Notefelle
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Dringende 'Notfelle' suchen...


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DRINGENDE NOTFELLE - ZUHAUSE GESUCHT!

29.04 2008 - Hilfe! Wer kann mir helfen???


Ich bin Robin, ein ca. 9-12 Monate alter Podenco-Mix?? Rüde und komme von der Insel LA PALMA. Hier hat mich eine liebe Tierschützerin aus einer Falle gerettet und gleich gemerkt, das ich nicht richtig laufen kann, an den Hinterläufen gehen meine Knie zusammen als wenn ich X-Beine hätte und irgendwie gehe ich wie auf Stöckern.
Deshalb ist sie mit mir zu einem Arzt gefahren, dort haben sie mich geröngt und es hat sich herausgestellt, das beide Knie dick und entzündet sind und die eine Kniescheibe nicht da sitzt, wo sie hingehört! Der Arzt sagt, ich habe keine Schmerzen und auch die Tierschützerin meint, ich wäre schmerzfrei, aber vielleicht bin ich auch einfach nur ein tapferer kleiner Kerl!?
Ich muss nun dringend nach Deutschland, sagen die Tierschützer, damit ich eine Chance auf ein schönes Leben habe und hier operiert werden kann, denn die Ärzte auf La Palma können das wohl nicht:-(
Ansonsten bin ich ein sehr sanfter, kleiner Podenco, bin sehr verschmust und dankbar, wenn ich Futter bekomme, dann kreist meine Rute wie ein Propeller und ich muss aufpassen, dass ich dadurch nicht abhebe;-) , meine Augen kneife ich zusammen und blinkere aus Dankbarkeit ganz dolle damit.
Ich habe in meinem jungen Leben schon eine Menge erlebt und mitgemacht, bin sehr sozial und verträglich mit meinen Artgenossen, Katzen sind bestimmt auch kein Problem. Allerdings muss man aufpassen, dass ich nicht zu dolle spiele, das ist nämlich bestimmt nicht gut für meine Knie!

So liebe Leute, wer schenkt mir ein liebevolles zu Hause???? Für die OP an meinen Beinen, kommt der Verein "Tierschutz La Palma" auf, deshalb sind sie auch über jede Spende für meine Operation froh, hierfür als Verwendungszweck bitte meinen Namen "Robin angeben"!


Kontakt: Vanessa Klingbeil, E-Mail: vanessa@tierhilfe-idensen.de, Telefon: 02103 61872

28.04 2008 - die liebe Alice mit dem gebrochenen Bein


Sie wurde nie so recht beachet, auch als ihr Bein gebrochen wurde hat sich nie jemand um sie gekümmert oder es behandeln lassen.
Alice hat immer alles ausgehalten und ihr Leben ertragen.
Nun soll sich ihr Leben aber zum Positiven verändern, sie soll alles das bekommen was sie nie gehabt hat. Liebe, Zuwendung und einfach tolle Menschen die mit ihr durch dick und dünn gehen.

Alice ist ca. 3 jahre (kastriert) alt und liebt Menschen , Tiere und ist total verschmust.

Es werden für sie Menschen gesucht die sie auch bei einer O. P unterstützen würden und ihr die nötige Pflege zukommen lassen können.

Sie befindet sich noch in Italien.
Wenn sie Alice helfen möchten, dann melden sie sich bitte

Kontakt: Susanne Rösch , E-Mail: a.rudolph@alice.it

27.04 2008 - Lenny, ein kleines Wunder auf 2 Pfoten


Unser Lenny … der Kleine kann ohne Hilfe nicht überleben …

Es ist mal wieder eines dieser Schicksale, die einen einfach nur traurig, sprachlos und wütend machen. Ein kleiner Welpe, der so viel Lebenslust und –willen hat soll sterben?

Hier ist Lennys Geschichte: der kleine Mann ist gerade mal 3 Monate alt. Er wurde von unseren spanischen Helferinnen auf der Straße gefunden ... angefahren und liegen gelassen. Wie so oft in Spanien.

Untersuchungen beim Tierarzt haben unsere Befürchtungen bestätigt. Lennys Hüfte und einige Wirbel sind angebrochen, so dass der Kleine nicht laufen kann und nur über den Boden kriecht. Das Erstaunliche ist, dass ihn das nicht stört und er einen unheimlichen Lebenswillen hat. Er spielt sogar mit den anderen Welpen. Wenn ein Mensch auch nur in seiner Nähe ist, dann robbt er sofort in seine Richtung, legt sich neben die Füße auf den Rücken und möchte gestreichelt werden. Sein Anblick ist einfach nur herzzerreißend. Er kann doch nichts dafür, dass er nicht laufen kann ....

Am Dienstag (1.4.08) wird er zu einem Spezialisten gebracht (wir werden regelmäßig berichten). Wir möchten ALLES versuchen, um Lenny zu helfen, damit er ein schönes Leben führen kann.

Bitte helfet dem Kleinen. Wir suchen dringend ein Plätzchen für ihn. Menschen, die damit zurecht kommen, dass Lenny eben einfach ein bisschen anders ist. Vielleicht wird er aber nach der OP auch wieder gut laufen können. Wir wissen es einfach nicht. Bitte helft uns, damit Lenny leben kann. Er wurde schon einmal im Stich gelassen ....

