konto: 121643500
BLZ: 370 100 50
IBAN: DE19 3701 0050 0121 6435 00
BIC: PBNKDEFF
Postbank Köln, Inh.: Christine Braun (Kassenwart)
Verwendungszweck: RAMA


Kontakt: Esther Hübner, E-Mail: esther.huebner@tierfreundespanien.de, Telefon: 04123/8083154

25.10 2007 - Spenden zum Aufbau einer Auffangstation in Alicante gesucht
 Unsere Auffangstation im Aufbau 2
Vorbereitung für das Fundament
Unsere Auffangstation im Aufbau
Lieferung von Baumaterial
Liebe Tierfreunde,
Die Stiftung Tierhilfe Costa Blanca - hat die Möglichkeit auf einem Gelände von spanischen Tierschützern eine Auffangstation einzurichten. Im Raum Torrevieja/Alicante gibt es nach wie vor nicht viele Möglichkeiten die "vom Menschen entsorgten Vierbeiner unterzubringen und diese Auffangstation soll vielen von diesen Tieren das Leben retten! Die Station wird so konzipiert, dass wir jeder Zeit die Möglichkeit zum Vergrösserung haben. Die Pläne und erste Fotos vom Gelände sehen Sie auf unserer HP www.tierhilfecostablanca.com. Wir informieren auf der HP laufend über den Stand der Arbeiten , zeigen neue Bilder und einen Spendenbarometer haben wir auch eingerichtet!

Unsere Finanziellen Möglichkeiten sind wie bei denn meisten Ausland Tierschutz Organisationen sehr begrenzt und wir bitten Sie liebe Tierfreunde uns mit Ihrer Spende zu helfen. Natürlich wird soviel Arbeit wie möglich ehrenamtlich geleistet, aber alleine das gesamte Material welches wir benötigen um einen funktionierenden Betrieb aufzubauen wird im Minimum 20`000Eur/33`000 Sfr kosten.

Die Gehege und Schlafhäuser werden so gebaut, dass Rudel Haltung möglich ist, es werden grosse und kleine Hunde in getrennten Rudeln gehalten, sowie ein extra Gehege für Welpen. Ebenfalls ist es zwingend einen Quarantäne Raum zu bauen, auch dieser benötigt einen separaten kleinen Auslauf, damit die Hunde nicht einfach für 2 - 3 Wochen weg gesperrt werden müssen! Die einzelnen Schlafhäuser werden für 10-15 Hunde Platz bieten.
Die Hunde werden auf dieser Auffangstation auf ihr neues Leben, glückliches Leben vorbereitet! Jeder Vierbeiner wird auf Mittelmeer Krankheiten getestet, kastriert, geimpft, entwurmt und natürlich mit liebevoller Zuwendung betreut, von Elena und Rainer, welchem das Gelände gehört und wo bereits jetzt in provisorischen Zwingern Tierschutz Hunde unter gebracht sind.
Nebst unseren Spenden Aufrufen werden wir zugunsten der neuen Auffangstation auch Sachspenden an Flohmärkten verkaufen. Im Dezember ist wieder eine Weihnachts- Tombola geplant mit vielen tollen Preisen und feinen Kuchen. Ein weiteres Highlight: Jeder Tierfreund der mindestens 100 Sfr/70 ? spendet, nimmt automatisch an unserem Wettbewerb teil!
Preis: Ein Flug aus der Schweiz oder Deutschland an die Costa Blanca und für 3 Nächte Unterkunft in einem Appartement!
Sobald die Auffangstation fertig gestellt ist, werden wir auch dort regelmässig Veranstaltungen durchführen, damit Sie liebe Tierfreunde und Gönner sich selber davon überzeugen können wie dringend notwendig eine solche "Einrichtung" ist, und den Hunden persönlich die Pfötchen drücken können!
Bitte helfen Sie unseren Schützlingen mit einer Spende, sei dies für einen oder mehrere Bausteine, für Zaun Element(e) oder möchten Sie sich an einem ganzen Freilauf Gehege beteiligen, jede Hilfe ist wichtig und wird dringend gebraucht!
Gerne nehmen wir auch gut erhaltene Sachspenden und tolle Preise für unsere Tombola entgegen! Ebenfalls suchen wir laufend Flugpaten für unsere Schützlinge!
Wenn Sie eine Spende für dieses Projekt machen, bitte einen Vermerk "Aufbau Auffangstation"
Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Unsere Spenden Konten: D Volksbank Erft BLZ 370 692 52
Kt 6011859010

CH Postkonto 60-238 864-6 Stiftung Tierhilfe Costa Blanca

E Deutsche Bank Iban: ES23 0019 0167 3749 30001 0162
Swift DEUTESBB

Oder Online mit Pay Pal, dazu mehr auf unserer Homepage!
Für Ihre Hilfe sagen alle unsere Pelzköpfchen und unser ganzes Team
HERZLICHEN DANK!