Tausend Dank auch im Namen von Lenny. Das Team Spanische Waisenhunde.

hier kann man ein Video von Lenny anschauen
http://www.myvideo.de/watch/3894919/Lenn...er_auf_2_Pfoten

Kontakt: RITA HILD, E-Mail: marco.hild@t-online.de

14.04 2008 - Gretel ca. 1 ,5 jahre sucht liebevolle Menschen
 Grteel2
Gretel
Gretel wurde an einer Straße ausgesetzt.
Sie ist ca. 1,5 Jahre (kastriert) alt lieb, sehr verschmust und möchte natürlich auch noch viel unternehmen.
Gretel sucht liebe Menschen , die sie begleiten darf und die ihr auch noch einiges beibringen möchten. Sie ist freundlich und verträglich mit Hunden. Sie läuft gut an der Leine und ist auch im Auto ganz brav. Über einen Garten zum tobben würde sie sich freuen.


Wenn Gretel ihr neue Begleiterin werden darf, dann melden sie sich bitte

Kontakt: Susanne Rösch, E-Mail: susanneroesch@tiscali.it

22.03 2008 - Armer, kranker Marti


Gesucht wird ein Zuhause für Marti einen ca. 2,5-3 jährigen Labradormischling der vor einem Jahr in Budapest auf der Strasse gefunden wurde.
Er wurde dort von einer Tiermedizinstudentin adoptiert und 6 Monate später wurde Epilepsie diagnostiziert. Aus diesem Grund muss für den Armen jetzt ein neues Zuhause gesucht werden, denn die Studentin ist nicht mehr in der Lage sich die Medikamente zu leisten und ihr Stundenplan erlaubt ihr nicht sich ausreichend um ihn zu kümmern. So wie seine Epilepsie sich nämlich entwickelt, hat er ca. alle 4-5 Wochen eine Anfallsserie, meist zwischen 8-11 Uhr morgens. In dieser Zeit sollte er also betreut werden können- zumindest dann, wenn wieder eine neue Anfallsserie vermutet wird.
Da seine neues Medikament ca. 4 Monate benötigt um seine volle Wirkung zu zeigen, kann es sein, dass sich die Abstände sogar noch mehr vergrössern- mit Sicherheit kann man aber nichts sagen.
Die einzelnen Anfälle sind alle unter 1 min, meist ca. 20 sec. Dabei verliert er das Bewusstsein und starker Krämpfe durchlaufen seinen ganzen Körper. Er spürt dabei keine Schmerzen! Eine Anfallsserie besteht aus 4-5 Anfälle und theoretisch besteht dabei die Chance, dass er in einen Status epilepticus (Dauerkrampf von 30+ min) fallen könnte, welches dann zum Tod führen könnte. Ein Status epilepticus kann gut über eine Stunde andauern ohne das dem Hund etwas passiert, aber es sollte Jemand Marti betreuen können, wenn eine neue Anfallsserie vermutet wird, um ihn prophylaktisch Diazepam (beugt weitere Anfälle vor) zu verabreichen und falls notwendig. zu einer Tierklinik zu fahren.
So wie sich seine Anfälle mittlerweile verhalten, sind die Tierärzte sehr zufrieden und es gibt keine Zeichen, welche den Eintritt eines Status epilepticuses vermuten lassen würden, aber man sollte nicht nachlässig sein mit seiner Gesundheit.
Nach einem Anfall hat er einen starken Hunger und Durst und weiß erst nach 20-60 min wo und wer er ist. Langfristige Verhaltensänderungen hat er aber nicht!
Er bekommt täglich Phenobarbital (ca. 11 €/Monat), KBr (ca. 12 €/Monat) und Leberschutzpräparate (ca. 20 €/Monat) und akut im Falle von Anfällen
Diazepam (ca. 8 €/Anfallsserie). Diese Mittel wird er mit ziemlicher Sicherheit lebenslang benötigen, wobei diese irgendwann wohl wieder erniedrigt werden würden.
Die angegebenen Preise sind die Ungarischen!
Weiterhin wird sowohl für KBr, als auch Phenobarbital meist alle 1-2 Jahre eine Plasmaspiegelmessung empfohlen, welche jeweils nochmal ca. 40 € kosten. Unentbehrlich sind jährlich die Werte seiner Leberenzyme- ungef. weitere 30 €. Alle Diese wurden bei ihm bereits gemessen und sind normal.

Marti ist ein 25 kg, kastrierter gelber Labradorrüde, welcher gechipt, geimpft und bei der Tasso registriert ist. Er hat die natürlich aufgeschlossene, herzliche und tolerante Art, die Labradore so beliebt machen.
Er ist eine kleine Energiekanone, der gerne ausgiebig spielt und tobt. Er liebt schöne, lange Spaziergänge und ausgedehnte Spieleinheiten und lässt sich schnell für Neues begeistern..
Das Grundgehorsam beherrscht er gut und ist absolut stubenrein. Einen Dickkopf hat er aber schon; da muss man sich durchsetzen können. Er merkt aber auch schnell wer es ernst meint und gehorcht dann auch entsprechend.
Anzeichen von Aggressivität hat es noch nie gegeben, er scheint also gut behandelt worden zu sein in seinem früheren Zuhause! Mit Kindern versteht er sich sehr gut- er lässt sich knuddeln und knautschen wie es denen passt, aber da er mal nach 2 Anfällen für ca. 5 Min nicht wusste wo er war und Angst hatte (und deswegen kurz geknurrt hat) sollte er trotzdem nicht mit Kindern alleine bleiben, wenn Diese nicht verstehen sollten, dass sie ihn nach Anfällen in Ruhe lassen müssen.
Vom Kuscheln kriegt er nie genug, da ist er unersättlich, unabhängig davon ob er die Person kennt oder nicht-typisch Labrador, halt.
Alleine bleiben für bis zu 6 Stunden ist er gewöhnt und da verhält er sich problemlos, insofern er seine Umgebung kennt und sich sicher fühlt und er sich nichts Essbares ergattern kann- das findet er nämlich sofort und da ist er erbarmungslos.
Sein ständiger Hunger wird durch seine Medikamente verursacht und ist mittlerweile ein kleines „Problem“. Da muss man sehr vorsichtig sein und wirklich Alles sehr gut wegpacken! Weil der Hunger so stark ausgeprägt ist, setzt mittlerweile auch manchmal der Grundgehorsam aus, wenn er etwas zu fressen gefunden hat.
Marti versteht sich gut mit den meisten Hunden, selbst vielen schwierigen Rüden. Da er aber sehr ausgiebig tobt, kann er für einen älteren oder schwächeren Hund zuviel sein.
Mit Katzen, die Hunde gewöhnt sind ist er häufiger in Kontakt gekommen und dabei ist nichts passiert. Er hat nur ausgiebig geschnüffelt und sich gewundert was für ein merkwürdiges Tierchen das wohl ist.
Auto- und Bahnreisen verlaufen problemlos, da ist er unkompliziert, nur ist es unwahrscheinlich, dass man je mit ihm fliegen können wird, aufgrund seiner Epilepsie.
Marti sucht so schnell wie möglich ein gutes, endgültiges Zuhause, welches sich der Kosten und Verantwortung bewusst ist und wo er viel Liebe und Aufmerksamkeit bekommt.


Kontakt: Katja Rumstedt, E-Mail: katjarumstedt@aol.de

17.02 2008 - Samson braucht endlich ein eigenes Zuhause!
Samson
Samson stand am 18.01.08 auf der Tötungsliste einer Anstalt in Frankreich. In letzter Minute konnte er mit 6 anderen Hunden gerettet werden. Samson ist ein Labradormischling, Schulterhöhe 65 cm. Er ist ein sehr lebenslustiger, extrem anhänglicher und verschmuster Hund. Er weicht einem nicht von der Seite. Seiner derzeitigen körperlichen Verfassung zu entnehmen, muss er sein Leben auf einem Steinboden und ohne Auslauf verbracht haben. Leider sind seine Hüften nicht mehr ganz in Ordnung, hierfür bekommt er ein Medikament, womit er sehr gut laufen kann, was er auch sehr liebt. Stöckchenspielen ist auch ganz toll. Die Ärztin hat ebenfalls Herzgeräusche festgestellt. Er ist bereits auf ein Herzpräparat eingestellt. Sein Alter wird auf ca. 7-8 Jahre geschätzt. Samson mag Hündinnen sehr gerne und mit den Katzen der Pflegestelle klappt es auch prima. Er hört sehr gut, kann sitz, platz und Pfötchen geben auf Deutsch!! Stubenrein ist er auch schon. Alles in allem ein ganz toller und unkomplizierter Hundekumpel, der noch ein paar schöne Jahre in einem endlich schönen Zuhause verbringen möchte. Wer gibt auch einem älteren Hund eine Chance? Infos erteilt 02262 93909 oder 0174 2466724 oder 02262 692079. Fotos auch auf www.hundezuhause.de

Kontakt: Nicola Lehmann , E-Mail: nicolalehmann@hotmail.com, Telefon: 02262 93909 oder 02262 692079 oder 0174 2466724

26.12 2007 - Rica- ganz liebe Hündin mit Augenkrankheit sucht IHR Zuhause
 Rica2
Rica
Name: Rica
Geschlecht: Hündin
Alter: 4 Jahre
Rasse: Bardino-Schäferhund-Mischling
Krankheiten: Keratitis (Augenkrankheit)
Kastriert: ja
Standort/Pflegestelle: 34385 Bad Karlshafen

Rica ist eine sehr anhängliche und ihrem Menschen gegenüber sehr aufgeschlossene Hündin, da sie schnell eine Bindung aufbaut.
Ihr nicht bekannten Dingen gegenüber ist sie noch ängstlich, es kommt vielleicht daher, da sie nicht mehr gut sieht.
Rica hat bisher noch keine Erziehung gehabt, das heißt, sie kennt keine Grundkommandos.
Leider hat sie Keratitis (eine Augenkrankheit, die sich z. B. durch Lichtempfindlichkeit äußert - wie in Rica's Fall - und eine Sehschwäche mit sich zieht).
Weitere Informationen über den Bardino erhalten Sie unter: www.Bardino-in-Not.de

Kontakt: Anja Griesand, E-Mail: anja-@t-online.de, Telefon: 06472-911444

08.11 2007 - Ariadna, die kleine Wackelkatze
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Ari
Ariadna, * ca. 04/2006, graugetigert mit etwas rot.