Kontakt: Andrea Maurer/ Rita Hild, E-Mail: info@tierhilfecostablanca.com, Telefon: In Spanien Tel 0034 639 459 833 14-22 Uhr oder In der Schweiz/Deutschland Andrea Maurer Tel 0041 55 282 18 26 abends

19.10 2007 - Omar: Warum schenkt uns ein Hund trotzdem so viel Vertrauen?
 Omars Beinchen
Omar
Omar wurde im Landesinneren Sardiniens von uns aufgefunden. Total abgemagert und mit einem kaputten linken Vorderbein. Seine Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben, als wir uns ihm näherten. Vollkommen entkräftet, war er nicht in der Lage zu fliehen. Völlig ergeben durften wir ihn mitnehmen. Wahrscheinlich dachte er, dass nun sein „letztes Stündchen geschlagen" hätte ...

Doch für Omar sollte es natürlich anders kommen. Er soll nie wieder Schmerzen leiden - dieses Versprechen flüsterten wir ihm auf dem Weg in die Klinik ins Ohr. Als hätte Omar verstanden, ließ er die Untersuchungen klaglos über sich ergehen. Die Diagnose: zerstörte Nerven am Bein, außerdem starke Unterernährung. Erste Maßnahmen: gutes Spezialfutter, Vitamin B für sein Bein, um zu versuchen, die Nerven doch noch wieder ans Leben zu bekommen, und viel Liebe und Zuneigung.

Was ihm widerfahren ist, werden wir niemals erfahren. Aber wir können seine Zukunft lenken und ihm all die Fürsorge zukommen lassen, die er bisher noch nie kennengelernt hat. Als Jagdhund wurde er sicherlich während seiner Welpenzeit in einem kleinen Holzverschlag ohne Tageslicht und menschlichen Kontakt gehalten. Wer weiß, wie sich sein weiteres Leben abgespielt hätte? Es wäre aber sicherlich niemals leicht gewesen. Er hatte Glück im Unglück, dass er schon mit einem Jahr die Freiheit erlangte. Sein Vertrauen ist mittlerweile grenzenlos, und immer wieder fragen wir uns: Wie viel Leid kann ein Hund ertragen, bis er den Menschen hasst?

Omar ist nun seit Anfang Oktober in Deutschland. Er ist auf einer hundeerfahrenen Pflegestelle und wurde auch schon einem Spezialisten für Chirurgie vorgestellt.

Es bleibt unklar, inwieweit sich das Bein von Omar erhalten lässt. Wir können uns zunächst jedoch mit der Amputation des Beins von Omar nicht abfinden und haben in Zusammenarbeit mit der Klinik acht Wochen intensive Physiotherapie anberaumt. Danach wird man sehen können, ob sich notwendige Nerven haben regenerieren können und man sein Bein erhalten kann.

Wir möchten Omar jede Chance einräumen, sein Beinchen zu retten. Bitte helfen Sie uns dabei durch Ihre Spende. Seine Physiotherapie, Operation und Nachbehandlung werden viel Geld kosten. Daher suchen wir dringend Paten und Spender. Welchen Betrag auch immer Sie entbehren können: Jeder Euro zählt. Herzlichen Dank.

Kontakt: Karin Faulstroh, E-Mail: karin.faulstroh@respektiere.com, Telefon: 02137 14027

17.10 2007 - Umwelt-Katastrophe- Tierheim unter Wasser, 23 Hunde ertrunken
 Klinik
Wasser
überall Wasser
Chaos
Wir wenden uns an alle

Die schweren Regenniederschlaege in der Gegend Valencia haben zu einer Katastrophe gefuehrt.
23 Hunde sind ertrunken .
Die 20 Welpen und 3 kranken Hunde konnten leider nicht gerettet werden.
Das Tierheim ist total zerstoert.
Wir haben nun keine Pflegestelle/Klinik fuer die kranken Tiere mehr, das Futter ist nass und es gibt auch kein Wasser zum Saubermachen.

Hier die Web-Seite damit ihr euch ueberzeugen koennt, wie es aussieht und vielleicht
koenntet ihr eine kleine Spende machen

Es ist alles so trostlos.

Hier seht ihr das Elend:
www.protectoraxativa.org

Traurige Gruesse
Moni

Kontakt: E-Mail: ciberneutrino@yahoo.es

16.10 2007 - Spenden und /oder Paten für das Kastieren von Katzen gesucht
Hallo Ihr Lieben,

bin wieder verzweifelt und am Nullpunkt angelangt.

Wie jedes Jahr bin ich von der wilden Katzenflut leider nicht verschont geblieben. Es ist jedes Jahr dasselbe Elend und eine positive Veränderung ist
leider nicht in Sicht.
Ich hatte dieses Jahr bis jetzt über 150 wilde Katzen kastriert und wieder in die Freiheit entlassen.
Mich kostet eine Kastration (egal ob Kater oder Katze) 30.-- Euro (aber ich bin über jeden Euro dankbar).

Leider wurde auch das Refugio von einem sehr aggressiven Virus heimgesucht, den sehr viele Katzen (vor allem die Babys) leider nicht überlebt haben.
Doch wir haben natürlich immer versucht die Tiere zu retten und das hat mich auch seeehr viel Geld gekostet.
Im Moment habe ich bei meinem Tierarzt offene Schulden von etwas über 2500.-- Euro.
Da er praktisch fast nur für mich arbeitet ist er sehr auf das Geld angewiesen und kann leider keine weiteren Medikamente etc. mehr kaufen, wenn ich
ihn nicht bezahle.

Doch leider haben wir immer noch genug Katzenkinder die täglich versorgt werden müssen und auch die vielen wilden Miezen müssen schnellstmöglich kastriert
werden, damit sie nicht so lange in den Zwingern warten müssen, bis sie wieder freigelassen werden.
Wenn ich mich finanziell nicht mehr um die Kastrationen der Katzen kümmern kann, werden sie, wenn die Käfige voll sind, auf spanische Weise entsorgt (nähere Ausführungen hierzu möchte ich Euch ersparen). Ich kann doch eine verletzte Katze nicht in unseren Käfig ohne tierärztliche Versorgung reinsetzen, nur weil ich kein Geld mehr habe um den Tierarzt zu bezahlen. Bitte, bitte, das darf nicht sein. Ich bin auf Eure Hilfe angewiesen, sonst weiß ich nicht wie es in Zukunft weitergehen soll.

Ich frage echt nicht gern, und versuche praktisch das meiste selber zu finanzieren, doch wenn jemand noch ein paar Euro übrig hat, wären ich und die
Katzen aus dem Refugio Euch von ganzem Herzen dankbar. Auf dem Konto ist kein Euro mehr übrig.... bitte wer kann helfen?

Ich bin echt für jeden Euro noch so dankbar.

Hier meine Kontodaten:
Bank: Banco Sabadell (Solbank)
Ort: Calahonda Mijas Costa, Malaga, Spanien
IBAN: ES2000810619510001423950
Swift: BSABESBB
Kontoname: Canan Aypulu- GATOS

Adresse von Canan:
Canan Aypulu
Urb. Las Brisas P3 1A
Bahia de Marbella
29603 Marbella
Spanien

Vielen Dank für alles schon im voraus.

Ganz liebe aber traurige und verzweifelte Grüsse
Canan Aypulu und die vielen Refugio Miezen

Kontakt: Canan Aypulu, E-Mail: caypulu@yahoo.de

15.10 2007 - Tama – wie viel Pech kann ein Hund in diesem Leben haben?
 Tama
Das Leben der jungen Hündin war in den ersten Lebenswochen von Angst, Hunger und Überlebenskampf geprägt. Nun, da sie von respekTiere gerettet wurde, hätte Tama wie so viel andere ein glückliches Leben führen sollen. Eine medizinische Schreckensdiagnose steht ihrem Glück aber im Weg.

Im Alter von nur wenigen Wochen war Tama an einem Strand auf Sardinien ausgesetzt worden - entsorgt, wie all ihre Leidensgenossen, für die der Mensch keine Verantwortung übernehmen möchte.

Total verängstigt kam Tama in die Obhut der einheimischen Tierschützer und verbrachte einen Großteil ihrer Prägungsphase in einem Zwinger hinter Gittern. respekTiere nahm sich des Welpen an und brachte ihn auf eine private Pflegestelle nach Deutschland. Erst hier lernte Tama, Vertrauen zum Menschen zu fassen, und wuchs langsam zu einem bildschönen und lebenslustigen Herdenschutzhundmischling heran. Von Tag zu Tag wurde Tama unbeschwerter und zeigte ihrer Pflegefamilie, wie groß ihr Spiel- und Bewegungsdrang war. Ihren Menschen fiel jedoch auf, dass sie nach viel Bewegung zu humpeln begann. Nachdem dies immer öfter und stärker vorkam, wollte man Klarheit haben.