Diese sehr kleinwüchsige Katzendame sollte bei ANAA abgegeben werden, da die Besitzerein sich vor ihrem Mann in ein Frauenhaus retten wollte. Sowohl Katze als auch Tochter! wurden aus der Not heraus bei wohltätigen Organisationen unter gebracht.

Als die Katze gebracht wurde, stellte sich dann auf dem Behandlungstisch heraus, daß sie eine "Wackelkatze" ist, das hatte die Frau mit keiner Silbe erwähnt. Auf Anfrage wurde mitgeteilt, sie sei als Katzenbaby irgendwo herunter gefallen und würde seitdem so laufen; ein Tierarzt war nie zu Rate gezogen worden.

In Madrid wurde ein Problem im Rücken vermutet. Da wir selber vorletztes Wochenende in Madrid waren, konnten wir uns doch einen kleinen Überblick über Ariadna verschaffen. Unfähig, ihre Bewegungen zu koordinieren, rannte sie kippend und wankend immer auf Menschen zu und leider kollidierte sie dabei auch des öfteren mit anderen Katzen. Diese waren ohnehin anscheinend schon ausreichend durch sie irritiert, sie wurde in jeder Ecke und überall angefaucht und auch Pfotenhieben bekam sie mit auf den Weg. Dabei fiel sie dann jedesmal unweigerlich auf den Rücken, lag dann da, unendlich entsetzt, die kleinen Pfötchen abwehrend nach oben gestreckt, hilflos fauchend. Eine Chance gegen die viel größeren und gesunden Katzen hätte sie jedoch nicht gehabt. Was uns bereits in Spanien auffiel, war die Tatsache, daß Ariadna zusätzlich zu dem sehr wackeligem Gang ganz offensichtlich auch schlecht sieht. Wir waren uns einig, so konnten wir sie auf gar keinem Fall dort lassen und sie durfte dann nach Deutschland mit ausreisen, wir hatten bereits von Madrid aus eine sehr gute Pflegestelle im Großraum Wolfenbüttel für sie gefunden, die einen Spezialisten für Neurologie ganz in der Nähe hat. Wäre von dieser Pflegestelle auf Anfrage nicht sofort ein Ja gekommen, wir hätten nicht gewußt, was wir tun sollten, es war ein wirklich großer Konflikt....

Ariadna wurde hier dann einem Spezialisten vorgestellt, der feststellte, daß es ein Defekt des Kleinhirns und nicht des Rückens ist, ausgelöst z.b. durch ein Schütteltrauma. Man könne ein CT des Kopfes machen, allerdings wäre es mehr oder weniger eine Fehlinvestition, da man nichts tun könne, egal, was für ein Resultat das CT bringen würde. Die Aussage, die Katze sei gestürzt, im Zusammenhang mit diesem Ehemann, ist für mich recht zweifelhaft :(

Ariadnas Zustand ist ein Dauerzustand, er ist nicht zu beheben oder zu ändern. Nichtsdestotrotz ist sie eine absolut liebenswürdige Schmusemaus, für die Menschen alles sind :-). Wird sie gerufen, kommt sie ganz schnell, so schnell sie eben kann, angelaufen. Sie schmust, gibt Köpfchen und möchte immer dabei sein.

Leider stellte sich hier dann auch heraus, daß sie noch ein anderes Handicap hat: sie ist unsauber, aber dazu gibt es auch eine gute Nachricht, sie setzt nur alle 1,5 Tage Kot ab und macht Pipi nur auf Fliesen und bislang überwiegend nur nachts. Bedingt durch ihre Behinderung kann sie nicht klettern, sie ist also nicht in der Lage, Sofas, Stühle oder Sessel zu verschmutzen. Gestern hat sie dann ertmals den Kot auch im Katzenklo abgesetzt, den Urin macht sie zwischenzeitlich auf Zeitungspapier. Auch hat sie gar keine großen Platzansprüche.

Wir suchen für diesen großen, kleinwüchsigen Notfall liebe Menschen mit großem Herz: Ariadnas Ansprüche sind: keine weiteren Tiere, auch keine kleinen Kinder. Eine ebenerdige Wohnung, die nicht groß sein muß. Die Möglichkeit, Ariadna für die Nacht einen Schlafplatz in einem gefliesten Raum anzubieten und ihr auch tags dorthin Zugang zu ermöglichen und die Bereitschaft, die evtl. Pipipfützchen und den 2 tägigen Haufen weg zu machen, wenn es eben nicht ins Klo oder auf die Zeitung geht. Wir betonen nochmals, sie macht wenn, nur auf Fliesen, allerdings rutscht sie dort dann auch manchmal aus, so daß es dann etwas großflächiger sauber zu putzen ist. Aufgrund ihrer panischen Angst vor anderen Katzen bitten wir von Anfragen, wo es bereits andere Katzen/Tiere gibt, abzusehen. Diese kleine Maus hat genug erlebt, sie fürchtet sich unendlich vor anderen Mitbewohnern als Menschen, nun soll sie es gut haben.

Wir hoffen, jemand kann sein Herz für dieses kleine Geschöpf öffnen. Ariadna ist gechipt und geimpft; wir wissen nicht, ob sie kastriert ist, in Spanien sollte in einer OP nachgesehen bzw. das ganze dann erledigt werden, aber Ariadna hörte auf zu atmen und mußte schnellstens wieder wach gemacht werden. Sollte sie nicht kastriert sein und rollig werden, so muß überlegt werden, wie man damit umgeht, ob ein Narkoserisiko in ärztlicher Absprache eingegangen werden kann. Die Kosten für eine Kastration würden von ANAA getragen werden.

Kontakt: Susanne Scholz, E-Mail: akirasamson@aol.com

06.11 2007 - Zuhause für schneeweißen Handicap-Kater gesucht
 Whisper
Wir suchen für den weißen Schmusebären ein Zuhause mit eingenetztem Balkon in einem ruhigen, stress- und nikotinfreien Zuhause.
Whisper ist sensibel und braucht einen geregelten Alltag, der ihm Sicherheit gibt. Seine Menschen sollten ausreichend Zeit für ihn haben, er braucht viel Aufmerksamkeit. Eine weibliche Aids-Katze kann im neuen Zuhause sein.

Katzenaids ist nur zwischen Katzen übertragbar und dann hauptsächlich über Blut. Wir stehen beratend und aufklärend zur Seite.
Whisper neigt zu Blasenentzündungen.

Whisper stammt aus Fuerteventura, ist ca. 4 Jahre alt, kastriert und bekam die Ohrmuscheln amputiert, da die Sonne ihm diese bereits verbrutzelt hatte. Ihn stört das nicht und die anderen Katzen auch nicht.

Whisper ist in Darmstadt und wir müssen bis spätestens Weihnachten ein Zuhause für ihn gefunden haben.

Kontakt: Mirjam Kirschsieper, E-Mail: info@ttaa-deutschland.de, Telefon: +49 211 39 63 72

06.11 2007 - Plomber sucht ein Zuhause
Plomber
1. Plomber
Er kam im Dez. 2004 total abgemagert und dehydriert aus Frankreich zu uns. Seine Hüften sind defekt und inoperabel. Eine Seite wurde in Frankreich operiert. Der andere Hüftknochen besteht so gut wie gar nicht. Aber Plomber hat sich supergut entwickelt und bekommt täglich sein Rimadyl.
Er liebt Menschen, Spaziergänge und geht Streit mit anderen Hunden aus dem Weg. Er ist sehr gut verträglich. Mag Katzen und ist ein richtig toller Hund. Er sollte in ein ebenerdiges Zuhasue, da er zwar gut Treppen laufen kann aber er wird ja auch nicht jünger.
Er ist ein richtiger Goldschatz und wenn Menschen kommen, singt er wie Caruso.
Plomber ist ca. 6 Jahre jung, kastriert, gechipt, entwurmt und geimpft.


Kontakt: Petra von Kopp, E-Mail: tierschutzgruppe@t-online.de, Telefon: 07259-925683

25.10 2007 - Notfall behinderte Olivia...
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oli3
oli
Olivia wurde von meiner Freundin und Kollegin Eva am 14. März 2007 gerettet. Sie lag schwer verletzt in einer Tankstelle von der aus bei ADANA angerufen wurde. Olivia konnte sich nicht bewegen, es weiß auch niemand genau was passiert war. Vor dem Telefonanruf lag die Hündin bereits zwei Tage regungslos, ohne Futter, ohne Wasser! Viele hatten sie liegen sehen, keiner half.
In der Tierklinik gebar Olivia 4 Welpen, nur eines überlebte. Olivia hat eine Wirbelsäulenverletzung in Beckenhöhe. Nach vielen Wochen in der Tierklinik konnte Olivia nun ausgeflogen werden und so konnten wir sie etwas besser kennen lernen.

Olivias Kissen sollte bei einer lieben Familie mit viel Zeit und einem Garten liegen. Sie liebt es im Garten zu tollen, ist ein echtes Landei, da fühlt sie sich frei und ihre Behinderung spürt man da fast nicht. Olivia baut eine sehr enge Bindung zu ihrem Menschen auf, schmust stundenlang. Sie möchte lieber ein Einzelkind sein um die ganze Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie spielt aber trotzdem gern und ausdauernd mit Deva, Duke und Irish. Olivia hat eine gute Portion Jagdtrieb, ist aufmerksam, sehr gelehrig und verspielt. Katzen und andere Kleintiere jagt sie zur Zeit, das müsste aber machbar sein, denn Olivia kann nicht wirklich gefährlich werden.

Olivias Behinderung liest sich hier recht dramatisch, aber im normalen Leben merkt man das kaum. Sie geht gern spazieren, am liebsten über Wiesen und Felder und im Wald wo man ordentlich was erschnüffeln kann.

Nach anfänglichen Problemen kennt Olivia ihren Pipiplatz im Garten nun genau. Also alles ganz easy - für eine liebe Familie mit Haus, Garten und Zeit!