Der Befund von Untersuchung und Röntgendiagnose hat sowohl die behandelnde Tierärztin als auch die Pflegefamilie zutiefst erschüttert, zumal solch eine schlechte Diagnose bei so jungen Hunden fast nie vorkommt. Tama hat bereits im Alter von acht Monaten eine mittelschwere bis schwere HD (Hüftgelenksdysplasie) und muss kurzfristig eine künstliche Hüfte bekommen. Ihr Gelenkkopf ist zu klein, so dass er nicht in der Hüfte sitzen bleibt. Die Diagnose für die andere Hüftseite ist zwar besser, jedoch besteht auch hier ein Risiko von 30 bis 40 %, dass Tama ein zweites künstliches Hüftgelenk brauchen wird.

Ohne eine künstliche Hüfte wird Tama niemals mehr schmerzfrei laufen können. Die Kosten für eine solche Operation betragen ca. 2.500 Euro für eine Hüfte, für beide Seiten das Doppelte. Eine so schwere Operation muss unbedingt von einem Spezialisten durchgeführt werden, nur dann hat Tama überhaupt die Chance, dass sie nach dem Eingriff wieder ein normales Leben führen darf.

Natürlich fragen wir uns als Tierschutzverein, der die Verwendung der Spendengelder möglichst effizient gestalten muss, ob wir so viel Geld für ein einziges Tier bereitstellen können und dürfen. Wir fragen uns aber auch als verantwortliche und sensible Menschen, ob wir ein Tier im Stich lassen dürfen, welches im Leben schon so viel Leid erleben musste und dem wir durch unser Zutun vielleicht doch noch zu einem glücklichen Leben verhelfen können. Wenn wir es nicht tun, gibt es für Tama keine Rettung.

Um Tama nicht im Stich lassen zu müssen, suchen wir nun SOS Paten für die junge Hündin, die mit einem finanziellen Beitrag die Zukunft von Tama sichern.

Kontakt: Karin Faulstroh, E-Mail: karin.faulstroh@respektiere.com, Telefon: 02137 14027

13.10 2007 - Tierheim in Italien ist Opfer der Hochwasserkatastrophe
 Tierheim2
Tierheim4
Tierheim1
Tierheim3
Liebe TierFreunde,
Wenn Ihr könnt, helft bitte. Auch mit kleinen Beträgen kann viel erreicht werden. Die Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Unser Tierheim Canalba in den Abruzzen ist in den letzten Tagen Opfer einer Hochwasserkatastrophe geworden. Könntest du einen gesonderten Spendenaufruf für uns starten? Dort unten wird jeder Pfennig dringend benötigt, es ist kein Futter mehr da, vieles ist unbrauchbar, alles andere von knöcheltiefem Schlamm bedeckt, die zuständigen Gemeinden reagieren nicht oder nur schleppend, die Hunde haben keinen trockenen Flecken, nichts zu fressen. Wir brauchen dringend Hilfe von allen Seiten.

Hier kommt der Lagebericht (Montag, den 08. Oktober):
Der kleine Fluss, der neben dem Hundeheim Canalba entlang läuft, ist auf Grund der schweren Regenfälle der letzten Tage seit Samstag (06.10.) stark angeschwollen und flussabwärts vom Tierheim über die Ufer getreten. Die Ebene, in der das Canile liegt, ist daraufhin durch das zurückfließende Wasser komplett überschwemmt worden und glich in den letzten Tagen einem Meer. Das Canalba-Gelände selbst ist von einer knapp meterhohen Mauer umschlossen, in der sich aber Abflüsse befinden, um normalerweise den Regen auf die umliegenden Felder zu entwässern. Durch diese Mauerdurchbrüche ist die Flut dann von allen Seiten ins Heim hineingedrückt.