Kontakt: Ellen Nürnberger, E-Mail: Tierfreunde-Hund-und-Leben@web.de, Telefon: 03722/406030 oder 01522/9535836

23.10 2007 - Hunde-Omi ist seit 8 Jahren im Tierheim
 Tana
Tana 2
Tana ist eine ganz, ganz arme kleine Hundeomi. Die Seniorin sitzt seit sage und schreibe 8!!!!! Jahren in einem spanischen Tierheim und fristet dort ihr Dasein. Inzwischen ist sie etwa 14 Jahre alt und ihre Chancen doch noch ein schönes Zuhause zu finden sinken von Tag zu Tag. Wie in einer Sanduhr verrinnt ihre Lebenszeit. Das alte Mädchen hat in ihrem Leben überhaupt nichts Schönes erlebt und dennoch liebt sie Menschen über alles.

Wer schenkt Tana Liebe und Geborgenheit, auch wenn sie keine Zähnchen mehr hat? Wer verwöhnt und liebkost die alte Lady, trotz ihrer krummgewachsenen Beinchen? Wo ist der Mensch der akzeptiert, dass die kleine Omi andere Hunde nicht besonders mag und schon mal übellaunig auf ihre Artgenossen reagiert?

Tana ist bescheiden. Sie stellt keine großen Anforderungen (mehr) - gemütliche, kurze Spaziergänge, Streicheleinheiten, ein kuscheliges Körbchen, Futter das sie auch ohne Zähne bewältigen kann und schon würde sie sich wie eine Prinzessin fühlen.

Wir wünschen uns so sehr, dass Tana für den Rest ihres Lebens geliebt, verwöhnt und für alles entschädigt wird was ihr bisher widerfahren ist.

Kontakt: Rita Hild, E-Mail: Marco.Hild@t-online.de, Telefon: 07246 943444

22.10 2007 - Miki, ein alter Mann sucht
Miki
Miki ist ein ca. 1998 geborener Pudel-Dackelmix mit einer SH von ca. 30 cm. Miki wurde total verfilzt von einem Mann im Tierheim abgegeben. Das Ehepaar hatte sich getrennt, er hatte den Hund noch eine Weile behalten, (fragt sich nur, wo und wie) aber nun müsse er seine Wohnung verlassen und aus Arbeitsgründen woanders hinziehen, wo er den Hund nicht mitnehmen könne usw. und so fort. Der arme Miki war anfänglich ziemlich abweisend uns gegenüber. Besonders gut behandelt wurde er wohl nicht, denn Schmusen und Streicheln scheint er nicht zu kennen, gewöhnt sich aber langsam daran. In die Hundegruppe hat er sich gut eingelebt und "läuft" ohne Probleme "mit". Er lässt sich auch ohne Probleme anfassen, auf den Arm und an die Leine nehmen, nur vom Haareschneiden hält er nicht sehr viel. Aber sein Fell musste ganz runter, daran ging kein Weg vorbei. Auf einigen Fotos sieht man deshalb Miki frisch geschoren. Er hat in Wirklichkeit ein krauses Fell. Miki hat schon leichte Alterserscheinungen. Er zittert, wenn er still steht, mit den Hinterbeinen und bekommt Tabletten zur Unterstützung der Herztätigkeit. Aufgrund seiner krummen Vorderbeine vermuten wir, dass bei ihm ein Dackel mitgewirkt hat. Wer möchte diesem Pudelopi noch ein paar schöne Jahre schenken und ihm zeigen, dass ein Hundeleben auch anders sein kann, als das, was er bisher gelebt hat. Miki ist geimpft und gechipt. Aufenthalt: Tierheim Albolote/Granada.

Kontakt: Sonaj Merla, E-Mail: sonjamerla@t-online.de , Telefon: 030 810 595 31

19.10 2007 - Copito ist blind und taub, möchte aber trotzdem geliebt werden
 Copito
Copito ist eine wunderschöne fast weiße ca. 2003 geborene mittelgroße Hündin. Copito hat ein doppeltes Handicap: sie ist blind und taub. Die Hündin lebt zurzeit mit 4 weiteren Artgenossen zusammen in einem großen Auslauf und kommt sehr gut mit ihnen zurecht. Lediglich beim Fressen zeigt sie ein wenig Futterneid. Copito kommt im täglichen Freigang trotz ihrer Blindheit auf dem Tierheimgelnde sehr gut zurecht, sie orientiert sich ziemlich gut durch ihren Tast- und Geruchssinn und läuft auch gut an der Leine. Copito ist eine sehr menschenbezogene, anhängliche und verschmuste Hündin, sie liebt es gestreichelt zu werden und zeigt ihre Freude durch leises Winseln. Wir würden uns ein baldiges liebevolles Zuhause mit Garten für diese brave Hündin wünschen. Ein vorhandener verträglicher Ersthund wäre schön aber keine Bedingung. Copito ist Leishmaniose
positiv getestet worden und wird derzeit behandelt (1:160). Copito ist bei Adoption geimpft, gechipt und kastriert. Aufenthalt: Tierheim Pinos Puente/Granada. (Bilder zuletzt 10-2007 aktualisiert).
www.alterhundnaund.de

Kontakt: Sonja Merla, E-Mail: sonjamerla@t-online.de, Telefon: 030 810 595 31

19.10 2007 - Alter Hundemann möchte ein Zuhause
 Ruben heute
Ruben früher
Ruben ist ca. 1997 geborener Pudelrüde mit einer SH ca. 35 cm. Ruben wurde am Tierheimtor angebunden. Der arme Bursche hatte ein vollkommendes verfilztes und schmutziges Fell. Demzufolge wies er eine Hautinfektion auf, die gerade antibiotisch behandelt wird. Als wir ihn auf den Arm nahmen, knurrte er und versuchte manchmal zu beissen. Wir vermuteten, das er Schmerzen haben müsste. Mittels eines Röntgenbilds wurde dies bestätigt. Seine Wirbelsäule ist leicht verletzt, wahrscheinlich wurde er von einem Auto angefahren. Auch hat er in einer seiner Hinterbeine ein Metal, wahrscheinlich für die Stabilisierung eines Knochenbruches. Seine Pflegefamilie berichtet, das er ein sehr anhänglicher und verschmuster Hund, der sich mit seinen Artgenossen beiderlei Geschlechts sehr gut versteht. Er geniesst es in de Nähe seiner Menschen zu sein und gestreichelt zu werden. Wer möchte diesem armen Kerlchen einen schönen Lebensabend bereiten? Er ist bei Übergabe geimpft, gechipt und kastriert. Aufenthalt: Pflegestelle Tierheim Albolote/ Granada. (Bilder zuletzt 10-2007 aktualisiert).
www.alterhundnaund.de

Kontakt: Sonja Merla, E-Mail: sonjamerla@t-online.de, Telefon: 030 810 595 31

17.10 2007 - Samba hat ihr ganzes Leben im Tierheim verbracht
Samba
Samba gehört zu den wirklichen Verlierern, zu den Hunden, denen noch nie irgendetwas Schönes im Leben beschert wurde.

Samba wurde in einem italienischen Tierheim geboren und verbrachte ihr ganzes langes Leben in verschiedenen Tierheimen, zuletzt landete sie wieder in der Hundehölle Rieti bei Rom.

Nun Samba ist alt. Wie alt genau wissen wir nicht, wir schätzen ca. 10 Jahre. 10 lange Jahre, in denen sie niemals Freiheit, geschweige denn Liebe oder Zuwendung erfahren durfte. Nein, sie kennt nur Einsamkeit und Pein.

Samba ist ein wunderschönes Maremmano-Mixmädchen. Sie besticht durch ihr knuddliges stämmiges Aussehen, ihre sanfte Ausstrahlung und durch ihre gebrochenen Äuglein. Augen, die aufgegeben haben.

Samba ist bereits kastriert, geimpft und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet und könnte relativ kurzfristig ausreisen. Aber dazu brauchen wir Ihre Hilfe:

Wir suchen einen großherzigen Menschen, der gerade unserer Samba noch eine Chance gibt, damit auch sie noch erfahren darf, was es heißt, das Gras unter den Pfoten zu spüren, behütet und geliebt zu werden, in Würde alt werden dürfen. Samba würde es Ihnen mit aller der Liebe danken, zu der Ihre kleine Hundeseele fähig ist.

Bitte besuchen Sie uns doch unter www.hundepfoten-in-not.de, dort finden Sie auch mehr über die Hundehölle Rieti bei Rom

Kontakt: Stefanie Kohlmeier, E-Mail: list@hundepfoten-in-not.de tel, Telefon: 0043 4245 2030 oder 01732888345

17.10 2007 - Noir, der Traurige, sucht endlich ein Zuhause
 Noir
Noir2
Das hier ist unser Schützling Noir, ein ehemaliger Tötungskandidat aus der spanischen Perrera Argentona, der uns leider nie verraten hat, was sein Leben davor, also seine Vergangenheit für ihn so bereitgehalten hatte.

Im letzten Jahr konnte Noir Dank seiner Patin wenigstens der Tötung nun gerade noch entfliehen und Unterschlupf in einer Tierpension nahe Barcelona finden. Leider aber auch da verlief sein Leben recht trist, ohne viel menschliche Zuwendung und auch dort die meiste Zeit des Tages hinter Gittern ab...

Mittlerweile aber hat auch unser schwarzer, bereits kastrierter Rüde seine spanischen Zelte abgerissen und ist heute in einer Hundeauffangstation in Deutschland (Mecklenburg Vorpommern) untergebracht. Hier darf Noir endlich den für ihn so wichtigen Kontakt zu Menschen und zu Artgenossen pflegen, kann wahlweise Korb oder Couch nutzen und hat dem Zwingerdasein somit endlich und endgültig den Rücken gekehrt.

Nur SEINE Familie hat ihn bisher leider noch nicht entdeckt...
Eine erste Chance bei 'eigenen' Menschen hat Noir zwar schon bekommen, doch sollte das Glück für ihn nur von kurzer Dauer sein: Die deutsche Familie, die ihn vor Adoption sogar noch selber kennenlernen konnte und sich ganz sicher war, Noir sei genau IHR Hund, hat ihn nach nicht einmal einer Woche wieder in seiner Pflegestelle abgeliefert.
Es lässt sich nicht genau nachvollziehen, was geschehen war oder Noir sich hat zu Schulden kommen lassen. Die holperige Gewöhnung an die vorhandenen Katzen und ein argwöhnisches Knurren einem Fremden gegenüber waren aber dann wohl letztlich die Auslöser, dass Noir schnell wieder ausziehen musste.