Charlotte stand mit Anna völlig allein vor dem Desaster, als es los ging. Sie haben erst versucht, die Mauerdurchbrüche mit Steinen zu schließen, die wurden aber durch den starken Druck sofort wieder weggerissen. Dann fiel Charlotte ein, dass in Norddeutschland die Deiche mit Sandsäcken gesichert werden. Daraufhin haben die beiden ALLEIN! die alten Futtersäcke mit dem Splitt gefüllt, der eigentlich zum Ausbessern des Untergrunds der Gehege geliefert worden war. Anschließend haben sie die provisorischen Sandsäcke mühsam vor die Löcher in der Mauer geschichtet. Das Wasser floss dann glücklicherweise nur noch spärlich in die Umfriedung und erreichte nicht den Wasserstand der umliegenden Felder. Die tiefer gelegenen Gehege standen trotzdem knietief unter Wasser, die höher gelegenen immerhin noch knöcheltief.

Kein Fleck des Geländes ist vom Hochwasser verschont geblieben, auch viele Gebäude sind voll Wasser gelaufen. Die Hunde haben Zuflucht auf den Hütten gesucht, in den Hütten selbst stand meist das Wasser. Da das Umspannwerk, das unweit des Tierheims liegt, ebenfalls von der Flut betroffen war, gab es bis heute (Montag) Nachmittag keinen Strom und somit kein Trinkwasser für die Tiere und um das Futter zuzubereiten.

Mittlerweile läuft die braune Brühe ab, ein Großteil von Canalba ist seit heute Nachmittag wieder wasserfrei. Zurück geblieben ist auf dem ganzen Gelände knöcheltiefer, zäher, nasser Schlamm, der alles bedeckt und vielfach auch in den Hütten der Hunde lagert. Viele Dinge sind dadurch unbrauchbar geworden, Futterschüsseln, draußen lagernde Besen, Schaufeln und anderes Material wurden mit dem abfließenden Wasser weggeschwemmt. Die Reinigungsarbeiten sind angelaufen, aber es wird lange dauern, bis Canalba wieder das ist, was es noch vor einer Woche war. Allein bis alle Hunde wieder einen trockenen Platz zum Schlafen finden, werden Tage vergehen.

Die traurigste Nachricht: Barbassone, der stille Riese von Canalba, der in einem der tiefgelegenen Gehege lebte, hat die Flut nicht überlebt. Er hatte - seit letzter Woche - zum ersten Mal in seinem Leben eine Anfrage und somit eine Chance auf ein neues Zuhause in Deutschland. Heute Morgen lag er tot im Wasser, jede Hilfe kam für ihn zu spät.

Alle anderen Hunde leiden zwar sehr unter der allgegenwärtigen Nässe, haben aber glücklicherweise überlebt, sogar die querschnittgelähmte Luna, die im tieferen Teil des Geländes lebte. Sie hat jetzt Unterschlupf bei unserer Tierärztin gefunden.

Der Schaden ist aber immens. Vieles wird in den nächsten Wochen erneuert werden müssen, damit die Hunde wieder vernünftig untergebracht werden können. Die Untergründe der Gehege (Dolomitsplit) müssen nach Abraum des Schlamms komplett wiederhergestellt werden, allein das wird mehrere 1.000,- EUR verschlingen. Hütten müssen erneuert, Podeste ausgetauscht, unbrauchbar gewordene Absperrungen neu gezogen, Unterspülungen ausbetoniert werden. Und vor allem:

ES WIRD DRINGEND FUTTER BENÖTIGT!

Zur Zeit ist durch den Wassereinbruch fast kein brauchbares Futter mehr im Heim, was die sowieso schon angespannte Lage der letzten Monate dramatisch verschlechtert. Dadurch, dass die Gemeinden schon seit mehr als einem halben Jahr kein Geld mehr gezahlt haben, gibt der Futtermittellieferant keinen Kredit mehr. Womit die Hunde in wenigen Tagen gefüttert werden sollen, ist den zuständigen Behörden offensichtlich ziemlich egal.

Dafür und für die Wiederherstellung des Heims brauchen wir dringend Spenden! Futterspenden selbst machen im Moment weniger Sinn, wir bekommen sie nicht schnell genug und in ausreichender Menge nach Italien. Langfristig helfen aber auch die. Geldspenden werden wir aber täglich gesammelt weiterleiten, jeder Pfennig hilft somit sofort. Bitte helft:

adopTiere e.V.
Kontonummer: 307861895
BLZ: 860 956 04
Volksbank Leipzig
IBAN: DE32860956040307861895
BIC: GENODEF1LVB

Verwendungszweck: Überschwemmung

Schon im Voraus im Namen von Charlotte, dem Canalbateam und allen Hunden: Danke an alle, die helfen!
adopTiere e.V.


Kontakt: Barbara Meier, E-Mail: barbara.meier@adoptiere.eu

Flugpate.com