Noir ist sicher kein ganz 'einfacher' Hund, der gleich alle Menschen freudig begrüßt und direkt ins Herz schließt. Er ist anfangs ein wenig verhalten und introvertiert - evtl. auch noch sehr unsicher im Umgang mit Menschen. Auch seine Größe und sicher auch die Fellfarbe wirken auf manche Menschen - nun ja - 'beeindruckend'...
Jedoch sind wir uns ganz sicher, dass der gute Noir, wenn er denn das Vertrauen einmal gefasst hat und in die rechten Hände kommt, recht bald auftaut und sich mit Hilfe einiger Geduld und Hundeerfahrung zum tollen Kameraden und treuen Begleiter entwickelt.

Noir hat einen leicht erhöhten Leishmaniose-Titer, zeigt jedoch keinerlei Anzeichen eines Ausbruchs der Krankheit. Daher wird er auch derzeit nicht darauf behandelt. Eine halbjähige Blutuntersuchung ist jedoch anzuraten, um seine Werte stets zu kontrollieren und auf dem Level halten zu können.

Sollte es Ihnen also Noir angetan haben, so freuen wir uns sehr mit dem Riesen, wenn er recht bald Post und somit endlich, endlich auch seine Chance bekommt!

Kontakt: Tanja Kleucker, E-Mail: tanjakleucker@yahoo.de

17.10 2007 - Armer, kranker Indo sucht dringend
Name: Indo
Geschlecht: Rüde
Alter: 1 Jahr
Rasse: Bardino
Kastriert: ja

Standort/Pflegestelle: Indo wartet auf seiner Pflegestelle in 75389 Neuweiler auf ein neues Zuhause

Indo braucht Ihre Hilfe! Eigentlich kam er nach Deutschland, um so schneller eine Familie zu finden, jedoch stellte sich bei einem Tierarztbesuch heraus, dass er Probleme mit der Bauchspeicheldrüse hat, als wäre dies nicht genug, nein, so hat er auch noch Probleme mit seinen Kniescheiben an den Hinterläufen, die locker sitzen und ab und an rausspringen. Vermutlich kam es hierzu, dass Indo als Welpe stark getreten wurde. Indo wird in naher Zukunft an den Kniescheiben operiert.

Die Pflegemama beschreibt ihn als einen sehr unkomplizierten, lernwilligen und intelligenten Kerl.

Er mag sehr gerne die Katzen, spielt auch sehr vorsichtig mit ihnen. An der Leine benimmt sich Indo vorbildlich.

Autofahren ist für ihn ein Vergnügen. Für alles Neue ist er offen und möchte dies kennen lernen. Traumhaft wäre ein Zuhause, in dem er gefordert wird.

Indo wurde auf die Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, weiterhin ist er kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt und im Besitz eines EU-Impfausweises.

Weitere Informationen über den Bardino erhalten Sie unter: www.Bardino-in-Not.de

Kontakt: Anja Griesand, E-Mail: anja-@t-online.de, Telefon: 06472-911444

16.10 2007 - Kein Ball fliegt für ihn zu schnell und weit genug!
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Das ist Shake! Er ist 8 Jahre und ein Bardino-Mischling und damit sind auch schon seine Chancen auf jemanden, der ihn liebt, stark gesunken! Ein alter Hund und dazu noch ein Bardino-Mix, das kommt nicht gut bei den meisten Menschen an.

Shake braucht viel Aufmerksamkeit und eine starke Hand. Er ist leider nicht rüdenverträglich, aber heute kann man ihn wenigstens anfassen und streicheln.

Shake ist bildschön, etwas für einen Sportler, er ist sehr aufmerksam und treu und mag auch Kinder (unsere Kinder sind 10 und 13 Jahre alt und hundeerfahren).

Shake wird per Schnelltest auf die Mittelmeerkrankheiten getestet, weiterhin ist er bei der Vermittlung kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt und im Besitz eines EU-Impfausweises.

Weitere Informationen über den Bardino erhalten Sie unter: www.Bardino-in-Not.de

www.tierhilfe-fuerteventura.de

Kontakt: Anja Griesand, E-Mail: anja-@t-online.de, Telefon: 06472-911444

13.10 2007 - Die alte Stella sucht dringend

Name: Stella

Geschlecht: Hündin

Alter: 9 Jahre

Rasse: Podenco

Schulterhöhe: 53 cm

Kastriert: ja

Standort/Pflegestelle: Stella wartet auf Fuerteventura auf ein neues Zuhause

Stella (geb.: ca. 1998) haben wir aus der Tötungsstation La Oliva herausgeholt.

Sie hat ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen. Im Rudel super verträglich. Gerne kann sie als Zweithund in eine Familie mit Kindern ab ca. 6 Jahren.

Stella wird per Schnelltest auf die Mittelmeerkrankheiten getestet, weiterhin ist sie bei der Vermittlung kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt und im Besitz eines EU-Impfausweises.

Alle erwachsenen Hunde werden per Schnelltest auf die Mittelmeerkrankheiten getestet. Das Testergebnis liegt dem EU-Impfausweis bei.
Von 700 getesteten Hunden auf den Kanaren hatten 2 Hunde Leishmaniose.

Tierhilfe Fuerteventura e.V.

Kontakt: Heike Ebert, E-Mail: heike.ebert@podifreunde.de, Telefon: 02831-1324756

Flugpate.com